Blutner | Herrschaft und Technik | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 432 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Blutner Herrschaft und Technik

Entscheidungsträgerschaft im Wandel
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-658-05374-1
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Entscheidungsträgerschaft im Wandel

E-Book, Deutsch, 432 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-658-05374-1
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Technik, so vermuteten wir lange, beherrsche uns, weil ihre Entwicklung einer eigendynamischen Logik folgt, die uns als außergesellschaftliches Faktum erschien, die gesellschaftliche Entwicklung bestimmt. Technik, so behaupteten wir später, sei maßgeblich Resultat akteursbezogener Wirklichkeitskonstruktionen und akteursbezogenen Handelns. Technik, so denken wir heute, ist in ihren Wirkungen nicht mittels technikdeterministischer oder sozialdeterministischer Vorannahmen zu entschlüsseln. Beim genauen Hinsehen offenbart sie sich uns vielmehr als kontingentes Resultat sozialer Innovationsprozesse, das das Potential hat, auf sozioökonomische und institutionelle Wandlungsprozesse Einfluss zu nehmen.?Das vorliegende Buch schlüsselt diese Ansätze auf und ist auch als Lehrbuch zu lesen, um sich mit den verschiedenen Strömungen, Irrtümern und Erkenntnissen der Techniksoziologie vertraut zu machen. Die Fallstudien bieten Anregungen für weitere Forschungsvorhaben.

Doris Blutner arbeitet als freie Autorin in Berlin.

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1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Abbildungsverzeichnis;13
3;1 Einleitung;15
3.1;1.1 Wer führt das Zepter?;16
3.1.1;1.1.1 Den Zweifel küren;16
3.1.2;1.1.2 Technik im zweifachen Gewand;20
3.1.3;1.1.3 Technik und Institution: Konturen einer Substitution;21
3.1.4;1.1.4 Der Wandel von Entscheidungsträgerschaft als Innovationsprozess;24
3.1.5;1.1.5 Nachdenken über Werte;25
3.2;1.2 Theoretische Bezüge;26
3.3;1.3 Struktur der Arbeit;28
4;Teil I Nachdenken über Technik;32
4.1;2 Decision Making: Theorieinventur in praktischer Absicht;33
4.1.1;2.1 Künstliche Intelligenz als Entscheidungsvorlage;33
4.1.2;2.2 Konzepte: Akteur und Agent;39
4.1.2.1;2.2.1 Architektur von Agenten;40
4.1.2.2;2.2.2 Spezifikationen von Agenten;42
4.1.2.3;2.2.3 Formen des Entscheidungsverhaltens von Agenten;47
4.1.2.4;2.2.4 Agenten als neuronale Netze;48
4.1.2.5;2.2.5 Qualitative versus quantitative Akteurs- bzw. Agentenausrichtung;51
4.1.3;2.3 Kompetenzquellen: Wissen und Wollen;53
4.1.3.1;2.3.1 Wissen;53
4.1.3.2;2.3.2 Reaktive und kognitive Agenten: Leistungsspezifika und Funktionsgrenzen;53
4.1.3.3;2.3.3 Kompetenzquelle Wissen aus Agentenperspektive;55
4.1.3.4;2.3.4 Wollen;60
4.1.4;2.4 Kernkompetenz: Decision Making;66
4.1.4.1;2.4.1 Choice und Constraints;66
4.1.4.2;2.4.2 Ziele, Lösungen und Lösungswege;67
4.1.4.3;2.4.3 Agenten mit Lernfähigkeit: Das Beispiel Suchalgorithmus Hillclimbing;71
4.1.4.4;2.4.4 Handlungsweise: Problemlösen durch Zerlegung;72
4.1.5;2.5 Kollektives Handeln: Akteur und Agent;73
4.1.5.1;2.5.1 Entscheidungsbedingtheit der Mitgliedschaft als differencia spezifika;74
4.1.5.2;2.5.2 Kollektives Handeln als akteursbezogene off-the-path-Option;79
4.1.5.3;2.5.3 Wege aus der Beitragsenthaltung;81
4.1.5.4;2.5.4 ,,Kollektives`` Handeln in Unternehmen;83
