Benker / Jürck / Wolf | Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 435 Seiten

Benker / Jürck / Wolf Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung

Von der Unternehmensarchitektur zum IT-System
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-14826-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Von der Unternehmensarchitektur zum IT-System

E-Book, Deutsch, 435 Seiten

ISBN: 978-3-658-14826-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Dieses Herausgeberwerk gibt einen fundierten Einblick in die Grundlagen, Erfahrungen und Anwendung der Methodik des Semantischen Objektmodells (SOM) zur geschäftsprozessorientierten Systementwicklung. Die SOM-Methodik ist einer der führenden integrierten Enterprise Modeling-Ansätze. Die Beitragsautoren führen in die Grundlagen der Unternehmensmodellierung und der SOM-Methodik ein. In darauf aufbauenden Beiträgen werden die Unterstützung von Managementprozessen sowie die Systementwicklung betrachtet. Besonderes Augenmerk liegt dabei v. a. auf modellgetriebenen Ansätzen sowie den Themen Wiederverwendung und Weiterentwicklung. Anhand von Praxisbeispielen wird dem Leser ein anschaulicher Zugang zum Thema ermöglicht.

Thomas Benker arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung der Universität Bamberg. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen auf den Themen modellgetriebene Softwareentwicklung sowie geschäftsprozessorientierte Anwendungs- und Data Warehouse-Systeme.
Carsten Jürck arbeitet als Data Warehouse-Architekt und Berater beim IT-Spezialist CEUS. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Konzeption, Entwicklung und Betriebsplanung von Data Warehouse-Produktlinien. Daneben forscht er in den Themenbereichen Modellierung und Gestaltung von BI-Systemen und der modellgetriebenen Systementwicklung.
Dr. Matthias Wolf ist als Berater und Coach beim IT-Spezialist CEUS tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Konzeption und Entwicklung von Data Warehouse-Architekturen. Daneben forscht und lehrt er in den Themenbereichen Modellierung und Gestaltung von Prozessen, modellbasierte Systementwicklung und Datenbankdesign.

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1;Vorwort der Herausgeber;7
2;Geleitwort;10
3;Inhaltsverzeichnis;12
4;Autorenverzeichnis;19
5;1: Einleitung;21
5.1;1.1 Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung;22
5.2;1.2 Ziel und Beitrag des Buchs;25
5.3;Literatur;26
6;Teil I: Modellierung betrieblicher Informationssysteme;28
6.1;2: Modelle und Metamodellierung;29
6.1.1;2.1 Modellbegriffe und -arten;29
6.1.1.1;2.1.1 Modelle als Abbildungen;29
6.1.1.2;2.1.2 Allgemeiner Modellbegriff nach Stachowiak;30
6.1.1.3;2.1.3 Abbildungsmittel;30
6.1.1.4;2.1.4 Type-/Token-Modelle;31
6.1.1.5;2.1.5 Modellfunktionen in der Betriebswirtschaftslehre;32
6.1.2;2.2 Modelltheorien der Wirtschaftsinformatik;33
