Beier / Messner / Preuß | Globale Wanderungsbewegungen | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 349 Seiten

Beier / Messner / Preuß Globale Wanderungsbewegungen

Beiträge der internationalen Zusammenarbeit zum Umgang mit Flucht und Migration
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-658-28237-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Beiträge der internationalen Zusammenarbeit zum Umgang mit Flucht und Migration

E-Book, Deutsch, 349 Seiten

ISBN: 978-3-658-28237-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Nach wie vor sind praktikable Vorschläge für den Umgang mit Flucht und Vertreibung aufgrund von Gewalt, das Management von globalen Wanderungsbewegungen und die Integration von Flüchtlingen und Migranten rar. Dieses Buch wirft vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten um den richtigen Umgang mit Flucht und Migration einen Blick auf langfristig wirksame Lösungen. In den verschiedenen Kapiteln beleuchten Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Praxis die Ursachen für globale Wanderungsbewegungen und die Konsequenzen von Migration auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene. Dabei stehen nicht die Vermeidung von Wanderungsbewegungen, sondern vor allem die Nutzung positiver Effekte in Herkunfts-, Transit- und Zielländern im Mittelpunkt der Diskussion.
Die HerausgeberChristoph Beier ist Leiter des Programms 'Good Governance for LocalDevelopment, South Caucasus' mit Sitz in Tiflis, Georgien. Bis 2019 war er stellvertretender Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für InternationaleZusammenarbeit (GIZ) GmbH in Eschborn und Bonn.Dirk Messner ist Präsident des Umweltbundesamtes in Dessau. Bis 2019 war erDirektor des Institute for Environment and Human Security an der Universität derVereinten Nationen in Bonn.Hans-Joachim Preuß ist Repräsentant der Friedrich-Ebert-Stiftung in Benin.Zuvor war er bis Juni 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft fürInternationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Eschborn und Bonn.


Christoph Beier ist Leiter des Programms 'Good Governance for LocalDevelopment, South Caucasus' mit Sitz in Tiflis, Georgien. Bis 2019 war er stellvertretender Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für InternationaleZusammenarbeit (GIZ) GmbH in Eschborn und Bonn.Dirk Messner ist Präsident des Umweltbundesamtes in Dessau. Bis 2019 war erDirektor des Institute for Environment and Human Security an der Universität derVereinten Nationen in Bonn.Hans-Joachim Preuß ist Repräsentant der Friedrich-Ebert-Stiftung in Benin.Zuvor war er bis Juni 2018 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft fürInternationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Eschborn und Bonn. 

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1;Geleitwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Herausgeber- und Autorenverzeichnis;10
4;1 Flucht, Migration und globale Wanderungsbewegungen: Eine Einführung;13
4.1;Zusammenfassung;13
4.2;1.1Problemstellung;13
4.3;1.2Begriffsklärungen;17
4.4;1.3Der Aufbau dieses Buches;18
4.5;Literatur;24
