E-Book, Deutsch, 350 Seiten
Reihe: Dresdner Studien zur Erziehungswissenschaft und Sozialforschung
Bock / Kupfer / Simon Beratung und soziale Beziehungen
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7799-5215-2
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 350 Seiten
Reihe: Dresdner Studien zur Erziehungswissenschaft und Sozialforschung
ISBN: 978-3-7799-5215-2
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof'n. Dr. phil. habil. Karin Bock ist Professorin für Sozialpädagogik und Leiterin des Instituts für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften an der TU Dresden. Annett Kupfer, M.A., arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Beratung und Rehabilitation der Technischen Universität Dresden. Dr. phil. Romy Simon arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Mikrosoziologie des Instituts für Soziologie an der Technischen Universität Dresden. Kathy Weinhold, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Beratung und Rehabilitation des Instituts für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der Technischen Universität Dresden. Sandra Wesenberg, Dr. phil. (Diplom-Pädagogin, Sozialarbeiterin M.A., Verhaltenstherapeutin für Kinder und Jugendliche i.A.), seit 2017 Gastprofessorin für Klinische Psychologie mit den Schwerpunkten Beratung und Therapie an der ASH Berlin.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Farewell!;10
3;Beratung und professionelle Hilfe;24
3.1;Beratung in bewegten Zeiten;25
3.2;Die Empowermentperspektive in der psychosozialen Beratung;41
3.3;Beratung „biopsychosozial“;53
3.4;Beratung im Spannungsfeld institutioneller Exklusion und professioneller Erfordernis;71
3.5;Gesundheitsberatung als Arbeitsfeld der Zukunft;78
3.6;Gewalt – Sucht – Liebe: Herausforderungen für Beratende;92
3.7;Männliche Lebensbewältigung und Männerberatung;102
3.8;Vorhersage des Behandlungseffekts bei depressiven Patienten durch soziale Unterstützung, soziale Netzwerkkompetenzen, Achtsamkeit und Therapeut-Klient-Beziehung;113
3.9;„Beziehungen sind (das halbe) Leben.“;128
3.10;Ein Bielefelder Gespräch über Alltagstheorien von Beratung;138
3.11;Das „Dresdner Netzwerk Studienbegleitender Hilfen (DNS)“ und was daraus wurde;153
4;Soziale Beziehungen und soziale Netzwerke;160
4.1;Großelternschaft in den Netzen der familialen Lebenswelt – ein Essay;161
4.2;Romantische Beziehungen und Diversität;175
4.3;Informelle Hilfe im Trennungsprozess;185
4.4;Geschwisterbeziehungen bei außerhalb der Herkunftsfamilie lebenden Kindern und Jugendlichen;197
4.5;Gesund werden, gesund bleiben;208
4.6;Nachbarschaft – (k)eine Ressource der Lebensbewältigung im sozialen Brennpunkt?;219
4.7;Alltägliche Grenzarbeit – Transnationale Soziale Unterstützung;225
4.8;Fallvignetten: Eine Methode mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten;232
4.9;Affektives Netzwerkinventar – ANI;243
4.10;Wohnen mit Kommilitonen;255
4.11;Tiere helfen heilen: Salutogenese;265
4.12;Doktor Hund hilft demenziell erkrankten Menschen?!;281
4.13;Pädagogische Vorbilder: Der Kater Murr;302
5;Statt eines Nachwortes;316
5.1;Tiere helfen heilen;317
6;Literatur;344
7;Die Autorinnen und Autoren;347