Einführung in die Syndyastische Sexualtherapie als fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin
Buch, Deutsch, 179 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 242 mm, Gewicht: 339 g
ISBN: 978-3-540-20071-0
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Werden in einer Paarbeziehung die menschlichen Grundbedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit nicht erfüllt, entstehen daraus häufig sexuelle Funktionsstörungen wie z.B. Unlust oder Erektionsstörungen.
Die hier erstmals vorgestellte Syndyastische Sexualtherapie rückt nicht die gestörte Sexualfunktion in den Mittelpunkt, sondern die zu Grunde liegende frustrierte partnerschaftliche Beziehung.
Dieser neue Therapieansatz geht weit über die klassische Psychotherapie hinaus und ist geeignet für alle Ärzte und Psychotherapeuten, die in ihren Praxen mit sexuellen Funktiosstörungen konfrontiert werden.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
I Syndyastische Sexualtherapie als fächerübergreifendes Therapiekonzept der Sexualmedizin.- 1 Was meint „syndyastisch“?.- 2 Was verbindet die Syndyastische Sexualtherapie und die klassische Sexualtherapie?.- 3 Was ist Syndyastische Sexualtherapie nicht?.- 4 Wer profitiert von Syndyastischer Sexualtherapie?.- 5 Was soll erreicht werden?.- 6 Welche theoretische Basis hat die Syndyastische Sexualtherapie?.- 7 Wie funktioniert die Syndyastische Sexualtherapie?.- 8 Welche persönlichen Voraussetzungen des Therapeuten sind erforderlich?.- 9 Wo liegen die Grenzen der Syndyastischen Sexualtherapie?.- II Theoretische Grundlagen der Syndyastischen Sexualtherapie.- 10 Dimensionen menschlicher Sexualität.- 11 Das syndyastische System des Gehirns.- 12 Das Lustsystem des Gehirns.- 13 Verknüpfungen zwischen syndyastischem System und Lustsystem.- III Praxis der Syndyastischen Sexualtherapie.- 14 Voraussetzungen.- 15 Ziele und Wege.- 16 Anamnese, Diagnose und Therapie.- IV Weitere Indikationen für die Syndyastische Sexualtherapie.- 17 Unerfüllter Kinderwunsch.- 18 Sexualität und Partnerschaft im Alter.- 19 Sexualität und Partnerschaft im Alter.- 20 Sexuelle Präferenz- und Verhaltensstörungen.- 21 Geschlechtsidentitätsstörungen.- Literatur.