5;2 Flucht und Migration: Trends, Faktoren, Dynamik;26
5.1;Zusammenfassung;26
5.2;2.1Einleitung;27
5.3;2.2Gesamtsituation: Fast alle Länder sind von Migration und Vertreibung betroffen;29
5.4;2.3Konzentrationseffekte: Die meisten Migrant/innen stammen aus wenigen Herkunftsländern und wenige Zielländer nehmen einen Großteil der Migrant/innen auf;33
5.5;2.4Demographische Merkmale internationaler Migrant/innen;36
5.6;2.5Faktoren, Motive, Kategorien;37
5.6.1;2.5.1Klima- und umweltinduzierte Migration;39
5.6.2;2.5.2Migration nach Einwander/innenkategorien;41
5.6.3;2.5.3Vertreibung und Flüchtlinge;41
5.6.4;2.5.4Irreguläre Migration;46
5.7;2.6Unsichere und tödliche Migrationsrouten;46
5.8;2.7Schlussfolgerungen;48
5.9;Literatur;50
6;3 Wohlfahrtseffekte regulärer und irregulärer Migration;53
6.1;Zusammenfassung;53
6.2;3.1Einleitung;54
6.3;3.2Wohlfahrtseffekte auf Migrant/innen;55
6.4;3.3Wohlfahrtseffekte auf die Herkunftsländer;59
6.5;3.4Wohlfahrtseffekte auf die Zielländer;64
6.6;3.5Fazit;68
6.7;Literatur;70
7;4 Ausreisepflicht als Entwicklungsimpuls? Freiwillige Rückkehr und Reintegration abgelehnter Asylbewerber/innen im Kontext der aktuellen Flüchtlingspolitik in Deutschland;73
7.1;Zusammenfassung;73
7.2;4.1Einleitung;74
7.2.1;4.1.1Hintergrund: Von der Willkommenskultur zum Rückkehrdiskurs;74
7.2.2;4.1.2Grenzen der Ordnungspolitik: Wahrgenommenes Scheitern der Abschiebepolitik;76
7.3;4.2Reform der Rückkehrpolitik in Deutschland: Von „freiwilliger Ausreise“ zu „nachhaltiger Reintegration“;78
7.3.1;4.2.1Ordnungsrecht und Entwicklungszusammenarbeit als separate Welten;78
7.3.2;4.2.2Ausreisepflichtige Rückkehrer/innen als neuer ‚Geschäftsbereich‘ der Entwicklungszusammenarbeit: „Perspektive Heimat“;80
7.4;4.3Reintegration nach Rückkehrpflicht: Befunde aus der Forschung;83
7.5;4.4Rückkehr und Reintegration als Bestandteil entwicklungsorientierter Migrationspolitik: Zentrale Handlungsfelder;85
7.5.1;4.4.1Nachhaltigkeit von Rückkehr definieren;86
7.5.2;4.4.2Herkunftsland und individuelle Bedarfslagen berücksichtigen;87
7.5.3;4.4.3Nationalstaatliche Kohärenz: Freiwilligkeit durch flächendeckende, ergebnisoffene Beratung und Vorbereitung der Rückkehrenden;88
7.5.4;4.4.4Europäische Kohärenz: Rückkehrpolitik als Teil einer gemeinsamen EU-Migrations(außen)politik;90
7.6;4.5Fazit;93
7.7;Literatur;96
8;5 Entwicklungsorientiertes Migrationsmanagement – Definitionsfindung am Beispiel Better Migration Management;101
8.1;Zusammenfassung;101
8.2;5.1Einleitung;102
8.3;5.2Globale Migrationsgovernance: der Rahmen für Migrationsmanagement;104
8.4;5.3Regionaler Migrationsrahmen für das Horn von Afrika;106
8.5;5.4Migrationsmanagement in der entwicklungspolitischen Praxis;108
8.5.1;5.4.1Rahmendaten und Inhalte des Projekts Better Migration Management;108
8.5.2;5.4.2Erkundung von Neuland: Konzeption und Umsetzung des Vorhabens;111
8.5.2.1;5.4.2.1 BMM in der Öffentlichkeit und Lernerfahrungen;111
8.5.2.2;5.4.2.2 Die BMM Implementierungsprinzipien und Lernerfahrungen;113
8.5.2.3;5.4.2.3 Das Ziel der Bekämpfung von Menschenhandel und Lernerfahrungen;114
8.5.2.4;5.4.2.4 Das ROCK und Lernerfahrungen, ein harter Brocken;115
