Bertolt Brecht I | Buch | 978-3-88377-820-4 | sack.de

Buch, Deutsch, Band Sonderband / Neufassung, 172 Seiten

Reihe: TEXT+KRITIK

Bertolt Brecht I

Buch, Deutsch, Band Sonderband / Neufassung, 172 Seiten

Reihe: TEXT+KRITIK

ISBN: 978-3-88377-820-4
Verlag: edition text + kritik


Die Neufassung des Sonderbandes I zu Bertolt Brecht macht deutlich, welche Ergebnisse der Brecht-Forschung seit den 1970er Jahren Bestand haben und welche zu revidieren sind. Beiträger, die die ideologischen Debatten um Brechts Person und Werk hinter sich gelassen haben, machen den Blick frei für das Spielerische und spezifisch Ästhetische bei Brecht. Die Brecht-Forschung hat gerade erst begonnen.
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Weitere Infos & Material


- Jan Knopf: Der entstellte Brecht. Die Brecht-Forschung muss (endlich) von vorn anfangen
- Burkhardt Lindner: Dei Entdeckung der Geste. Brecht und die Medien
- Klaus-Detlef Müller: Die 'dialektische Wendung' in Brechts "Messingkauf". Kunst und Ästhetik in der Theorie des epischen Theaters
- Klaus-Dieter Krabiel: Spieltypus Lehrstück. Zum aktuellen Stand der Diskussion
- Lothar Baer: Streit um den Schwarzen Kasten. Zur so genannten Brecht- Lukács-Debatte
- Karsten Witte: Brecht und der Film. Das zu Sehende jedermann sichtbar machen
- Erdmut Wizisla: "die krise der avantgarde". Ein Dokument zum ästehtischen Kontext von Benjamin und Brecht
- Joachim Lucchesi: Brecht und Eisler oder Das Streiten der Dioskuren
- Jürgen Hillesheim: Besonnenheit und entfesselter Hass zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Brechts "Augsburger Kriegsbriefe" versus Ludwig Ganghofers "Eiserne Zither"
- Peter Badura: Die Gerechtigkeit des Azdak
- Klaus Völker: Brecht-Chronik
- Klaus Völker: Chronologie der Erstdrucke (Buchveröffentlichungen)
- ABB-Team (Jan Knopf, Katrin Vogt, Claudia Kaltofen): Auswahlbibliografie Bertolt Brecht
- Notizen


Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".

Arnold, Heinz Ludwig
Heinz Ludwig Arnold (1940-2011). Studierte Jura, Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Göttingen. Von 1961 bis 1964 Privatsekretär bei Ernst Jünger. Gründete 1963 die Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK. Seit 1978 Herausgeber des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und von 1983 bis 2008 des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG). Seit 1995 Honorarprofessor an der Universität Göttingen. Ab 2004 Herausgeber des "Kindlers Literatur Lexikon".


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