6.1.2.1;2.2.1 Abbildungsorientiertes Modellverständnis;33
6.1.2.2;2.2.2 Konstruktionsorientiertes Modellverständnis;33
6.1.3;2.3 Konzeptuelle Modellierung;34
6.1.4;2.4 Metamodellierung;34
6.1.4.1;2.4.1 Sprache und Metasprache;34
6.1.4.2;2.4.2 Sprachbasierter Metamodellbegriff;35
6.1.4.3;2.4.3 Verallgemeinerung und andere Metamodellauffassungen;36
6.1.5;2.5 Metamodelle als Komponenten von Design-Theorien;38
6.1.6;Literatur;40
6.2;3: Das betriebliche Informationssystem;42
6.2.1;3.1 Begriffsbestimmung;42
6.2.2;3.2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme;44
6.2.3;3.3 Modellierung von Aufgaben- und Aufgabenträgerebene des betrieblichen Informationssystems;45
6.2.4;3.4 Der generische Architekturrahmen;46
6.2.5;Literatur;48
6.3;4: Konzeptuelle Modellierung: Obsoleter Kostentreiber oder zentraler Erfolgsfaktor der digitalen Transformation?;50
6.3.1;4.1 Einleitung;50
6.3.2;4.2 Konzeptuelle Modellierung im Rahmen der Systementwicklung;52
6.3.2.1;4.2.1 Generische Modellierungsansätze;52
6.3.2.2;4.2.2 Domänenspezifische Modellierungsansätze;54
6.3.2.3;4.2.3 „Agile“ Methoden;56
6.3.3;4.3 Die Nutzung von Modellen zur Laufzeit von Anwendungssystemen;57
6.3.4;4.4 Zur Wirtschaftlichkeit der Modellierung;59
6.3.5;4.5 Abschließende Anmerkungen;62
6.3.6;Literatur;64
6.4;5: Referenzmodelle und -modellierung;67
6.4.1;5.1 Einleitung;67
6.4.2;5.2 Referenzmodelle;68
6.4.2.1;5.2.1 Begriffsherkunft;68
6.4.2.2;5.2.2 Begriffsinhalt;69
6.4.2.3;5.2.3 Begriffsverwendung;70
6.4.3;5.3 Referenzmodellierung;71
6.4.3.1;5.3.1 Konstruktionstechniken;71
6.4.3.2;5.3.2 Referenzierungsarten;73
6.4.4;5.4 Verwaltung von Referenzmodellen;73
6.4.5;5.5 Qualität von Referenzmodellen;74
6.4.6;5.6 Zusammenfassung;76
6.4.7;Literatur;76
7;Teil II: Das Semantische Objektmodell;79
7.1;6: Geschäftsprozessmodellierung;80
7.1.1;6.1 Der Begriff des Geschäftsprozesses;80
7.1.2;6.2 Modellierung von Geschäftsprozessen;82
7.1.3;Literatur;85
7.2;7: Der Weg zum Semantischen Objektmodell;87
7.2.1;7.1 Einführung;87
7.2.2;7.2 Modellierungsbedarf und Modellierungsziele;87
7.2.3;7.3 Diskurswelten;88
7.2.4;7.4 Modellierungskonzepte;90
7.2.5;7.5 Einordnung ausgewählter Modellierungsmethodiken;93
7.2.5.1;7.5.1 Problem Statement Language (PSL) und Kölner Integrationsmodell (KIM);93
7.2.5.2;7.5.2 Structured Analysis (SA);94
7.2.5.3;7.5.3 Entity-Relationship-Model (ERM);95
7.2.5.4;7.5.4 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK);95
7.2.5.5;7.5.5 Business Process Model and Notation (BPMN);96
7.2.6;7.6 Die Modellierungsmethodik Semantisches Objektmodell (SOM);96
7.2.7;7.7 Ergebnisse und Weiterentwicklung der Methodik;100
7.2.8;Literatur;101
7.3;8: Fallstudienbasierte Einführung von SOM;102
7.3.1;8.1 Grundlagen der SOM-Methodik;102
7.3.1.1;8.1.1 Unternehmensplan;103
7.3.1.2;8.1.2 Geschäftsprozessmodell;104
7.3.1.3;8.1.3 Ressourcenmodell;109
7.3.2;8.2 Motivation eines Praxisbeispiels;110
