Biller | Wer nichts glaubt, schreibt | Buch | 978-3-15-019672-4 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 19672, 272 Seiten, KART, Format (B × H): 99 mm x 146 mm, Gewicht: 127 g

Reihe: Reclams Universal-Bibliothek

Biller

Wer nichts glaubt, schreibt

Essays über Deutschland und die Literatur

Buch, Deutsch, Band 19672, 272 Seiten, KART, Format (B × H): 99 mm x 146 mm, Gewicht: 127 g

Reihe: Reclams Universal-Bibliothek

ISBN: 978-3-15-019672-4
Verlag: Reclam Philipp Jun.


Maxim Billers schriftstellerisches Werk ist eine großangelegte Suche nach Wahrheit. Seine Literatur ist der umfassende Versuch, das Unvereinbare zu vereinbaren, Schmerz in Erkenntnis zu verwandeln sowie bequeme Konventionen aufzuspüren und zu sprengen. Dabei übernehmen Billers Essays weit mehr als eine Nebenrolle. Sie führen nicht nur vor, dass die Gattung im Kern eine zutiefst literarische ist, sondern auch, wie die Literatur in Sachen Wahrheitsfindung der Wissenschaft oder dem Journalismus voraus sein kann.
Dieser Band versammelt eine repräsentative Auswahl an Texten aus den letzten drei Jahrzehnten, in denen sich Biller insbesondere mit der deutschen, jüdischen und amerikanischen Literatur sowie mit deutscher Gesellschaft, Politik und Geschichte auseinandersetzt. In ihrer zeitlosen Gültigkeit, stilistischen Brillanz und argumentativen Wucht prägten und prägen sie die Gattung in der deutschsprachigen Literatur maßgeblich.
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Wer nichts glaubt, schreibt

Der Fall Maxim Biller

Nachwort von Thomas Assheuer
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Zum Autor


Biller, Maxim
Maxim Biller wurde 1960 in Prag geboren, seit 1970 lebt er in Deutschland. Seine journalistischen und essayistischen Texte erschienen ab den späten 1980er Jahren u. a. in Tempo, Der Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Konkret und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Er ist Kolumnist für Die Zeit. Seine Erzählungen und Romane wurden insgesamt in sechzehn Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen sein Memoir »Der gebrauchte Jude« (2009), die Novelle »Im Kopf von Bruno Schulz« (2013), der Roman »Biografie« (2016), den die Süddeutsche Zeitung sein ›Opus Magnum‹ nannte, und »Sieben Versuche zu lieben. Familiengeschichten« (2020). Sein Bestseller »Sechs Koffer« (2018) stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis.


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