4.1.5.5;2.5.5 Kollektives Handeln von symbolrepräsentativen Agenten in einem MAS;84
4.1.5.6;2.5.6 MAS als selbstorganisierte Systeme;87
4.1.5.7;2.5.7 Multi-Agenten-Organisation;89
4.1.6;2.6 Krönung im diskretionären Entscheidungsraum;90
4.1.6.1;2.6.1 Lob der Berechenbarkeit;90
4.1.6.2;2.6.2 Lob der Kreativität;94
4.2;3 Mögliche Welten: Technik und Institution;96
4.2.1;3.1 Technik als Entscheidungsträger;96
4.2.1.1;3.1.1 Akteursstatus von Technik: Zuschreibungen und Fiktionen;96
4.2.1.2;3.1.2 Forschungsgegenstand: Technik als Entscheidungsträger;99
4.2.1.3;3.1.3 Der Entscheidungsakt: Entscheiden als Selektionsproblem;101
4.2.1.4;3.1.4 ,,Wer schwingt das Zepter?``: Konturen technischer Entscheidungsträgerschaft;104
4.2.2;3.2 Institution und Technik: Konturen einer Substitution;106
4.2.2.1;3.2.1 Einladung zur Befassung mit früheren Technikkonzepten;106
4.2.2.2;3.2.2 Wie sind wir?;107
4.2.2.3;3.2.3 Vom Warten zum Machen: Vergesellschaftungsprozesse;112
4.2.2.4;3.2.4 Der Mensch als Akteur: übereinstimmende Befunde und parallele Begriffswelten;114
4.2.2.5;3.2.5 Individuum und Institution;120
4.2.2.6;3.2.6 Technik und Institution: Funktionale Ähnlichkeiten;124
4.2.2.7;3.2.7 Technik und Institution: Bilder einer Substitution;126
4.2.2.8;3.2.8 ,,Mögliche Welten``: Eine Option wird Realität;129
4.2.2.9;3.2.9 Bezeugte Ähnlichkeiten;132
4.2.2.10;3.2.10 Technik: Entscheidungsentlastung und Unsicherheitsquelle;135
4.2.3;3.3 Technik und Organisation: Gestaltungsanspruch und Handlungskontrolle;139
4.2.3.1;3.3.1 Fokus Technik: Gestaltungsanspruch von Organisationen;139
4.3;4 Neue Welten: Technik und Innovation;145
4.3.1;4.1 Innovation als schöpferischer Akt und Durchsetzung des Neuen;145
4.3.1.1;4.1.1 Über das Anspruchsniveau innovativen Handelns;146
4.3.1.2;4.1.2 Innovationsprozesse vs. Evolutionsprozesse;151
4.3.1.3;4.1.3 Kontrafaktisch analysiert: Innovationen jenseits des Erwarteten;155
4.3.1.4;4.1.4 Kollektives Handeln als off-the-path-Option;156
4.3.1.5;4.1.5 Kollektives Handeln in Erwerbsorganisationen: häufig übersehen;158
4.3.1.6;4.1.6 Supply Chain Management: Kollektives Handeln als Wettbewerbsfaktor;159
4.3.1.7;4.1.7 Netzwerke als Innovationsstätten;161
4.3.1.8;4.1.8 Zwei Innovationspfade;163
4.3.1.9;4.1.9 Prozessorganisation: Problemraumdefinition, Mitgliedschaft und Motivation;165
4.3.1.10;4.1.10 Entscheidungslogiken und Ressourcenallokation;167
4.3.2;4.2 Innovationsgegenstand: Technik und ihre Entscheidungsträgerschaft;171
4.3.2.1;4.2.1 Technische Innovationen im Netz;171
4.3.2.2;4.2.2 Innovationsgegenstand: Entscheidungsträgerschaft;175
4.3.2.3;4.2.3 Mensch-Technik-Schnittstellen;176
4.3.2.4;4.2.4 Innovation und Technik: Dem Zweifel folgen;179
4.3.3;4.3 Technik und ihre Implementation;181
4.3.3.1;4.3.1 Herausforderung: Implementation interaktiver Technik;181
4.3.3.2;4.3.2 Unsicherheit als systematischer Orientierungspunkt;183
4.3.3.3;4.3.3 Risiken einer technikbezogenen Implementation;184
4.3.3.4;4.3.4 Technische Risiken, deren Bewertung und Bearbeitung;185
4.3.3.5;4.3.5 Organisationsinterne Risiken und deren Bearbeitung;186
4.3.3.6;4.3.6 Menschliche Risiken und deren Bearbeitung;187
4.3.3.7;4.3.7 Über die Bedeutung von Organizational Slack in Implementationsprozessen;190
5;Teil II Abrechnung mit der Technik;196
5.1;5 Hypothesen zu Positionierungen von Technik;197