7.3.2.1;8.2.1 Grundlagen der Unternehmensstruktur und des Geschäftsmodells der zooplus AG;111
7.3.2.2;8.2.2 Umweltbeziehungen der zooplus AG;112
7.3.2.3;8.2.3 Geschäftsprozesse der zooplus AG;114
7.3.3;8.3 Modellierung von Geschäftsprozessen mit SOM;115
7.3.3.1;8.3.1 Modellierung der Struktur von Geschäftsprozessen;116
7.3.3.2;8.3.2 Modellierung des Verhaltens von Geschäftsprozessen;122
7.3.4;8.4 Spezifikation von Anwendungssystemen mit SOM;128
7.3.4.1;8.4.1 Spezifikation konzeptueller Objekttypen;131
7.3.4.2;8.4.2 Spezifikation von Vorgangsobjekttypen;134
7.3.5;8.5 Zusammenfassung und Ausblick;138
7.3.6;Literatur;138
8;Teil III: Werkzeugunterstützung;139
8.1;9: Anforderungen an ein Modellierungswerkzeug für SOM;140
8.1.1;9.1 Einführung;140
8.1.2;9.2 Modellierungswerkzeuge: Von den Anforderungen über die Konzeption bis zur Implementierung;141
8.1.3;9.3 Ein Framework für die Anforderungsanalyse bei der Entwicklung von Modellierungswerkzeugen;142
8.1.4;9.4 Anforderungen der SOM-Methodik an ein Modellierungswerkzeug;144
8.1.4.1;9.4.1 Anforderungen der Metapher;144
8.1.4.2;9.4.2 Anforderungen des Metamodells;145
8.1.4.3;9.4.3 Anforderungen des Architekturmodells;146
8.1.4.4;9.4.4 Anforderungen des Vorgehensmodells;147
8.1.4.5;9.4.5 Nicht-funktionale Anforderungen;148
8.1.5;9.5 Ein methodengetriebener Ansatz zur Entwicklung eines konzeptuellen Designs von Modellierungswerkzeugen;150
8.1.6;9.6 Zusammenfassung;152
8.1.7;Literatur;153
8.2;10: Historische Entwicklung der SOM-Werkzeuge;155
8.2.1;10.1 Die ersten SOM-Modellierungswerkzeuge;155
8.2.1.1;10.1.1 SOM-CASE;155
8.2.1.2;10.1.2 SOM V3;156
8.2.1.3;10.1.3 SOMpro: Ein Werkzeug für den professionellen Einsatz;160
8.2.2;10.2 Ein SOM-Modellierungswerkzeug auf Basis der ADOxx Metamodellierungsplattform;161
8.2.2.1;10.2.1 Zur Realisierung von Modellierungswerkzeugen auf ADOxx;161
8.2.2.2;10.2.2 Das SOM-Modellierungswerkzeug auf ADOxx;162
8.2.3;Literatur;167
9;Teil IV: Unterstützung von Managementprozessen;168
9.1;11: Integration von Geschäfts- und Geschäftsprozessmodellen;169
9.1.1;11.1 Einleitung;169
9.1.2;11.2 Ansätze zur Geschäftsmodellierung;170
9.1.2.1;11.2.1 Ansatz zur Modellierung von Geschäftsmodellen als grafische Systeme;171
9.1.2.2;11.2.2 Ansatz zur Modellierung von Geschäftsmodellen als Simulationsmodellsysteme;172
9.1.3;11.3 Ansätze zur Geschäftsprozessmodellierung;174
9.1.3.1;11.3.1 Ansatz zur Modellierung von Geschäftsprozessen als grafische Systeme;174
9.1.3.2;11.3.2 Ansatz zur Modellierung von Geschäftsprozessen als Simulationsmodellsysteme;175
9.1.4;11.4 Ansätze zur integrierten Geschäfts-­Geschäftsprozessmodellierung;177
9.1.4.1;11.4.1 Ansatz zur Modellierung integrierter Geschäfts-­Geschäftsprozessmodelle als grafische Systeme;178
9.1.4.2;11.4.2 Ansatz zur Modellierung integrierter Geschäfts-­Geschäftsprozessmodelle als Simulationsmodellsysteme;178
9.1.5;11.5 Fazit;179
9.1.6;Literatur;180
