Buch, Deutsch, 1068 Seiten, Book, Format (B × H): 173 mm x 246 mm, Gewicht: 2186 g
Rivalität ökonomisch zu Ende denken
Buch, Deutsch, 1068 Seiten, Book, Format (B × H): 173 mm x 246 mm, Gewicht: 2186 g
ISBN: 978-3-658-28363-6
Verlag: Springer
Eine Vielzahl historischer und aktueller Beispiele untermauert die Ausführungen und verweist auf die Dringlichkeit, sich mit der Abgrenzung zwischen Wettbewerb und Wirtschaftskrieg, beides Teile der Rivalität, zu befassen: Lässt sich intensiver Wettbewerb durch kluge Regelsetzung nachhaltig aufrechterhalten oder tendiert er regelmäßig zur Radikalisierung, wie gerade das letzte Jahrzehnt zeigt? Für den militärischen Konflikt ist seit Clausewitz bekannt, dass bewaffnete Auseinandersetzungen grundsätzlich zur Eskalation neigen – nur die Politik als letztgültiger Zweck kann sie einhegen. Der ökonomische Wettbewerb bedarf ganz analog eines klaren ordnungsökonomischen und politischen Rahmens, um nicht zum Wirtschaftskrieg zu eskalieren, was vor allem angesichts der aktuell beobachtbaren Hybridisierung von Konflikten zunehmend schwerfällt.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik Wirtschafts- und Finanzpolitik
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Wirtschaftspolitik, politische Ökonomie
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Allgemein Geschichte der VWL
- Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsgeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Wirtschaftsgeschichte
Weitere Infos & Material
Prolog.- Wirtschaftskrieg als neues ökonomisches Paradigma.- Die Geburt des Wirtschaftskriegs aus dem Geiste der Rivalität.- Das Menschen- und das Ordnungsbild im Wirtschaftskrieg.- Der institutionelle Rahmen des Wirtschaftskriegs.- Kooperative und agonale Theorien des Staats.- Fähigkeit, Bereitschaft und Wille zum Wirtschaftskrieg.- Führung und Entscheidung im Wirtschaftskrieg.- Das Kriegstheater der Wirtschaft.- Das Unternehmen im Wirtschaftskrieg.- Der Staat im Wirtschaftskrieg.- Cyberkrieg und Hochtechnologiekonflikte.- Die Zombifizierung oder das Zerstören von Ordnung.- Epilog.