5.2;6 Ziel, Anlage und Durchführung der Fallstudien;200
5.2.1;6.1 Das Ziel;200
5.2.2;6.2 Anlage und Durchführung der Studien;202
5.3;7 Einführung in die empirische Forschung zur Entscheidungsträgerschaft von Technik;206
5.4;8 Entscheidungsträgerschaft in der Mitwelt: Anspruch und Wirklichkeit;209
5.4.1;8.1 Entscheidungsträgerschaft, Assistenz und Automation;209
5.4.1.1;8.1.1 Automation und menschliches Mittun;209
5.4.1.2;8.1.2 Arbeitshandeln: Tätigkeiten und Orientierungen;212
5.4.1.3;8.1.3 Assistenzsysteme zur Entscheidungsunterstützung;215
5.4.1.4;8.1.4 Definition, Merkmale und Arten der Entscheidungsunterstützung;216
5.4.1.5;8.1.5 Entscheidungsteilung zwischen Mensch und Technik;218
5.4.1.6;8.1.6 Mensch-Technik-Schnittstellen: Arrangements von Wechselwirkungen;218
5.4.2;8.2 Technische Erfindungen im Dickicht lokaler und globaler Institutionen;225
5.4.2.1;8.2.1 Decision Support Systems: Einführung in die Fallstudien;225
5.4.2.2;8.2.2 Institutionelle Öffnung zur Anerkennung einer Innovation;229
5.4.2.3;8.2.3 Verschenkte Gelegenheiten;230
5.4.2.4;8.2.4 Institutionelle Schließungen;232
5.4.2.5;8.2.5 100 Jahre später: Der stille Siegeszug des Chronometers;234
5.4.2.6;8.2.6 Institutionelle Einbettung von Luftfrachttransporten;235
5.4.2.7;8.2.7 Systembeschreibung des DSS: Beladen und Trimmen eines Luftfrachtflugzeugs;236
5.4.2.8;8.2.8 Art der Entscheidungsunterstützung;238
5.4.2.9;8.2.9 Geteilte Entscheidungsträgerschaft zwischen Mensch und Technik;239
5.4.2.10;8.2.10 Erkenntnisse aus einem Beinahe-Unfall: Schwere Störung bei der Landung;240
5.4.2.11;8.2.11 Institutioneller Anpassungsbedarf durch die technische Innovation ACAS;242
5.4.2.12;8.2.12 Beschreibung des Assistenzsystems: Kollisionsvermeidung;243
5.4.2.13;8.2.13 Art der Entscheidungsunterstützung:Technikdominanz und sozialer Koordinationsbedarf;245
5.4.2.14;8.2.14 Geteilte Entscheidungsträgerschaft zwischen Mensch und Technik;248
5.4.2.15;8.2.15 Erkenntnisse aus einem Zusammenstoß zweier Flugzeuge;249
5.4.2.16;8.2.16 Systembeschreibung des DSS ,,Nachhaltige Bewässerung``;253
5.4.2.17;8.2.17 Art der Entscheidungsunterstützung;255
5.4.2.18;8.2.18 Geteilte Entscheidungsträgerschaft zwischen Mensch und Technik;257
5.4.2.19;8.2.19 Die sozioökonomische Dimension des DSS;258
5.4.2.20;8.2.20 Open Source Innovation – Eine Methode erobert die Welt. Das Beispiel OpenPCD;263
5.4.2.21;8.2.21 Soziotechnische Szenarioanalyse: Kausalmodell;264
5.4.2.22;8.2.22 Konturen der Szenarioanalyse;267
5.4.2.23;8.2.23 Szenarioschritt 1: Problemanalyse und Ziel;268
5.4.2.24;8.2.24 Szenarioschritt 2: Technik – Soziotechnische Analyse des Untersuchungsfelds;269
5.4.2.25;8.2.25 Einflussbereich Technik: Modularität, Kernel und Open Design;270
5.4.2.26;8.2.26 Einflussbereich Mensch: Initiator und Mitgliedschaft;273
5.4.2.27;8.2.27 Wissen;278
5.4.2.28;8.2.28 Wissen und Wollen;280
5.4.2.29;8.2.29 Einflussbereich Organisation: Policies of the Resort;282
5.4.2.30;8.2.30 Szenarioschritt 3: Entwicklung von Projektionen;284
5.4.2.31;8.2.31 Über das Zusammenspiel von Mensch und Technik in Open Source Innovationen;285
5.4.2.32;8.2.32 Soziotechnisches Szenario I: Open Source Innovationen im Rahmen von Erwerbsorganisationen;287
5.4.2.33;8.2.33 Soziotechnisches Szenario II: Open Source Innovationen im Rahmen von Interessenorganisationen;288
5.4.2.34;8.2.34 Szenarioschritt 4: Interpretation alternativer Zukunftsbilder;289