9.2;12: Die SOM-Unternehmensarchitektur als Instrument der strategischen Kontrolle;182
9.2.1;12.1 Einleitung;182
9.2.2;12.2 Strategische Kontrolle;183
9.2.2.1;12.2.1 Konzeption der strategischen Kontrolle;184
9.2.2.2;12.2.2 Unterstützungsbedarfe der strategischen Kontrolle;185
9.2.3;12.3 Anforderungen an eine Unternehmensarchitektur zur Unterstützung der strategischen Kontrolle;185
9.2.4;12.4 Erweiterung der SOM-Unternehmensarchitektur zur Unterstützung der strategischen Kontrolle;187
9.2.4.1;12.4.1 Unternehmensplanebene;188
9.2.4.2;12.4.2 Geschäftsprozessmodellebene;188
9.2.4.3;12.4.3 Ressourcenmodellebene;191
9.2.4.4;12.4.4 Beziehungen zwischen den Architekturebenen;191
9.2.5;12.5 Fallstudie;192
9.2.6;12.6 Zusammenfassung;196
9.2.7;Literatur;196
9.3;13: Restrukturierung der IT-Governance anhand von SOM-Geschäftsprozessmodellen;198
9.3.1;13.1 Einleitung;198
9.3.2;13.2 Koordinierungsaufgabe der IT-Governance;199
9.3.3;13.3 Restrukturierung;200
9.3.4;13.4 Anwendbarkeit der SOM-Methodik für Restrukturierungszwecke;203
9.3.5;13.5 Modellkonstruktion der IT-Governance nach der SOM-­Methodik;204
9.3.5.1;13.5.1 Unternehmensplan;204
9.3.5.2;13.5.2 Ist-Geschäftsprozessmodell;205
9.3.6;13.6 Modellbasierte Restrukturierung der IT-Governance;209
9.3.7;13.7 Zusammenfassung und Ausblick;211
9.3.8;Literatur;212
9.4;14: Referenzmodellierung von Managementprozessen prozessorientierter Unternehmen;214
9.4.1;14.1 Einleitung;214
9.4.2;14.2 Grundlage der Referenzmodellierung;215
9.4.2.1;14.2.1 Verständnis von Geschäftsprozessen, prozessorientierten Unternehmen und Managementprozessen;215
9.4.2.2;14.2.2 SOM als Modellierungsansatz;216
9.4.3;14.3 Konzeption des Referenzmodells;216
9.4.3.1;14.3.1 Eine Geschäftsprozesseinheit als Ansatzpunkt;216
9.4.3.2;14.3.2 Zerlegung des Objekts Geschäftsprozesseinheit;217
9.4.3.3;14.3.3 Zerlegung der Objekte der Strategiedurchführung;220
9.4.3.4;14.3.4 Zerlegung des Objekts Strukturgestaltung;221
9.4.3.5;14.3.5 Zerlegung des Objekts GP-Gestaltung auf der Aufgabenträgerebene;223
9.4.4;14.4 Anwendung des Referenzmodells zur organisatorischen Gestaltung;224
9.4.5;14.5 Fazit;227
9.4.6;Literatur;228
10;Teil V: Modellgetriebene Entwicklung von Anwendungssystemarchitekturen;230
10.1;15: Modellgetriebene Entwicklung objektorientierter Anwendungssysteme auf Basis von SOM;231
10.1.1;15.1 Einleitung;231
10.1.1.1;15.1.1 Kontext und Aufgabenstellung;231
10.1.1.2;15.1.2 Lösungsansatz;232
10.1.1.3;15.1.3 Überblick;232
10.1.2;15.2 Modellgetriebene Entwicklung objektorientierter Anwendungssysteme auf Basis von SOM;233
10.1.2.1;15.2.1 Ableitung des fachlichen Anwendungssystem-Entwurfs aus dem Geschäftsprozessmodell;233
10.1.2.2;15.2.2 Detaillierung des fachlichen Entwurfs zu einem softwaretechnischen Entwurf;237
10.1.2.3;15.2.3 Überführung des softwaretechnischen Entwurfs in ausführbare Programme;240
10.1.3;15.3 Fachliche Microservices;240
