E-Book, Deutsch, 428 Seiten
Boysen Management Turnaround
2009
ISBN: 978-3-8349-8804-1
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Wie Manager durch Enzymisches Management wieder wirksam werden
E-Book, Deutsch, 428 Seiten
ISBN: 978-3-8349-8804-1
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
'Management Turnaround' regt Manager dazu an, ihr eigenes Denken und Handeln kritisch zu hinterfragen und vor allem Shareholder Value nicht als Ausgangspunkt, sondern als Ergebnis guten Managements zu betrachten. Diese fundierte und zukunftsweisende Lektüre gibt Managern sowohl Orientierung als auch pragmatische Handlungsempfehlungen für ihr unternehmerisches Engagement. Denn die Hebel aus innovativem und kooperativem Vorgehen sind oft erheblich größer als Kostensenkungshebel.
Dr. Werner Boysen ist Unternehmensberater und Interim-Manager mit langjähriger Fach- und
Führungserfahrung im Industrie- und im Dienstleistungssektor. Spezialisiert auf Business
Development hat er verschiedene Turnaround-Projekte, Vertriebsaktivierungs-, Innovations- und
Integrationsprojekte in Geschäftseinheiten sowohl börsennotierter als auch Private-
Equity-geführter Unternehmen erfolgreich geleitet.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Danksagung;9
3;Inhaltsverzeichnis;11
4;Aufbau des Buches;14
5;1. Das Managementproblem;15
5.1;1.1 Die Herausforderungen: Sieben Managerfallen;15
5.2;1.2 Die Treiber für die Suche nach wirksamen Managementansätzen;24
5.2.1;1.2.1 Entmaterialisierung;24
5.2.2;1.2.2 Zunehmende Komplexität;27
5.2.3;1.2.3 Nicht-Wissen;33
5.2.4;1.2.4 Gesellschaftlich bedingte Treiber;39
5.3;1.3 Erkenntnisse aus diesem Kapitel;43
6;2. Grundlagen gesellschaftlicher Wertvorstellungen;47
6.1;2.1 Wertvorstellungen in der Wirtschaftspraxis;47
6.1.1;2.1.1 Was wir unter „Werte“ verstehen;48
6.1.2;2.1.2 Wie wir Wertvorstellungen und Werturteile bilden;49
6.1.3;2.1.3 Wie ein Wertewandel greift;56
6.2;2.2 Wertvorstellungen in westlich geprägten Kulturkreisen;61
6.2.1;2.2.1 Grenzen unserer Erkenntnis;62
6.2.2;2.2.2 Wertvorstellungen als Orientierung;69
6.2.3;2.2.3 Vernunft versus sinnliche Wahrnehmung;77
6.2.4;2.2.4 Freiheit;86
6.2.5;2.2.5 Gesellschaftliche Einflüsse;92
6.2.6;2.2.6 Herrschaft und Kommunikation;97
6.2.7;2.2.7 Was Manager aus den Denkansätzen lernen können;102
6.3;2.3 Wertvorstellungen in verschiedenen Kulturkreisen;104
6.3.1;2.3.1 Christlich geprägte Denkströmungen;105
6.3.1.1;2.3.1.1 Impulse aus dem westlichen Christentum;106
6.3.1.2;2.3.1.2 Impulse aus dem byzantinisch-orthodoxen Christentum;115
6.3.2;2.3.2 Nicht christlich geprägte Denkströmungen;116
6.3.2.1;2.3.2.1 Islamische Impulse;117
6.3.2.2;2.3.2.2 Impulse aus dem asiatischen Raum;126
6.3.3;2.3.3 Anknüpfungspunkte und Einsichten für Manager;154
7;3. Quellen für Enzymisches Management;159
7.1;3.1 Führungsansätze;160
7.1.1;3.1.1 Beziehungen von Unternehmen zu ihrem wirtschaftlichem Umfeld;161
7.1.1.1;3.1.1.1 Shareholder-Value-Ansatz versus Stakeholder-Value-Ansatz;161