5.4.2.35;8.2.35 Alternativszenario I;289
5.4.2.36;8.2.36 Alternativszenario II;290
5.4.2.37;8.2.37 Szenarioschritt 5: Risikoanalyse;291
5.4.2.38;8.2.38 Zum Schluss: OpenPCD;294
5.4.3;8.3 Technik und Institutionen als Mitgestalter von Innovationsnetzwerken;294
5.4.3.1;8.3.1 Befunde: Legitimationsquellen zur Anerkennung der Innovation;295
5.4.3.2;8.3.2 Innovationsnetzwerke im Wettbewerb;296
5.4.3.3;8.3.3 Wenn strukturelle Löcher zu Gefahren werden;298
5.4.3.4;8.3.4 Wenn Netzwerke zum Adressaten institutioneller Kontrollprojekte werden;299
5.4.3.5;8.3.5 Aus sozialen Situationen erwachsen große Strukturen;300
5.4.3.6;8.3.6 Innovation vs. Implementation;301
5.4.3.7;8.3.7 Innovationen ohne Adresse: Anschlussfähigkeit;303
5.5;9 Planung und Technik: Lagerlogistik;304
5.5.1;9.1 Kernprozesse eines Lagers;307
5.5.2;9.2 Crossing Boundaries: Die Agentenorganisation tritt in Erscheinung;313
5.5.2.1;9.2.1 Zehn Stationen: Zielorientiertes Komplexitätsmanagement;314
5.5.2.2;9.2.2 Zwischenfazit;325
5.5.2.3;9.2.3 Fünf Marker: Über das verbleibende menschliche Antlitz des Agenten;326
5.5.3;9.3 The Hidden Agenda: Entscheidungs- und Funktionsübernahme;336
5.6;10 Organisation und Technik;342
5.6.1;10.1 Lagerbezogene Implementationsprozesse;342
5.6.1.1;10.1.1 Zum Anspruch integrierter Prozesssteuerung;342
5.6.1.2;10.1.2 Komplexitätsbewältigung unter Zeitdruck;343
5.6.1.3;10.1.3 Wege zu einer neuen Implementationskultur;346
5.6.2;10.2 Implementation und Evaluation eines LVS als parallele Prozesse;348
5.6.2.1;10.2.1 Der Übergangslauf: technische Voraussetzungen – sozialer Mehrwert;350
5.6.2.2;10.2.2 Marksteine der Evaluation;354
5.6.3;10.3 Evaluationsbeispiel: Optimierte Kommissionierung aus der Reservezone;357
5.6.3.1;10.3.1 Implementation und Evaluation aus einer Hand: Vorteile und Grenzen;359
5.6.4;10.4 Kommissionierung: Zwei Implementationsstudien;362
5.6.4.1;10.4.1 Mensch und Technik als Prozessgestalter;362
5.6.4.2;10.4.2 Wie die Form der Kommissionierung Pick by Voice funktioniert;364
5.6.4.3;10.4.3 Systemversagen als geschenkte Lerngelegenheit;365
5.6.4.4;10.4.4 Kommissionierung mit MDE und Scanner in der Dur GmbH;367
5.6.4.5;10.4.5 Empirische Befunde: Verbesserungsbedürftige Prozesse;369
5.6.4.6;10.4.6 Implementationsprozesse im Vergleich;370
5.6.5;10.5 Entscheidungsverhalten und Wirklichkeitskonstruktionen;372
5.6.6;10.6 Geben und Nehmen;377
5.6.6.1;10.6.1 Nach der Implementation;381
5.6.6.2;10.6.2 Das Zepter macht die Runde;382
5.6.6.3;10.6.3 Neue Positionierungen;383
5.6.6.4;10.6.4 Organisationale Führungsperspektiven;385
5.6.6.5;10.6.5 Vom Wert der Triade;386
5.7;11 Schluss;388
5.7.1;11.1 Technik als Entscheidungsträger;388
5.7.2;11.2 Wandel der Entscheidungsträgerschaft;390
5.7.2.1;11.2.1 Scheiternsquelle 1 ,,Kein Entlernen.`` (SQ1);391
5.7.2.2;11.2.2 Scheiternsquelle 2 ,,Drum prüfe, bevor Du Dich bindest`` (SQ2);392
5.7.2.3;11.2.3 Scheiternsquelle 3: Anerkennung ohne Mandat (SQ3);393
5.7.2.4;11.2.4 Scheiternsquelle 4: ,,Latente Fehlerquellen`` (SQ4);394
5.7.2.5;11.2.5 Scheiternsquelle 5: Verpasste Gelegenheiten (SQ5);394
5.7.2.6;11.2.6 Scheiternsquelle 6: Entscheidungslücken (SQ6);395
5.7.3;11.3 Technik als funktionales Äquivalent für soziale Institutionen;398
6;Anhang;405
7;Glossar;406
8;Literatur;408



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