10.1.4;15.4 Partitionierung abgeleiteter Objektschemata in Microservices;242
10.1.5;15.5 Zusammenfassung;244
10.1.6;Literatur;244
10.2;16: Jenseits objektorientierter Entwicklung: Systematische Identifikation von Fachkomponenten mit SOM;246
10.2.1;16.1 Motivation;246
10.2.2;16.2 Theoretische Grundlagen;247
10.2.2.1;16.2.1 Komponentenbasierte Systeme;248
10.2.2.2;16.2.2 Methode zur Identifikation von Fachkomponenten;248
10.2.2.3;16.2.3 Modelle des SOM-Ansatzes;251
10.2.3;16.3 Komponentenfindung auf Basis des SOM-Ansatzes;253
10.2.3.1;16.3.1 Einführung Fallbeispiel OnlineCars;253
10.2.3.2;16.3.2 Identifizierung und Bewertung der relevanten Informationen;257
10.2.3.3;16.3.3 Übertragung der identifizierten Informationen auf einen Graphen;259
10.2.4;16.4 Ergebnisse des Fallbeispiels;260
10.2.5;16.5 Zusammenfassung und Ausblick;263
10.2.6;Literatur;265
10.3;17: Vom SOM-Geschäftsprozessmodell zur partiellen SOA;266
10.3.1;17.1 Motivation und Zielsetzung;266
10.3.2;17.2 Erweiterung der SOM-Methodik zum Entwurf partieller SOA;268
10.3.2.1;17.2.1 Entwurf partieller SOA auf der Grundlage von SOM-­Geschäftsprozessmodellen;269
10.3.2.2;17.2.2 Hierarchisch-strukturierte kanonische Datenmodelle für partielle SOA;272
10.3.3;17.3 Fallbeispiel – Anwendung der Methodik zum Entwurf partieller SOA;274
10.3.4;17.4 Fazit und Einordnung der Ergebnisse in den Kontext bestehender SOA-Ansätze;280
10.3.5;Literatur;281
10.4;18: RESTful SOA zur Automatisierung von Geschäftsprozessen – Ein modellbasierter Ansatz;283
10.4.1;18.1 Einleitung;283
10.4.2;18.2 Untersuchungsgegenstand;284
10.4.3;18.3 Modellbasierte Spezifikation von RESTful SOA aus SOM-­Geschäftsprozessmodellen;285
10.4.4;18.4 Fallstudie;291
10.4.4.1;18.4.1 Einführung der Fallstudie;291
10.4.4.2;18.4.2 Identifikation und Spezifikation von Entitätsservices (A1);294
10.4.4.3;18.4.3 Identifikation und Spezifikation von Vorgangsservices (A2);294
10.4.4.4;18.4.4 Spezifikation des Ressourcenschemas (A3);296
10.4.4.5;18.4.5 Identifikation und Spezifikation von Dokumenten und Datenschema (A4 und A5);297
10.4.5;18.5 Reflexion der Ergebnisse und Ausblick;298
10.4.6;Literatur;300
11;Teil VI: Wiederverwendung und Weiterentwicklung;302
11.1;19: Wiederverwendung von Geschäftsprozessmodellen durch Referenzmodellierung mit der SOM-Methodik;303
11.1.1;19.1 Einleitung;303
11.1.2;19.2 Stand der Forschung;304
11.1.3;19.3 Grundlagen der Untersuchung;304
11.1.3.1;19.3.1 Wiederverwendung in der Systementwicklung;304
11.1.3.2;19.3.2 Anforderungen an Artefakte im Rahmen der Wiederverwendung;306
11.1.3.3;19.3.3 Wiederverwendung durch Patterns;306
11.1.3.4;19.3.4 Nutzen von Referenzmodellen;308
11.1.3.5;19.3.5 Modellierung von Referenzmodellen;308
11.1.4;19.4 Architektur für wiederverwendbare Referenzmodelle;309
11.1.4.1;19.4.1 Architekturrahmen zur Konstruktion von Referenzmodellsystemen;309
11.1.4.2;19.4.2 Architekturrahmen für generische Referenzmodelle;310
