Barth | Was will ich glauben? | Buch | 978-3-347-19546-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 241 g

Barth

Was will ich glauben?

Impulse für ein Christentum der Liebe und Vernunft
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-347-19546-2
Verlag: tredition

Impulse für ein Christentum der Liebe und Vernunft

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 241 g

ISBN: 978-3-347-19546-2
Verlag: tredition


Christentum und Kirche haben in den vergangenen Jahrzehnten massiv an Bedeutung verloren. Neben gesellschaftlichen Ursachen liegt dieser Entwicklung auch ein Versagen der Kirche zugrunde: Sie hat viel zu lange an traditionellen Glaubenswahrheiten festgehalten. Dass die Bibel Gottes Wort ist, Jesus Gottes Sohn und Gott selber ein allmächtiges, jenseitiges Wesen – mit diesen Glaubensaussagen können viele Menschen heute nichts mehr anfangen. Auch mit der traditionellen Vorstellung des dreieinigen Gottes oder dem Gebet zu einem jenseitigen Gott haben manche ihre liebe Mühe. Sie geraten deshalb an den Rand der Kirche oder treten aus. Denn sie hören nichts davon, dass die traditionellen Glaubenswahrheiten auch anders verstanden werden können.

Das Buch zeigt auf, wie der Verzicht auf die Vorstellung eines in die Welt eingreifenden Gottes Raum schafft für ein aufgeklärtes, weltzugewandtes Christentum. Grundlage ist ein Verständnis von Religion als kulturelle Errungenschaft des Menschen ohne göttliche Offenbarung.
In weiteren Kapiteln werden mögliche Konsequenzen für die kirchliche Praxis skizziert. Auch die traditionellen christlichen Feste lassen sich neu verstehen und anders feiern.
Was will ich glauben? Die Frage ist keine Einladung zu religiöser Beliebigkeit, sondern ermutigt zum selbstbestimmten Umgang mit der christlichen Tradition.
Ein Buch über den Glauben – auch für ‘Ungläubige’.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Barth, Matthias
Matthias Barth (*1955) wuchs in Trimbach (SO) auf. Er studierte Theologie an der Universität Basel und absolvierte eine Ausbildung zum Sozialpädagogen in Zizers. Er arbeitete als reformierter Pfarrer in Kriens, Nidau und Schwarzenburg. Sieben Jahre lang war er Mitglied des Synodalrates in der Reformierten Kirche Kanton Luzern. Seit 2019 ist er pensioniert und lebt in Port (BE).

Matthias Barth (*1955) wuchs in Trimbach (SO) auf. Er studierte Theologie an der Universität Basel und absolvierte eine Ausbildung zum Sozialpädagogen in Zizers. Er arbeitete als reformierter Pfarrer in Kriens, Nidau und Schwarzenburg. Sieben Jahre lang war er Mitglied des Synodalrates in der Reformierten Kirche Kanton Luzern. Seit 2019 ist er pensioniert und lebt in Port (BE).



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