8.5.2.5;5.4.2.5 Die Komponente Information und Beratung und Lernerfahrungen;117
8.6;5.5Fazit;118
8.7;Literatur;121
9;6 Hinterfragung des Partnerschaftsansatzes in der internationalen Migrationszusammenarbeit;125
9.1;Zusammenfassung;125
9.2;6.1Einleitung;126
9.3;6.2Wie haben sich die Verhandlungsstrategien und -ziele von Migrationspartnerschaften im Laufe der Zeit verändert?;128
9.4;6.3Was brauchen Migrationspartnerschaften, um erfolgreich zu sein?;133
9.4.1;6.3.1Erkenntnis 1: Keine standardisierten Partnerschaftsabkommen;135
9.4.2;6.3.2Erkenntnis 2: Gemeinsame Ziele und Schwerpunkte identifizieren und fördern;137
9.4.3;6.3.3Erkenntnis 3: Schaffung von wirtschaftlichen Perspektiven für die Menschen in den Partnerländern (oder -regionen);140
9.4.4;6.3.4Erkenntnis 4: Bewerten, was funktioniert und was nicht;142
9.5;6.4Fazit;144
9.6;Literatur;145
10;7 Jenseits des Notfalls: Plädoyer für eine differenzierte Betrachtung der Auswirkungen von Krisen auf Migrant/innen;148
10.1;Zusammenfassung;148
10.2;7.1Einleitung;149
10.3;7.2Die Ursprünge der MICIC-Initiative;151
10.4;7.3Vergleich verschiedener Krisensituationen zulasten von Migrant/innen;156
10.4.1;7.3.1Verschiedene Aspekte der Krise;157
10.4.2;7.3.2Handlungsautonomie, Resilienz und Krise;158
10.4.2.1;7.3.2.1 Individuelle Faktoren;159
10.4.2.2;7.3.2.2 Soziale Einbettung und Umgang mit Krisen;159
10.4.2.3;7.3.2.3 Soziale Einbettung und Mobilität;159
10.4.3;7.3.3Wahrnehmungen;160
10.4.4;7.3.4Zugang zu Informationen und die Bedeutung einer erfolgreichen Kommunikation;160
10.4.5;7.3.5Institutionelle Maßnahmen zur Krisenbewältigung;161
10.4.6;7.3.6Koordinationsbedarf;161
10.4.7;7.3.7Rückkehr: die Herausforderung der Wiedereingliederung;162
10.5;7.4Schlussfolgerungen;163
10.6;Literatur;165
11;8 Legale Einwanderungsmöglichkeiten für gering qualifizierte Arbeitsmigrant/innen;168
11.1;Zusammenfassung;168
11.2;8.1Einleitung;169
11.3;8.2Das Völkerrecht und die Arbeitsmigration;170
11.4;8.3Weshalb legale Migrationsmöglichkeiten für gering qualifizierte Migrant/innen?;172
11.5;8.4Faktoren für die Ausprägung legaler Migrationsmöglichkeiten für gering qualifizierte Arbeitsmigrant/innen;176
11.5.1;8.4.1Der Zeitrahmen;176
11.5.2;8.4.2Die Zielländer;177
11.5.3;8.4.3Die sektorale Dimension;180
11.5.4;8.4.4Die geografische Dimension;181
11.6;8.5Die Architektur regulärer Migrationsmöglichkeiten;183
11.7;8.6Schlussfolgerungen und Empfehlungen;185
11.8;Literatur;188
12;9 Kooperieren oder nicht kooperieren? Eine Analyse der Governance-Aspekte der internationalen Migration;191
12.1;Zusammenfassung;191
12.2;9.1Einleitung;192
12.3;9.2Eine durch fehlende Zusammenarbeit gekennzeichnete Steuerung der Migration;194
12.3.1;9.2.1Die Regulierung von Migrationsbewegungen;194
12.3.1.1;9.2.1.1 Fehlende regulierende Institutionen;194
12.3.1.2;9.2.1.2 Eine restriktive Entwicklung;196
12.3.2;9.2.2Der Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung;198
12.4;9.3Die politische Ökonomie einer geregelten Migration;200
12.4.1;9.3.1Ein Problem der Asymmetrie;201
12.4.2;9.3.2Von der individuellen Einstellung zur konkreten Einwanderungspolitik;204