7.1.1.2;3.1.1.2 Vertrauen, spieltheoretische Modelle und Kooperation;175
7.1.2;3.1.2 Beziehungen innerhalb von Unternehmen;201
7.1.2.1;3.1.2.1 Motivation;201
7.1.2.2;3.1.2.2 Organisationales Lernen;208
7.1.3;3.1.3 Schlüsselerkenntnisse bezüglich des Beziehungsmanagements;210
7.2;3.2 Der systemische Führungsansatz;211
7.2.1;3.2.1 Regelsysteme;216
7.2.2;3.2.2 Transdisziplinäres Vorgehen;218
7.2.3;3.2.3 Akzeptanz des Nicht-Wissens;221
7.2.4;3.2.4 Beispiele für selbstregelnde Systeme;222
7.2.4.1;3.2.4.1 Selbstregelnde Systeme in der Natur;223
7.2.4.2;3.2.4.3 Selbstregelnde Organisationen;227
7.2.4.3;3.2.4.4 Prinzipien selbstregelnder Systeme;231
7.2.5;3.2.5 Führung in selbstregelnden Organisationen;234
7.2.5.1;3.2.5.1 Regelung auf operativer Ebene;236
7.2.5.2;3.2.5.2 Steuerung auf Metaebene;239
7.2.6;3.2.6 Maliks Ansatz systemischen Managements und Enzymisches Management als Brücke;242
7.2.7;3.2.7 Kernpunkte bezüglich des systemischen Managements;244
7.3;3.3 Organisationsmodelle;245
7.3.1;3.3.1 Hierarchisch angelegte Organisationsformen;246
7.3.1.1;3.3.1.1 Linienorganisation;248
7.3.1.2;3.3.1.2 Stab-Linienorganisation;252
7.3.1.3;3.3.1.3 Matrixorganisation;253
7.3.2;3.3.2 Systemisch angelegte Organisationsformen;255
7.3.2.1;3.3.2.1 Projektorganisation;258
7.3.2.2;3.3.2.2 Fraktale Organisation;259
7.3.3;3.3.3 Welche Organisationsform Manager wählen sollten;266
7.4;3.4 Systemische Organisation und Enzymisches Management;267
7.5;3.5 Welchen Nutzen Manager aus der Betrachtung der Beziehungen zwischen und innerhalb von Unternehmen ziehen können;271
8;4. Auf dem Weg zum Enzymischen Management;275
8.1;4.1 Rahmenbedingungen;276
8.1.1;4.1.1 Thematische Felder;277
8.1.2;4.1.2 Interessengruppen;279
8.2;4.2 Veränderungshebel;285
8.2.1;4.2.1 Metaregeln als Orientierungsrahmen;286
8.2.2;4.2.2 Prozesse als Veränderungshebel;287
8.2.2.1;4.2.2.1 Prozess strategischer Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit;287
8.2.2.2;4.2.2.2 Beziehungsmanagementprozess;313
8.2.2.3;4.2.2.3 Führungsprozess;324
8.2.3;4.2.3 Kernpunkte für Manager bezüglich der Veränderungshebel;351
8.3;4.3 Umsetzungsmethodik und Wirksamkeitsüberprüfung;353
8.3.1;4.3.1 Haltungen und Einstellungen für wirksame Führung;354
8.3.2;4.3.2 Umsetzungsplanung;365
8.3.3;4.3.3 Konkrete Maßnahmen, um die Voraussetzungen für systemisches Management zu schaffen;372
8.3.4;4.3.4 Anwendungseinschränkungen für Enzymisches Management;374
9;5. Zusammenfassung und Kernthesen;376
9.1;5.1 Zusammenfassung;376
9.1.1;5.1.1 Haltungen und Einstellungen enzymisch wirkender Manager;376
9.1.2;5.1.2 Eigenschaften enzymisch wirkender Manager;378
9.1.3;5.1.3 Management- und Führungsansätze, die systemisches Handeln fördern;380
9.1.4;5.1.4 Ansätze zur systemischen Organisationsgestaltung;382
9.2;5.2 Kernthesen zu Enzymischem Management;384
10;Anmerkungen;389
11;Literaturverzeichnis;406
12;Abkürzungsverzeichnis;422
13;Stichwortverzeichnis;424




