Becker | Nach der ersten Zukunft | Buch | 978-3-518-37441-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 273 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 245 g

Becker

Nach der ersten Zukunft

Erzählungen
6. Auflage 1983
ISBN: 978-3-518-37441-2
Verlag: Suhrkamp

Erzählungen

Buch, Deutsch, 273 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 245 g

ISBN: 978-3-518-37441-2
Verlag: Suhrkamp


Ämter und Beamte liefern viel Stoff, und davon erzählt Jurek Becker. Doch ebensoviel Stoff liefern die, die sich aus Angst und Befangenheit vor staatlicher Autorität krümmen. Jurek Becker erzählt von einer Wohnungssuche, die zu einem Alptraum wird, von Onkel Gideon, der einmal in seinem Leben ein Clown sein wollte, aber nur ein falscher Clown auf einer falschen Bühne sein durfte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Großvater. Der Nachteil eines dem Nichts. Die Klage. Die beliebteste Familiengeschichte. Die Mauer. Das Bild. Personen. Die Strafe. Romeo. Der Ring und all das andere. New Yorker Woche. Ohio bei Nacht. Das Parkverbot. Aufzugsgeschichte. Wenn auch nur eine Meinung. Die Beschwerde. Anstiftung zum Verrat. Ansprache vor dem Kongress der unbedingt Zukunftsfrohen. Entwurf für einen Alptraum. Allein mit dem Anderen. Das eine Zimmer. Der Fluch der Verwandtschaft. Der Verdächtige. Aus heiterem Himmel. Vorteils. Lenchen und Dieter oder Die Gewalt aus


Becker, Jurek
Jurek Becker wurde am 30. September 1937 in Lodz/Polen geboren und starb am 14. März 1997 in Sieseby/Schleswig-Holstein. Von 1939 bis 1945 wuchs Becker im Ghetto in Lodz auf und wurde später in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Sachsenhausen inhaftiert. 1945 siedelte er in den Ostteil Berlins über, wo er von 1957 bis 1960 Philosophie an der Humboldt-Universität studierte. 1960 wurde Becker aus politischen Gründen vom Studium ausgeschlossen und ging an die Filmhochschule Babelsberg. Becker ist Autor zahlreicher Drehbücher. 1969 wurde sein erster Roman veröffentlicht – Jakob der Lügner wurde weltbekannt. Jurek Beckers Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold und dem Bundesverdienstkreuz.

Jurek Becker wurde am 30. September 1937 in Lodz/Polen geboren und starb am 14. März 1997 in Sieseby/Schleswig-Holstein. Von 1939 bis 1945 wuchs Becker im Ghetto in Lodz auf und wurde später in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Sachsenhausen inhaftiert. 1945 siedelte er in den Ostteil Berlins über, wo er von 1957 bis 1960 Philosophie an der Humboldt-Universität studierte. 1960 wurde Becker aus politischen Gründen vom Studium ausgeschlossen und ging an die Filmhochschule Babelsberg. Becker ist Autor zahlreicher Drehbücher. 1969 wurde sein erster Roman veröffentlicht – wurde weltbekannt. Jurek Beckers Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold und dem Bundesverdienstkreuz.



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