Bergmann | USCH | Buch | 978-3-7584-0215-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 180 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 351 g

Bergmann

USCH

Eine Fiktion
4. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7584-0215-9
Verlag: epubli

Eine Fiktion

Buch, Deutsch, 180 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 351 g

ISBN: 978-3-7584-0215-9
Verlag: epubli


Usch – Träumerin und Realistin, Protagonistin auf ihrer Lebensbühne, Erzeugerin und Erleidende ihrer Lebensakte, auch Genießerin, Unterhalterin ihres Freundeskreises – erzählt ihr Leben: von ihrer Jugend im Dritten Reich, vom Krieg und den Folgen; wie sie ihren Mann verliert und einen neuen Mann gewinnt. Auch andere Stimmen reden und erzählen: von ihrem Leben in der DDR, die sie liebt; wie sie ihre Kinder an den Westen verliert; wie sie ihre DDR verliert, ihren Mann, und schließlich sich selbst. Halle an der Saale. Usch träumt von der Liebe. Dann erzählt sie bei ihrem 90. Geburtstag ihren Freundinnen von ihrer ersten Liebe. Es folgt die Erzählung, wie sie 1944 Robert, ihren ersten Mann, kennenlernt, heiratet, wie es zur Schwangerschaft und Geburt ihres Sohnes Janus kommt und wie ihr Mann nicht wieder aus der sowjetischen Gefangenschaft zurückkehrt. Ihre Mutter wird von einem russischen Lastwagen überfahren. Usch lernt 1948 Gerhard kennen, der in der DDR Richter wird. Susanne wird 1952 geboren. Usch heiratet Gerhard nach Toterklärung Roberts, der 1954 plötzlich aus Sibirien zurückkehrt. Roberts Mutter erreicht, dass Usch Janus zu seinem Vater in den Westen bringt, ohne Robert zu begegnen. Usch verbringt mit Gerhard einen Sommeraufenthalt auf Hiddensee. Uschs Jägerzimmer und ihre Puppensammlung. Traum: Usch besucht auf dem Dorotheenstädischen Friedhof in Berlin den gestorbenen Heiner Müller. Usch trifft sich 1967 mit Janus nach einer politischen TV-Diskussion in Ost-Berlin und sie begegnen im Café Moskau dem prominenten DDR-Anwalt Friedrich Karl Kaul. 1975 besucht Janus seine Mutter in Halle – weitere Entfremdung von der Mutter. Seine Schwester Susanne, die als Erwachsene wegen Wohnungsnot bei Usch und Gerhard wohnt, erzählt von ihrem beengten Leben. Später verliebt sich Susanne in einen jungen Mann, der Antrag auf Ausreise in den Westen stellt. Susanne verlässt die elterliche Wohnung und stellt einen Ausreiseantrag – das führt zum Zerwürfnis mit ihren Eltern ...

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Bergmann, Ulrich
Ulrich Bergmann, Bonner Schriftsteller, 1945 in Halle an der Saale geboren. Lehrer 1978-2010, zuletzt am St. Michael-Gymnasium Bad Münstereifel. 2014 Leitung eines Sommerkurses an der Ozean-Universität Qingdao, China (Kafka und die Moderne). Mitherausgeber der Bonner Literaturzeitschrift Dichtungsring.
Meine Hand malt Worte. Gedichte aus China (chinesisch/deutsch) mit Illustrationen von Doris Distelmaier-Haas und einem Geleitwort von Wolfgang Kubin, Schiedlberg/Österreich 2015. Doppelhimmel, Roman, Bonn 2. Aufl. 2013.



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