Barz | Heinrich der Löwe | Buch | 978-3-98551-901-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 436 Seiten, Format (B × H): 1330 mm x 2090 mm

Barz

Heinrich der Löwe

Ein Welfe bewegt die Geschichte
Neuauflage der Originalausgabe von 1977
ISBN: 978-3-98551-901-9
Verlag: Feiyr

Ein Welfe bewegt die Geschichte

Buch, Deutsch, 436 Seiten, Format (B × H): 1330 mm x 2090 mm

ISBN: 978-3-98551-901-9
Verlag: Feiyr


HEINRICH DER LÖWE – IDOL SEINER ZEIT Gehasst und verehrt, ein moderner Politiker, ein erfolgreicher Geschäftsmann, Rechner und Planer, ein skrupelloser Stratege, der seine Rivalen in zahllosen Kriegen in Schach hält: Dieses in seinen Höhen und Tiefen einmalige Leben bestimmen die wichtigsten Strömungen seiner Epoche und kreuzen die interessantesten Persönlichkeiten seiner Zeit: Kaiser Friedrich Barbarossa, Englands König Heinrich II., dessen Gattin Eleonore von Aquitanien und beider Tochter Mathilde, die zweite Ehefrau Heinrich des Löwen wurde, sowie die vieldeutige Beatrix von Burgund, Gattin Barbarossas, und viele andere. Diese Zeit, dieses 12. Jahrhundert, ist eine der großen Schaltstellen der Geschichte. Hier entscheiden sich Entwicklungen, die bis auf den heutigen Tag nachwirken … Paul Barz legte mit diesem Buch 1977 die erste moderne Biografie über Heinrich den Löwen vor, die jetzt eine ungekürzte, unbearbeitete Neuauflage erfährt. Lediglich die Rechtschreibung wurde behutsam modernisiert.

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Barz, Paul
Paul Barz wurde 1943 in Leslau / Wloclawek an der Weichsel geboren. Nach dem Abitur in Hamburg und einer Verlagslehre war er bis 1981 Redakteur bei den "Westermanns Monatsheften". Seit 1981 arbeitete er als freier Schriftsteller und Journalist, unter anderem schrieb er regelmäßig für die "Welt am Sonntag", das "Hamburger Abendblatt", die "Westdeutsche Zeitung" und viele andere. Als Schriftsteller wurde er zunächst durch Hörspiele, Sachbücher und Biografien ("Heinrich der Löwe", 1977, "Bach Händel Schütz", 1984) bekannt. Mit seinen Büchern wie "Der wahre Schimmelreiter" (1982) und "Storm in Schleswig-Holstein" (1988) erwies er sich als hervorragender Kenner Theodor Storms, dessen "Schimmelreiter" er 1998 für eine Produktion des Ohnsorg-Theaters dramatisierte. Als Bühnenautor hatte Paul Barz vor allem mit "Mögliche Begegnung" (UA in Berlin 1985 mit Ernst Schröder und Martin Held), dem fiktiven Treffen von Bach und Händel, einen internationalen Erfolg. Das Stück wurde bis heute in über hundertzwanzig Inszenierungen gezeigt, in vierzehn Sprachen übersetzt und stand unter anderem jahrelang in Warschau und am Moskauer Künstlertheater im Repertoire. Gleichfalls ein Welterfolg in über einem Dutzend Sprachen wurde die Funkfassung "Möglichkeiten einer Sternstunde" (auch als Kassette und CD). Er verstarb am 5. Juni 2013 nach schwerer Krankheit in Wentorf bei Hamburg.



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