Beck | Generation Global | Buch | 978-3-518-45866-2 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 3866, 267 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 179 mm, Gewicht: 168 g

Reihe: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe

Beck

Generation Global

Ein Crashkurs

Buch, Deutsch, Band 3866, 267 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 179 mm, Gewicht: 168 g

Reihe: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe

ISBN: 978-3-518-45866-2
Verlag: Suhrkamp Verlag AG


Für den Crashkurs Generation Global hat Ulrich Beck Beiträge international renommierter Koryphäen versammelt: Elisabeth Beck-Gernsheim, Seyla Benhabib, Barbara Ehrenreich, André Gorz, David Held, Mary Kaldor, Navid Kermani, Daniel Levy, Heribert Prantl, Roger Silverstone und Natan Sznaider. Der gemeinsame Tenor lautet: Wir müssen die Welt im Miteinander gestalten, im Gegeneinander wird sie zerstört. Das ist die Lage der Generation Global.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Ulrich Beck: Einleitung – David Held: Mythen der Globalisierung – Rogér Silverstone: Die Stimme des Hufschmieds – Zur Moralität der Massenmedien – Navid Kermani: Der neue Terrorismus: Dynamit des Geistes – Ulrich Beck: Leben in der Weltrisikogesellschaft – Mary Kaldor: Der 'neue Krieg' im Irak – David Held: Globale Ungleichheiten – Heribert Prantl: Afrika? Haben wir nicht auf der Agenda – Ulrich Beck: Bevölkerungsentwicklung im kosmopolitischen Blick – Barbara Ehrenreich / Arlie Russell Hochschild: Die weibliche Seite der Globalisierung – Elisabeth Beck-Gernsheim: Türkische Bräute und andere Opfergeschichten – Seyla Benhabib: Zwielicht der Souveränität oder kosmopolitische Normen? – Daniel Levy / Natan Sznaider: Vom Holocaust zur kosmopolitischen Erinnerungskultur – André Gorz: Die entzauberte Arbeit – Navid Kermani: Europas Realisten – Ulrich Beck / Elisabeth Beck-Gernsheim: Generation Global


Beck, Ulrich
Ulrich Beck ist einer der weltweit anerkannten Soziologen. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne brachte ein neues Zeitalter auf den Begriff. Dieses Konzept machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Er war zwischen 1997 und 2002 Herausgeber der Reihe Edition Zweite Moderne im Suhrkamp Verlag. Zwischen 1992 und 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2009 fungierte Ulrich Beck als Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Vom Europäischen Forschungsrat wurde Ulrich Beck 2012 ein Projekt zum Thema Methodologischer Kosmopolitismus am Beispiel des Klimawandels mit fünfjähriger Laufzeit bewilligt. Beim Weltkongress für Soziologie 2014 in Yokohama erhielt Ulrich Beck den Lifetime Achievement Award – For Most Distinguished Contribution to Futures Research der International Sociological Association.

Ulrich Beck wurde am 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern geboren. Nach seinem Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft in München promovierte er dort im Jahr 1972. Sieben Jahre später wurde er im Fach Soziologie habilitiert. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt dem Grundlagenwandel moderner Gesellschaften. Diese grundlegenden Veränderungen faßte er, neben dem Begriff des Risikos, unter anderem mit Konzepten wie Reflexiver Modernisierung, Zweite Moderne, unbeabsichtigte Nebenfolgen und Kosmopolitismus.

Ihm wurden mehrere Ehrendoktorwürden europäischer Universitäten und zahlreiche Preise verliehen.

Er starb am 1. Januar 2015.

Ulrich Beck ist einer der weltweit anerkannten Soziologen. Sein 1986 erstmals veröffentlichtes Buch Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne brachte ein neues Zeitalter auf den Begriff. Dieses Konzept machte ihn international und weit über akademische Kreise hinaus bekannt. Zwanzig Jahre später erneuerte und erweiterte er seine Zeitdiagnostik in Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit im Zeichen von Terrorismus, Klimakatastrophen und Finanzkrisen. Er war zwischen 1997 und 2002 Herausgeber der Reihe Edition Zweite Moderne im Suhrkamp Verlag. Zwischen 1992 und 2009 war Beck Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1999 bis 2009 fungierte Ulrich Beck als Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereichs Reflexive Modernisierung. Vom Europäischen Forschungsrat wurde Ulrich Beck 2012 ein Projekt zum Thema Methodologischer Kosmopolitismus am Beispiel des Klimawandels mit fünfjähriger Laufzeit bewilligt. Beim Weltkongress für Soziologie 2014 in Yokohama erhielt Ulrich Beck den Lifetime Achievement Award – For Most Distinguished Contribution to Futures Research der International Sociological Association.

Ulrich Beck wurde am 15. Mai 1944 in Stolp in Hinterpommern geboren. Nach seinem Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft in München promovierte er dort im Jahr 1972. Sieben Jahre später wurde er im Fach Soziologie habilitiert. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt dem Grundlagenwandel moderner Gesellschaften. Diese grundlegenden Veränderungen faßte er, neben dem Begriff des Risikos, unter anderem mit Konzepten wie Reflexiver Modernisierung, Zweite Moderne, unbeabsichtigte Nebenfolgen und Kosmopolitismus.

Ihm wurden mehrere Ehrendoktorwürden europäischer Universitäten und zahlreiche Preise verliehen.

Er starb am 1. Januar 2015.


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