Becker | Darwins Gesetz in der Automobilindustrie | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 302 Seiten

Reihe: Business and Economics (German Language)

Becker Darwins Gesetz in der Automobilindustrie

Warum deutsche Hersteller zu den Gewinnern zählen
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-642-12085-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Warum deutsche Hersteller zu den Gewinnern zählen

E-Book, Deutsch, 302 Seiten

Reihe: Business and Economics (German Language)

ISBN: 978-3-642-12085-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Was Darwin für die Natur beschrieben hat, kann in der Automobilindustrie 1:1 nachvollzogen werden. Die Branche befindet sich weltweit am Ende eines Ausleseprozesses, den nur die Besten und Anpassungsfähigsten überleben werden. Diese Parallelität zeigt der Autor auf und liefert dafür empirische Belege. Er erstellt ein Ranking der Automobilhersteller und entwickelt Maßnahmen, mit denen sie ihre Überlebenschancen verbessern können. Damit bietet der Band eine aktuelle Analyse der Weltautomobilindustrie sowie eine Prognose des künftigen Ausleseprozesses.

Helmut Becker, Ex-BMW-Chefvolkswirt, ist Leiter des Instituts für Wirtschaftsanalysen und Kommunikation (IWK) in München und einer der profiliertesten Kenner der Autobranche. Seine Bücher zu verschiedenen Autothemen sind auf großes Interesse gestoßen.

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1;Prolog;6
2;Inhaltsverzeichnis;15
3;1 Darwin fährt Auto – Lehren aus der Natur!;18
4;2 Wie der Auslesewettbewerb funktioniert;26
4.1;2.1 Der Konzentrationsprozess in der Vergangenheit;32
4.2;2.2 In Zeiten der Marktsättigung;37
4.3;2.3 Neue Rahmenbedingungen des Auslesewettbewerbs ;40
4.3.1;2.3.1 Verlagerung der Nachfrage und Produktion;40
4.3.2;2.3.2 Entwicklung der Rohstoffund Energiepreise;52
4.3.3;2.3.3 Neue Anforderungen zur Umweltverträglichkeit – Aktuelle und künftige gesetzliche Auflagen;58
4.3.4;2.3.4 Veränderungen in den gesellschaftlichen Mobilitätsansprüchen;63
5;3 Welcher Automobilhersteller hat die besten Überlebenschancen;69
5.1;3.1 Der IWK-Survival-Index;69
5.2;3.2 Die Ergebnisse des IWK-Survival-Index;72
5.3;3.3 Stärken und Schwächen der 12 wichtigsten Automobilhersteller;76
6;4 Die Karten werden neu gemischt: Vom Aufstieg und Fall wesentlicher Marktspieler;91
6.1;4.1 Nichts ist unmöglich: Ein Weltmarktführer demontiert sich selbst!;91
6.2;4.2 Das Wunder von Wolfsburg: Ein Konzern auf dem Weg an die Spitze;96
6.3;4.3 Aufholjagd: Die jungen Wilden aus Ingoldstadt;102
6.4;4.4 Weiß-blaue Ernüchterung: Fast aus der Kurve gespart!;106
6.5;4.5 Ausgepowert: Ein Stern verblasst;109
6.6;4.6 Gediegene Unauffälligkeit: Eine Pflaume hält Kurs;114
6.7;4.7 Ausgebeutet und verschachert: Die Rüsselsheimer Tragödie;117
6.8;4.8 Übermut tut selten gut: Ein Sportwagenbauer fliegt aus der Bahn!;123
7;5 Zehn Gründe, warum die deutsche Automobilindustrie überleben kann;127
7.1;5.1 Vor dem Boom: Absehbare Auflösung des Krisenstaus;127
7.2;5.2 Die Zukunft fährt weiter Auto: Ungebrochenes Wachstum der Weltnachfrage nach Mobilität;136
7.2.1;5.2.1 Einkommens- und Kaufkraftentwicklung;136
7.2.2;5.2.2 Langfristige demographische Entwicklung;140
7.2.3;5.2.3 Analyse und Prognose der weltweiten Automobilmärkte;143
7.2.3.1;5.2.3.1 Triade bis 2015;145
7.2.3.2;5.2.3.2 Wachstumsmärkte (BRIC-Staaten) bis 2015;147
7.3;5.3 Neue Autos braucht die Welt: Die segensreichen Folgen der Energieverteuerung ;153
7.3.1;5.3.1 Absehbare Entwicklungen in der Motoren- /Antriebstechnologien;153
7.3.2;5.3.2 Strukturveränderung durch Elektromobilität;158
7.3.3;5.3.3 Einsatz neuer Materialien / Werkstoffe im Fahrzeug;164
7.4;5.4 Grüne Automobiltechnologie made in Germany auf dem Vormarsch;166
7.5;5.5 Deutschland einig Cluster-Land: Automobile Know-how Hochburg zwischen Saar und Oder, Aller und Inn;174
7.6;5.6 Die "stillen Weltmeister": Der deutsche Mittelstand als Standortfaktor;179
7.7;5.7 Im Land der Tüftler und Denker: Zulieferer als Innovationsund Kreativitäts-Weltmeister;188
7.7.1;5.7.1 Genügsamkeit und Fleiß und Ethik: Die Benchmark Bosch;194
7.7.2;5.7.2 Auferstanden als Ruine: Die Großmannsucht von Branchenleitbildern – Conti und Schaeffler als Negativbeispiel;199
7.7.3;5.7.3 Geldgier als Geschäftszweck: Die Opfer der Heuschrecken;203
7.7.4;5.7.4 Viva la Familia!;206
7.8;5.8 Die Eroberung des Weltmarktes: Der Konzernbaumeister vom Wörthersee;210
7.9;5.9 Frisches Denken in neuen Köpfen: Der Einzug von LeanThinking in den Führungsetagen;225
7.9.1;5.9.1 Der Kern von Lean Thinking;226
7.9.2;5.9.2 Wie erfolgt die Implementierung von;231
7.9.3;5.9.3 Die Rückbesinnung der Chefetagen in Deutschland auf die ethischen Grundwerte;234
7.10;5.10 Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Lektion gelernt!;241
7.10.1;5.10.1 Zurück auf die Überholspur;241
7.10.2;5.10.2 Zurück zu alten Tugenden;246
7.10.3;5.10.3 Lektion gelernt: Erneuerung an Haupt und Gliedern;251
7.10.4;5.10.4 Die Deutsche Automobil Union?;256
8;6 Epilog – oder: Die deutsche Automobilindustrie hat Chancen!;266
9;Anhang;299
9.1;Anhang 1: Die wichtigsten Newcomer aus den BRIC-Staaten;299
9.2;Anhang 2: Vorsitzende / Geschäftsführer der Adam Opel AG / GmbH seit 1948;301
9.3;Anhang 3: Automobil-Cluster in Deutschland;302
10;Abbildungsverzeichnis;305
11;Tabellenverzeichnis;307
12;Abkürzungsverzeichnis;308
13;Literaturverzeichnis;310
14;Autor;314



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