Pfaller, Robert
Robert Pfaller, geboren 1962, studierte Philosophie in Wien und Berlin und ist nach Gastprofessuren in Chicago, Berlin, Zürich und Straßburg Professor für Philosophie an der Kunstuniversität Linz. Von 2009 bis 2014 war er Professor für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien. In den Fischer Verlagen ist von ihm 'Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur' erschienen, die vielbeachtete Studie 'Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie', 'Zweite Welten. Und andere Lebenselixiere' sowie im Fischer Taschenbuch 'Kurze Sätze über gutes Leben'. Mit Beate Hofstadtler hat er außerdem den Band 'After you get what you want, you don't want it. Wunscherfüllung, Begehren und Genießen' herausgegeben. Zuletzt erschien von ihm 'Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur' (2017). 2020 wurde ihm der Paul-Watzlwick-Ehrenring verliehen.
Bernard, Andreas
Andreas Bernard, geboren 1969 in München, ist Professor für Kulturwissenschaften am 'Centre for Digital Cultures' der Leuphana-Universität Lüneburg. Von 1995 bis 2014 war er Autor und Redakteur der 'Süddeutschen Zeitung'. Derzeit schreibt er für das 'ZEIT Magazin' die Rubrik 'Laufende Ermittlungen – Notizen aus dem Alltag' sowie für das Feuilleton der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. In den Fischer Verlagen ist erschienen: 'Die Geschichte des Fahrstuhls: Über einen beweglichen Ort der Moderne' (2006), 'Kinder machen: Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie' (2014) und zuletzt 'Komplizen des Erkennungsdienstes: Das Selbst in der digitalen Kultur' (2017).
Rammler, Stephan
Stephan Rammler, geboren 1968, ist Professor für Transportation Design & Social Sciences an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und Gründer des Instituts für Transportation Design. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Mobilitäts- und Zukunftsforschung, Verkehrs-, Energie- und Innovationspolitik, Fragen kultureller Transformation und zukunftsfähiger Umwelt- und Gesellschaftspolitik. 2016 erhielt er den 'Zeit Wissen-Preis ›Mut zur Nachhaltigkeit‹'.
Klein, Stefan
Stefan Klein, geboren 1965, ist der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Er studierte Physik und analytische Philosophie in München, Grenoble und Freiburg. Er wandte sich dem Schreiben zu, weil er 'die Menschen begeistern wollte für eine Wirklichkeit, die aufregender ist als jeder Krimi'. Sein Buch ›Die Glücksformel‹ (2002) stand über ein Jahr auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. In den folgenden Jahren erschienen weitere hoch gelobte Bestseller: ›Alles Zufall‹, ›Zeit‹, ›Da Vincis Vermächtnis‹ und ›Der Sinn des Gebens‹, das Wissenschaftsbuch des Jahres 2011 wurde. Zuletzt erschien ›Träume: Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit', ausgezeichnet mit dem Deutschen Lesepreis 2016, und ›Das All und das Nichts. Von der Schönheit des Universums‹ (2017). Stefan Klein lebt als freier Schriftsteller in Berlin.
Robert PfallerRobert Pfaller, geboren 1962, studierte Philosophie in Wien und Berlin und ist nach Gastprofessuren in Chicago, Berlin, Zürich und Straßburg Professor für Philosophie an der Kunstuniversität Linz. Von 2009 bis 2014 war er Professor für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien. In den Fischer Verlagen ist von ihm 'Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur' erschienen, die vielbeachtete Studie 'Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie', 'Zweite Welten. Und andere Lebenselixiere' sowie im Fischer Taschenbuch 'Kurze Sätze über gutes Leben'. Mit Beate Hofstadtler hat er außerdem den Band 'After you get what you want, you don't want it. Wunscherfüllung, Begehren und Genießen' herausgegeben. Zuletzt erschien von ihm 'Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur' (2017). 2020 wurde ihm der Paul-Watzlwick-Ehrenring verliehen.
Stephan RammlerStephan Rammler, geboren 1968, ist Professor für Transportation Design & Social Sciences an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und Gründer des Instituts für Transportation Design. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Mobilitäts- und Zukunftsforschung, Verkehrs-, Energie- und Innovationspolitik, Fragen kultureller Transformation und zukunftsfähiger Umwelt- und Gesellschaftspolitik. 2016 erhielt er den 'Zeit Wissen-Preis ›Mut zur Nachhaltigkeit‹'.
Andreas BernardAndreas Bernard, geboren 1969 in München, ist Professor für Kulturwissenschaften am 'Centre for Digital Cultures' der Leuphana-Universität Lüneburg. Von 1995 bis 2014 war er Autor und Redakteur der 'Süddeutschen Zeitung'. Derzeit schreibt er für das 'ZEIT Magazin' die Rubrik 'Laufende Ermittlungen – Notizen aus dem Alltag' sowie für das Feuilleton der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. In den Fischer Verlagen ist erschienen: 'Die Geschichte des Fahrstuhls: Über einen beweglichen Ort der Moderne' (2006), 'Kinder machen: Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie' (2014) und zuletzt 'Komplizen des Erkennungsdienstes: Das Selbst in der digitalen Kultur' (2017).
Stefan KleinStefan Klein, geboren 1965, ist der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Er studierte Physik und analytische Philosophie in München, Grenoble und Freiburg. Er wandte sich dem Schreiben zu, weil er 'die Menschen begeistern wollte für eine Wirklichkeit, die aufregender ist als jeder Krimi'. Sein Buch ›Die Glücksformel‹ (2002) stand über ein Jahr auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. In den folgenden Jahren erschienen weitere hoch gelobte Bestseller: ›Alles Zufall‹, ›Zeit‹, ›Da Vincis Vermächtnis‹ und ›Der Sinn des Gebens‹, das Wissenschaftsbuch des Jahres 2011 wurde. Zuletzt erschien ›Träume: Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit', ausgezeichnet mit dem Deutschen Lesepreis 2016, und ›Das All und das Nichts. Von der Schönheit des Universums‹ (2017). Stefan Klein lebt als freier Schriftsteller in Berlin.