Bellem | Ruf der Rusalka | Buch | 978-3-69130-062-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 311 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 206 mm, Gewicht: 380 g

Reihe: Lewis van Allington und der Orden der sehenden Rose

Bellem

Ruf der Rusalka

Mystery Fantasy im viktorianischen London | Softcover mit Farbschnitt
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-69130-062-8
Verlag: Drachenmond-Verlag

Mystery Fantasy im viktorianischen London | Softcover mit Farbschnitt

Buch, Deutsch, Band 1, 311 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 206 mm, Gewicht: 380 g

Reihe: Lewis van Allington und der Orden der sehenden Rose

ISBN: 978-3-69130-062-8
Verlag: Drachenmond-Verlag


Lewis hat sich geschworen, es nie wieder zu tun. Doch der faszinierenden Fremden kann er nicht widerstehen. Als Londons größter Ermittler soll er den Mord an ihrer Freundin aufklären.

Aber mit jedem Schritt holen ihn die Bilder seiner Vergangenheit wieder ein und drohen, ihn unter sich zu begraben.

Wäre da nicht die Frau an der Themse. Kann sie ihn vor sich selbst retten?

Kate kann endlich der Eintönigkeit Manchesters entkommen und wagt sich nach London, um ihrem Traum nachzujagen: der nächsten großen Story.

Und was wäre größer als ein Serienmörder?

Aber die Morde sind erst der Anfang.

Kate und Lewis tauchen ein in eine Welt der Geheimgesellschaften und okkulten Rituale. Können sie die Vernichtung Londons noch aufhalten?

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Zielgruppe


ab 14 Jahren


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Bellem, Stephan R.
Ich bin Stephan, schreibe seit über zwanzig Jahren (ja, ich bin so alt) lupenreinen Eskapismus für alle. Ich mag Charaktere, die sich nicht aus bloßem Opportunismus in den Dienst der »richtigen« Sache stellen. Davon sehe ich alltäglich genug.
Ich mag Charaktere, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Die ihre Stärke und Fähigkeiten nutzen, um anderen zu helfen.
Ich bin ein Kind der 80er. Ich liebe es, wenn die »Bösen« bekommen, was sie verdienen.
Und heute schreibe ich Geschichten, die genau das auf moderne Weise erzählen.

Ich liebe die Natur, aber sie mich nicht so besonders. Wenn sich die ersten Baumblüten öffnen schließt sich meine Nase bis Herbst, wenn die letzten Gräser aufgeben. Ich glaube, das letzte mal richtig frei, war meine Nase in den 90ern … bitte reißt diesen Satz nicht aus dem Kontext!
Meine Kindheit auf’m Dorf kann ich auch nicht mehr verleugnen, sieht man mich doch zuweilen mit Kaffeetasse in der Hand am Fenster, wie ich die Welt da draußen beobachte. Sobald mir das auffällt, zwinge ich mich, die Kehrwoche auszulassen.
Leben am Limit.
Witzigerweise ist es mir mit einem recht unkonventionellen Beruf gelungen, meine Frau dennoch am Arbeitsplatz kennenzulernen, und ich danke Gott, den Alten oder einfach dem Schicksal/Zufall jeden Tag aufs Neue, dass sie aus sich und mir ein uns gemacht hat.
Grüße
Stephan



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