Barz | Adler und Löwe | Buch | 978-3-98551-855-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 515 Seiten, Format (B × H): 1330 mm x 2090 mm

Barz

Adler und Löwe

Friedrich Barbarossa und Heinrich der Löwe im Kampf um die Macht
Dies ist eine Neuauflage des 2005 unter dem Titel "Die Gegenspieler" erschienenen Buches. 2021
ISBN: 978-3-98551-855-5
Verlag: Feiyr

Friedrich Barbarossa und Heinrich der Löwe im Kampf um die Macht

Buch, Deutsch, 515 Seiten, Format (B × H): 1330 mm x 2090 mm

ISBN: 978-3-98551-855-5
Verlag: Feiyr


Ein farbenprächtiger, deftig sinnlicher Roman einer Epoche Sie schrieben Geschichte und prägten das Mittelalter: Friedrich Barbarossa und Heinrich der Löwe. Beide verkörpern sie unterschiedliche Strömungen ihrer Zeit. Spannungsreich ist auch das persönliche Verhältnis der brüderlich verbundenen Vettern, das zuletzt in offener Feindschaft mündete. Paul Barz zeichnete in seiner Romanbiografie das farbenprächtige Gemälde einer glanzvollen Epoche — voll Leidenschaft, ungestümer Kraft und deftiger Sinnlichkeit! Dieses Buch ist eine ungekürzte, unbearbeitete Neuauflage des 2005 erschienenen Buches „Die Gegenspieler“ von Paul Barz auf Basis des Originalmanuskriptes und mit dem ursprünglich vom Autor vorgesehenen Titel.

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Barz, Paul
Paul Barz wurde 1943 in Leslau / Wloclawek an der Weichsel geboren. Nach dem Abitur in Hamburg und einer Verlagslehre war er bis 1981 Redakteur bei den "Westermanns Monatsheften". Seit 1981 arbeitete er als freier Schriftsteller und Journalist, unter anderem schrieb er regelmäßig für die "Welt am Sonntag", das "Hamburger Abendblatt", die "Westdeutsche Zeitung" und viele andere. Als Schriftsteller wurde er zunächst durch Hörspiele, Sachbücher und Biografien ("Heinrich der Löwe", 1977, "Bach Händel Schütz", 1984) bekannt. Mit seinen Büchern wie "Der wahre Schimmelreiter" (1982) und "Storm in Schleswig-Holstein" (1988) erwies er sich als hervorragender Kenner Theodor Storms, dessen "Schimmelreiter" er 1998 für eine Produktion des Ohnsorg-Theaters dramatisierte. Als Bühnenautor hatte Paul Barz vor allem mit "Mögliche Begegnung" (UA in Berlin 1985 mit Ernst Schröder und Martin Held), dem fiktiven Treffen von Bach und Händel, einen internationalen Erfolg. Das Stück wurde bis heute in über hundertzwanzig Inszenierungen gezeigt, in vierzehn Sprachen übersetzt und stand unter anderem jahrelang in Warschau und am Moskauer Künstlertheater im Repertoire. Gleichfalls ein Welterfolg in über einem Dutzend Sprachen wurde die Funkfassung "Möglichkeiten einer Sternstunde" (auch als Kassette und CD). Er verstarb am 5. Juni 2013 nach schwerer Krankheit in Wentorf bei Hamburg.



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