Berger / Döhl / Morsch | Prekäre Genres | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 56, 310 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Edition Kulturwissenschaft

Berger / Döhl / Morsch Prekäre Genres

Zur Ästhetik peripherer, apokrypher und liminaler Gattungen
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-2930-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Zur Ästhetik peripherer, apokrypher und liminaler Gattungen

E-Book, Deutsch, Band 56, 310 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Edition Kulturwissenschaft

ISBN: 978-3-8394-2930-3
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Whenever we speak of genres, we usually mean stable categories like opera, the novel or the Western. However from the unity and stability of genres, dangers grow out of two historical forces: on the one hand, cultural evolution can move past them and make them obsolete. On the other hand, academic classifications of aesthetic manifestations are not immutable. Since they focus on the marginal, peripheral and precarious, the essays in this collection throw new light on genres, their conceptualization and their evolution. With this, the precarious moves into view, not just the precarity of »minor« genres, but the precarity of the concept of genre as such.

Hanno Berger (M.A.), Filmwissenschaftler, war von 2013 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt »Die Politik des Ästhetischen im westeuropäischen Kino« am SFB 626 »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« an der Freien Universität Berlin. Frédéric Döhl (PD Dr. phil., Ass. iur.), Musikwissenschaftler und Jurist, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musik und Musikwissenschaft der Technischen Universität Dortmund. Zuvor war er von 2007-2014 am SFB 626 »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« an der Freien Universität Berlin. Thomas Morsch (Dr. phil.) ist Juniorprofessor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und hat dort 2011-2014 ein Forschungsprojekt zur Ästhetik der Fernsehserie am SFB 626 »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« geleitet.
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Berger, Hanno
Hanno Berger (M.A.), Filmwissenschaftler, war von 2013 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt 'Die Politik des Ästhetischen im westeuropäischen Kino' am SFB 626 'Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste' an der Freien Universität Berlin.

Morsch, Thomas
Thomas Morsch (Prof. Dr.) ist Juniorprofessor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und hat dort 2011-2014 ein Forschungsprojekt zur Ästhetik der Fernsehserie am SFB 626 'Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste' geleitet.

Döhl, Frédéric
Frédéric Döhl (PD Dr. phil. Dr. iur.), geb. 1978, ist Strategiereferent der Deutschen Nationalbibliothek und Privatdozent am Institut für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Kulturerbe und digitaler Wandel, Adaptation Studies, Genretheorie und -geschichte, Digital Humanities, Musikjournalismus und -vermittlung sowie Urheber- und Medienrecht. Sein Publikationsfokus liegt auf der Musikkultur ab 1990.

Hanno Berger (M.A.), Filmwissenschaftler, war von 2013 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt 'Die Politik des Ästhetischen im westeuropäischen Kino' am SFB 626 'Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste' an der Freien Universität Berlin.
Frédéric Döhl (PD Dr. phil. Ass. iur.), Musikwissenschaftler und Jurist, arbeitet am Institut für Musik und Musikwissenschaft der Technischen Universität Dortmund. Zuvor war er von 2007-2014 am SFB 626 'Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste' an der Freien Universität Berlin.
Thomas Morsch (Prof. Dr.) ist Juniorprofessor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und hat dort 2011-2014 ein Forschungsprojekt zur Ästhetik der Fernsehserie am SFB 626 'Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste' geleitet.



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