Blanke | Die Spanplastik nach Phemister | Buch | 978-3-540-02049-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 53, 64 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 143 g

Reihe: Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"

Blanke

Die Spanplastik nach Phemister

Theoretische Grundlagen, Indikation, Technik und Ergebnisse
Erscheinungsjahr 1956
ISBN: 978-3-540-02049-3
Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Theoretische Grundlagen, Indikation, Technik und Ergebnisse

Buch, Deutsch, Band 53, 64 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 143 g

Reihe: Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"

ISBN: 978-3-540-02049-3
Verlag: Springer Berlin Heidelberg


In der vorliegenden Arbeit stellt KARL BLANKE die theoretischen Grundlagen, die Indikation, die Technik und die Ergebnisse der Span­ plastik nach PHEMISTER dar. In einem theoretischen Teil wird zunachst der EinfluB der Osteo­ blastenlehre und der Metaplasielehre auf die Hypothesen der Pseud­ arthrosenentstehung dargestellt und der damit zusammenhangende historische Wandel in der Technik der Pseudarthrosenbehandlung auf­ gezeigt. Es wird hervorgehoben, daB heute die Frage nicht mehr lautet, welche Schicht des Knochens die praexistierenden Osteoblasten enthalt, sondern unter welchen Bedingungen sich aus einem Pseudarthrosen­ bindegewe be Osteo blasten differenzieren. Der experimenteUe Teil gibt eine Ubersicht fiber die bisherigen Unter­ suchungen mit radioaktiven Stoff en am Knochen zur Aufklarung der Callusbildung. 1m AnschluB daran werden die Ergebnisse eigener experi­ menteller Untersuchungen geschildert, die mit radioaktiven Substanzen in einer der Spananlagerung nach PHEMISTER ahnlichen Versuchsanord­ nung gewonnen wurden. Danach hat jedes Callusgewebe eine besondere Mfinitat zu radioaktivem Phosphor. Die Konzentration der Radium­ strahlung laBt einen SchluB auf die Starke der Knochenregeneration zu. Der radioaktive Phosphor aus dem Spantransplantat erreicht den Callus vorwiegend auf dem Blutwege und nicht durch direkte Diffusion. Aus den Experimenten mit radioaktivem Phosphor konnten Hinweise auf die callusbildende Fahigkeit des Transplantates bei der Phemister­ Spanplastik gewonnen werden. Der klinische Teil enthalt die Technik und die Ergebnisse der Span­ anlagerung nach PHEMISTER zur Behandlung von verz6gerten Knochen­ bruchheilungen und Pseudarthrosen und zur Arthrodese bei verschiede­ nen Gelenkerkrankungen.

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Zielgruppe


Research

Weitere Infos & Material


A. Allgemeiner Teil.- 1. Die Spananlagerung bei Pseudarthrosen als Modellfall.- 2. Der Einfluß der Osteoblastenlehre auf die Erklärung der Pseudarthrosenentstehung und auf die operative Behandlung der Pseudarthrosen.- 3. Der Einfluß der Metaplasielehre auf die Erklärung der Pseudarthrosen- entstehung und auf die operative Behandlung der Pseudarthrosen.- 4. Das Verfahren der subperiostalen Doppelspananlagerung nach Phemister.- B. Experimenteller Teil.- 1. Übersicht über die bisherigen Untersuchungen mit radioaktiven Stoffen am Knochen.- 2. Eigene Problemstellung.- 3. Zusammenfassung der experimentellen Ergebnisse.- C. Klinischer Teil.- 1. Die typische Doppelspananlagerung nach Phemister bei Pseudarthrosen der langen Röhrenknochen.- 2. Fehlergebnisse der Doppelspananlagerung.- 3. Modifikationen der Spananlagerung.- D. Zusammenfassung der tierexperimentellen und klinischen Ergebnisse.- Literatur.



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