12.5;9.4Kontraproduktive Auswirkungen einer nicht auf Zusammenarbeit setzenden Politik;206
12.5.1;9.4.1Die Kosten einer restriktiven Migrationspolitik;206
12.5.2;9.4.2Eine kostspielige Migrationspolitik ist nicht immer wirkungsvoll;209
12.6;9.5Fazit;211
12.7;Literatur;212
13;10 Gemeindebasierte Patenschaften für Flüchtlinge;216
13.1;Zusammenfassung;216
13.2;10.1Gemeindebasierte Patenschaften – ein Konzept mit großem Potenzial;217
13.3;10.2Drei Modelle gemeindebasierter Patenschaften;220
13.3.1;10.2.1Kanada: Ein bewährtes Programm;220
13.3.2;10.2.2Großbritannien: Ein neues Patenschaftsprogramm in einem klassischen Einwanderungsland;225
13.3.3;10.2.3Argentinien: Ein neues Patenschaftsprogramm in einem neuen Einwanderungsland;228
13.4;10.3Die Global Refugee Sponsorship Initiative;230
13.5;10.4Ausblick;231
13.6;Literatur;232
14;11 Übergang von der humanitären Hilfe zur Entwicklungszusammenarbeit: Vergleich von LRRD, humanitärer Übergangshilfe und Resilienz;237
14.1;Zusammenfassung;237
14.2;11.1Einleitung;238
14.3;11.2Hintergrund;239
14.4;11.3Ansätze zur Integration von humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit;242
14.5;11.4GAP-Analyse der Ansätze zur ‚Schließung der Lücke‘;245
14.5.1;11.4.1Wissenslücken;246
14.5.2;11.4.2Normative Lücken;246
14.5.3;11.4.3Politische Lücken;248
14.5.4;11.4.4Institutionelle Lücken;249
14.5.5;11.4.5Compliance-Lücken;251
14.6;11.5Der Fall Uganda;252
14.7;11.6Fallanalyse;254
14.8;11.7Schlussfolgerungen;255
14.9;Literatur;255
15;12 Innovative Unternehmer/innen in Flüchtlingslagern: Wie Flüchtlinge institutionelle Leerräume bewältigen;258
15.1;Zusammenfassung;258
15.2;12.1Einleitung;259
15.3;12.2Institutionelle Leerräume;260
15.3.1;12.2.1Institutionen;260
15.3.1.1;12.2.1.1 Humanitäre Organisationen;260
15.3.1.2;12.2.1.2 Die Flüchtlinge;261
15.3.1.3;12.2.1.3 Das Gastland;261
15.3.2;12.2.2Institutionelle Leerräume;261
15.3.2.1;12.2.2.1 Lähmung;262
15.3.2.2;12.2.2.2 Ungewissheit;262
15.3.2.3;12.2.2.3 Widersprüchlichkeit;263
15.3.3;12.2.3Flüchtlingslager und institutionelle Lähmung/Das Humanitäre Institutionelle Arrangement;263
15.4;12.3Institutionelle Lähmung;265
15.4.1;12.3.1Institutionelle Hindernisse;266
15.4.1.1;12.3.1.1 Fehlende funktionierende Märkte;266
15.4.1.2;12.3.1.2 Ineffiziente legale und politische Systeme;266
15.4.1.3;12.3.1.3 Unzulängliche Infrastrukturen;267
15.4.2;12.3.2Organisationsbedingte Hindernisse;267
15.4.2.1;12.3.2.1 Zugang zu Ressourcen;267
15.4.2.2;12.3.2.2 Zugang zu Finanzinstrumenten;267
15.4.2.3;12.3.2.3 Niedrige Marktnachfrage;268
15.4.2.4;12.3.2.4 Fehlende Marktinformation;268
15.5;12.4Bewältigung der Hindernisse durch Flüchtlingsunternehmer/innen;269
15.5.1;12.4.1Wie Flüchtlingsunternehmer/innen die institutionelle Lähmung bewältigen;269
15.5.1.1;12.4.1.1 Institutionelle Hindernisse;269
15.5.1.2;12.4.1.2 Organisationsbedingte Hindernisse;270
15.6;12.5Implikationen für Politik und Praxis;270
15.6.1;12.5.1Einführung von Programmen, die Unternehmensgründung unterstützen;271
15.6.2;12.5.2Erweiterung der Stakeholder/innen;271
15.6.3;12.5.3Zugang zu finanziellen Instrumenten ermöglichen;272