11.1.5;19.5 Referenzmodellierung mit der SOM-Methodik;313
11.1.5.1;19.5.1 Vorgehen;313
11.1.5.2;19.5.2 Generisches Geschäftsprozessmodell;313
11.1.6;19.6 Beispiel eines domänenspezifischen generischen Referenzmodells;315
11.1.6.1;19.6.1 Einführung in die Domäne Leasing;315
11.1.6.2;19.6.2 Modellierung mit dem Referenzmodell der Domäne Leasing;317
11.1.7;19.7 Zusammenfassung;319
11.1.8;Literatur;320
11.2;20: Integrale Gestaltung von Geschäftsprozessen und Anwendungssystemen in Dienstleistungsbetrieben am Beispiel ­von Hochschulen;322
11.2.1;20.1 Gestaltung der Anwendungssystemunterstützung in Dienstleistungsbetrieben;322
11.2.2;20.2 Einführung des Fallbeispiels;323
11.2.3;20.3 Kriterien und Techniken zur Gestaltung von Dienstleistungsbetrieben;327
11.2.3.1;20.3.1 Gestaltungstechniken auf Ebene des Unternehmensplans;329
11.2.3.2;20.3.2 Gestaltungstechniken auf Geschäftsprozessebene;329
11.2.3.3;20.3.3 Gestaltungstechniken auf Aufgabenträgerzuordnungsebene;331
11.2.3.4;20.3.4 Gestaltungstechniken auf Ressourcenebene;338
11.2.4;20.4 Zusammenfassung und potenzielle Einsatzfelder der Erweiterung im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen;338
11.2.5;Literatur;339
11.3;21: Ein Ansatz zur modellbasierten Weiterentwicklung von Anwendungssystemen;341
11.3.1;21.1 Einleitung;341
11.3.2;21.2 Überwinden der semantischen Lücke in der Systementwicklung;343
11.3.3;21.3 Konzeption eines modellbasierten Ansatzes zur Weiterentwicklung von Anwendungssystemen;345
11.3.3.1;21.3.1 Architektur des Weiterentwicklungsansatzes;345
11.3.3.2;21.3.2 Lösungsverfahren des Weiterentwicklungsansatzes;346
11.3.3.3;21.3.3 Bestandteile des Weiterentwicklungsansatzes;348
11.3.4;21.4 Anwendung des Weiterentwicklungsansatzes an einem Beispiel;352
11.3.4.1;21.4.1 Einführung des Fallbeispiels;352
11.3.4.2;21.4.2 Durchführung der Analysephase;352
11.3.4.3;21.4.3 Durchführung der Pflegephase;355
11.3.5;21.5 Zusammenfassung;358
11.3.6;Literatur;359
12;Teil VII: Problemspezifische Systementwicklung;361
12.1;22: Gestaltung der überbetrieblichen Integration von Anwendungssystemen am Beispiel einer Hochschulkooperation;362
12.1.1;22.1 Erweiterung der SOM-Methodik zur Unterstützung überbetrieblicher Geschäftsprozesse durch Erstellung offener Anwendungssystem-Architekturen;362
12.1.2;22.2 Aufgabenintegrationsmuster zur Systematisierung der Aufgabenvernetzung;363
12.1.3;22.3 Kopplungsarchitekturen zur Unterstützung der Aufgabenintegration mittels Anwendungssystemen;364
12.1.4;22.4 Methodik für die überbetriebliche Integration von Anwendungssystemen;365
12.1.5;22.5 Eingrenzung des Fallbeispiels Kooperation im Hochschulumfeld;367
12.1.6;22.6 Anwendung der Entwicklungsmethodik zur Unterstützung einer Kooperation im Hochschulumfeld;368
12.1.6.1;22.6.1 Modellierung des überbetrieblichen Geschäftsprozesses;368
12.1.6.2;22.6.2 Kartierung der Anwendungssystem-Kerne;371
