Bergmann | Der chinesische Weg | Buch | 978-3-89965-744-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 141 mm x 211 mm, Gewicht: 246 g

Bergmann

Der chinesische Weg

Versuch, eine ferne Entwicklung zu verstehen
Erscheinungsjahr 2017
ISBN: 978-3-89965-744-9
Verlag: Vsa Verlag

Versuch, eine ferne Entwicklung zu verstehen

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 141 mm x 211 mm, Gewicht: 246 g

ISBN: 978-3-89965-744-9
Verlag: Vsa Verlag


Seit 1978 – zwei Jahre nach Mao Zedongs Tod – hat Theodor Bergmann in 14 Studienreisen die Volks­republik China besucht. Er hat Dörfer und Städte, Schulen, Universitäten und Hospitäler gesehen, Bauern, Arbeiter, Studierende, Kader und kritische Kommunisten getroffen.

In diesem Buch unternimmt er den Versuch, die Konzepte und die kurz- und langfristigen Probleme des Aufbaus einer sozialistischen Gesellschaft im bevölkerungsreichsten Entwicklungsland der Erde zu verstehen. Er vergleicht sie u.a. mit den Entwicklungs­wegen in viel kleineren sozialistischen Ländern.

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Aus dem Inhalt:

Die Revolutionsperspektive von Marx – und die reale Geschichte
Die Stalin-Ära, Entstalinisierung und Auflösung der einheitlichen Weltbewegung
Das Entwicklungsmodell der VR China und die neue Ökonomische Politik
Das Bildungswesen
Der Agrarsektor – Große Veränderungen auf dem Dorf
Die Reform des Industriesektors
Sozialistische Krisenstrategie
Chinesische Auslandsinvestitionen
Neue Planungsmethoden und der 13. Fünfjahresplan
Innenpolitik: Der Zweifrontenkrieg der KP
Die Außenpolitik
Von der Mao-Ära zur Reformpolitik
Ein neuer Internationalismus – ohne Generalstab der Weltrevolution


Bergmann, Theodor
Theodor Bergmann, Jahrgang 1916, schloss sich früh der KP-Opposition an, musste 1933 emigrieren, kehrte 1946 nach Deutschland zurück, wurde später Professor für international vergleichende Agrarpolitik an der Universität Hohenheim. Nach seiner Emeritierung 1981 widmete sich Theodor Bergmann verstärkt der Geschichte der Arbeiterbewegung (besonders der der KPD-O) und den Strukturproblemen der kommunistischen Weltbewegung.

Theodor Bergmann, Jahrgang 1916, schloss sich früh der KP-Opposition an, musste 1933 emigrieren, kehrte 1946 nach Deutschland zurück, wurde später Professor für international vergleichende Agrarpolitik an der Universität Hohenheim. Nach seiner Emeritierung 1981 widmete sich Theodor Bergmann verstärkt der Geschichte der Arbeiterbewegung (besonders der der KPD-O) und den Strukturproblemen der kommunistischen Weltbewegung. Im Frühjahr 2016 erschien anlässlich seines 100. Geburtstag die aktualisierte Fassung seiner Autobiografie Im Jahrhundert der Katastrophen.



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