15.6.4;12.5.4Etablierung von Innovationszentren in Flüchtlingslagern;272
15.6.5;12.5.5Förderung externer Marktentwicklung;273
15.7;Literatur;273
16;13 Flucht und Migration als außenpolitische Herausforderung;277
16.1;Zusammenfassung;277
16.2;13.1Einleitung;278
16.3;13.2Flucht und Migration;279
16.4;13.3Herausforderungen der Krisenprävention und Konfliktbewältigung;280
16.5;13.4Die Diplomatie und ihr Instrumentenkasten;282
16.6;13.5Zwischenbilanz;284
16.7;13.6Ausblick: Plädoyer für eine kohärente Außenpolitik;286
16.8;Literatur;288
17;14 Verbesserung des Migrationsmanagements: Entwicklungs- und Mobilitätsparadigmen neu denken;289
17.1;Zusammenfassung;289
17.2;14.1Einleitung;290
17.3;14.2Die Migrationsrouten;291
17.4;14.3Konkurrierende Interessen und konkurrierende migrationspolitische Rahmenbedingungen und Strategien;294
17.4.1;14.3.1Afrikanische Ansätze;294
17.4.2;14.3.2Die Maßnahmen und Ansätze der EU;297
17.4.3;14.3.3Veränderung des Narrativs zur Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses des Phänomens Migration;299
17.5;14.4Mobilität erfolgreich fördern;300
17.6;14.5Die drei Gefahren;302
17.6.1;14.5.1Die Gefahr der Kriminalisierung von Migration;302
17.6.2;14.5.2Die mit der demografischen Entwicklung Afrikas einhergehende Gefahr;303
17.6.3;14.5.3Die Bedeutung von Remittances;304
17.7;14.6Schlussfolgerungen: Maßnahmen und Anreizmodelle überdenken;305
17.8;Literatur;306
18;15 Flucht, fragile Staaten und Entwicklungszusammenarbeit: Governanceförderung als Fluchtursachenbekämpfung;311
18.1;Zusammenfassung;311
18.2;15.1Einleitung;311
18.3;15.2Fragile Staatlichkeit als Treiber von Konflikt und Flucht;313
18.4;15.3Governanceförderung zur Stärkung inklusiver und legitimer Staatlichkeit;318
18.5;15.4Ausblick: Für eine Renaissance der Governanceförderung in krisenpräventiver Absicht;322
18.6;Literatur;324
19;16 Risiko, Resilienz und menschliche Mobilität: Der Beitrag des Klimaschutzabkommens von Paris und der Global Compacts;326
19.1;Zusammenfassung;326
19.2;16.1Einleitung – Klimapolitik zur Stärkung von Resilienz und nachhaltiger Entwicklung;327
19.3;16.2Die Forschung kennt im Zusammenhang mit Klimastressoren vier Muster der menschlichen Mobilität;329
19.4;16.3Menschliche Mobilität, Klimapolitik und Risikomanagement;333
19.4.1;16.3.1Der Ursprung der risikomanagementorientierten Sichtweise in der Klimapolitik;333
19.4.2;16.3.2Menschliche Mobilität wird im Anpassungsrahmen von Cancún Teil der Klimapolitik;335
19.4.3;16.3.3Menschliche Mobilität im Rahmen des Internationalen Mechanismus von Warschau um Bereich loss and damage;336
19.4.4;16.3.4Gründung einer Task Force zum Thema Vertreibung durch das Klimaschutzabkommen von Paris;337
19.5;16.4Die Klimaschutzpolitik und eine zeitgemäße Politik in Bezug auf menschliche Mobilität ergänzen einander;339
19.5.1;16.4.1Zweck und Inhalt der UN-Pakte;339
19.5.2;16.4.2Komplementarität der Klimapolitik und der globalen Pakte;342
19.5.2.1;16.4.2.1 Hervorhebung von Resilienz und Risikomanagement;344
19.5.2.2;16.4.2.2 Gemeinschaften verbinden;344
19.6;16.5Aussichten;345
19.7;Literatur;347



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