12.1.6.3;22.6.3 Identifikation von Aufgabenintegrationsmustern im Geschäftsprozessmodell;371
12.1.6.4;22.6.4 Spezifikation nicht-funktionaler Anforderungen an die Anwendungssystem-­Integration;371
12.1.6.5;22.6.5 Erstellung des Funktionskomponentenmodells;372
12.1.6.6;22.6.6 Auswahl geeigneter Kopplungsmechanismen;374
12.1.6.7;22.6.7 Erstellung des Subsystemmodells;374
12.1.7;22.7 Zusammenfassung und Ausblick;375
12.1.8;Literatur;375
12.2;23: Unterstützung der Analyse und Gestaltung von Customer-Relationship-Management-­Systemen;377
12.2.1;23.1 Motivation und Zielsetzung;377
12.2.2;23.2 Anforderungen an die Analyse und Gestaltung von CRM-­Systemen;378
12.2.3;23.3 Ein Beschreibungsrahmen für CRM-Systeme;379
12.2.4;23.4 Eine Methodik zur Analyse und Gestaltung von CRM-­Systemen;380
12.2.4.1;23.4.1 Eignung des Semantischen Objektmodells zur Untersuchung von CRM-Systemen;381
12.2.4.2;23.4.2 Vorgehen zur Modellierung und Analyse von CRM-Systemen;381
12.2.4.3;23.4.3 Nutzeffekte der Methodik;388
12.2.5;23.5 Ausblick;390
12.2.6;Literatur;391
12.3;24: Zugriffsmodelle für aufgabenbezogene Rollen;393
12.3.1;24.1 Einleitung;393
12.3.2;24.2 Das Konzept der Rolle im betrieblichen Informationssystem;393
12.3.2.1;24.2.1 Der Begriff Rolle und der Aufgabenträger im Konzept der Virtualisierung;394
12.3.2.2;24.2.2 Ein ganzheitliches Rollenkonzept einschließlich AwS;396
12.3.3;24.3 Einordnung der Rolle in das betriebliche Informationssystem;397
12.3.4;24.4 Rolle in der Unternehmensarchitektur;399
12.3.4.1;24.4.1 Einordnung der Rolle in die Unternehmensarchitektur;399
12.3.4.2;24.4.2 Metamodell der Rollenzuordnung;400
12.3.5;24.5 Rollenmodell eines (Teil-)Geschäftsprozesses der Prüfungsverwaltung;402
12.3.5.1;24.5.1 Aufgaben, Aufgabenträger und Rollen im Prüfungsprozess;402
12.3.5.2;24.5.2 Modellierung der Zugriffsrechte und Definition virtueller Rollen und Anwendungsrollen;404
12.3.5.3;24.5.3 Rollenhierarchie im Prüfungsprozess;406
12.3.6;24.6 Zusammenfassung und Ausblick;407
12.3.7;Literatur;408
13;Teil VIII: Ausblick;410
13.1;25: Ansätze zur Unternehmensmodellierung – Eine Einordnung;411
13.1.1;25.1 Einordnung und Ausblick;411
13.1.2;25.2 ARIS;411
13.1.3;25.3 MEMO;413
13.1.4;25.4 icebricks;415
13.1.5;25.5 PICTURE;417
13.1.6;25.6 SOM im Vergleich mit bekannten Ansätzen;419
13.1.7;Literatur;420
13.2;26: Ausblick und Zukunftsvision;422
13.2.1;26.1 Das (Wirtschafts-) Leben ist Veränderung;422
13.2.2;26.2 SOM wird sich behaupten;423
13.2.3;26.3 Blick in die Zukunft;423
13.2.3.1;26.3.1 Vision einer Kollaborationsplattform auf der Basis einer SOM-basierten Unternehmens- und Anwendungssystem-­Spezifikation;423
13.2.3.2;26.3.2 Vision einer Anwendungsplattform auf der Basis von SOM: Tell me what you need;425
13.2.3.3;26.3.3 Bewertung der Umsetzbarkeit der beiden Visionen in Bezug auf SOM;428
13.2.4;26.4 Machen wir uns auf den Weg;428
14;Stichwortverzeichnis;430



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