Balzac | Honoré de Balzac - Gesammelte Werke | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 10854 Seiten

Reihe: Gesammelte Werke bei Null Papier

Balzac Honoré de Balzac - Gesammelte Werke

Romane und Geschichten

E-Book, Deutsch, 10854 Seiten

Reihe: Gesammelte Werke bei Null Papier

ISBN: 978-3-96281-524-0
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Balzac wollte in seinem Werken ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit aufzeichnen. Er nahm (schriftstellerisch) nie ein Blatt vor den Mund. Balzac liefert in seinen Werken nicht immer - sogar selten - die heile romantische Welt. Seine Texte sind immer voller Leben. Mit seiner relativ ungeschminkten Darstellung der gesellschaftlichen Realität prägte Balzac Generationen nicht nur französischer Autoren und bereitete den Naturalismus vor. In dieser Sammlung finden Sie seine wichtigsten Werke: Glanz und Elend der Kurtisanen Die drolligen Geschichten des Herrn von Balzac Die alte Jungfer Menschliche Komödie - Die Bauern Die dreißig tolldreisten Geschichten Die Frau von dreißig Jahren Die Geheimnisse der Fürstin von Cadignan Die Grenadière Die Kleinbürger Die Königstreuen Die Lilie im Tal Die Messe des Gottlosen Ein Drama am Ufer des Meeres Eine dunkle Geschichte Die Sorgen der Polizei Corentins Rache Ein politischer Prozeß unter dem Kaiserreich Eine Episode aus der Zeit der Schreckensherrschaft Eine Evatochter El Verdugo Katharina von Medici Kleine Leiden des Ehestandes Lebensbilder u.v.a; mehr als 15.000 Seiten (PDF-Version) Null Papier Verlag

Honoré de Balzac (geb. 20. Mai 1799 in Tours; gest. 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.
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1;Titel;2
2;Impressum;3
3;Inhaltsverzeichnis;4
4;Danke;13
5;Newsletter abonnieren;14
6;Adieu;15
7;Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang;83
7.1;Cäsar auf dem Gipfel seines Ruhms;84
7.1.1;1;94
7.1.2;2;111
7.1.3;3;124
7.1.4;4;143
7.1.5;5;159
7.1.6;6;171
7.1.7;7;191
7.1.8;8;203
7.1.9;9;218
7.1.10;10;235
7.1.11;11;247
7.1.12;12;264
7.1.13;13;277
7.1.14;14;295
7.1.15;15;312
7.2;Cäsar im Kampf mit dem Unglück;333
7.2.1;1;344
7.2.2;2;360
7.2.3;3;376
7.2.4;4;393
7.2.5;5;408
7.2.6;6;418
7.2.7;7;441
7.2.8;8;454
7.2.9;9;470
7.2.10;10;485
7.2.11;11;501
7.2.12;12;516
7.2.13;13;531
7.2.14;14;548
8;Das Chagrinleder;559
8.1;Widmung;560
8.2;Der Talisman;561
8.3;Die Frau ohne Herz;677
8.4;Der Todeskampf;835
8.5;Epilog;974
8.6;Anmerkungen;977
9;Das Haus Nucingen;978
10;Der Auftrag;1076
11;Der Ball von Sceaux;1099
11.1;1;1100
11.2;2;1140
12;Der Diamant;1195
13;Der Dorfpfarrer;1253
13.1;Honoré de Balzac;1254
13.2;I – Véronique;1285
13.3;II – Tascheron;1353
13.4;III – Der Pfarrer von Montégnac;1393
13.5;IV – Madame Graslin in Montégnac;1467
13.6;V – Véronique am Grabesrande;1615
14;Die alte Jungfer;1675
14.1;Widmung;1676
15;Menschliche Komödie – Die Bauern;1883
15.1;Erster Teil – Wer Land hat, hat Streit;1885
15.1.1;I – Das Schloss;1885
15.1.2;II – Eine von Vergil vergessene Bucolica;1914
15.1.3;III – Die Schenke;1935
15.1.4;IV – Ein anderes Idyll;1961
15.1.5;V – Die Feinde stehen sich gegenüber;1985
15.1.6;VI – Eine Diebesgeschichte;2018
15.1.7;VII – Verschwundene soziale Spezies;2041
15.1.8;VIII – Die große Revolution eines kleinen Tales;2062
15.1.9;IX – Mediokratie;2098
15.1.10;X – Melancholie einer glücklichen Frau;2123
15.1.11;XI – Die Oaristys, die achtzehnte Ekloge des Theokrit, für die das Schwurgericht wenig Verständnis hat;2147
15.1.12;XII – In welcher Weise die Schenke das Parlament des Volkes ist;2173
15.1.13;XIII – Der Landwucherer;2200
15.2;Zweiter Teil;2230
15.2.1;I – Die Erste Gesellschaft von Soulanges;2230
15.2.2;II – Die Verschwörer bei der Königin;2263
15.2.3;III – Das Café de la Paix;2287
15.2.4;IV – Das Triumvirat von Ville-aux-Fayes;2305
15.2.5;V – Der kampflose Sieg;2325
15.2.6;VI – Der Wald und die Ernte;2336
15.2.7;VII – Der Windhund;2350
15.2.8;VIII – Ländliche Tugenden;2366
15.2.9;IX – Die Katastrophe;2372
15.2.10;X – Der Triumph der Besiegten;2380
16;Die Börse;2390
17;Die dreißig tolldreisten Geschichten;2441
17.1;Erstes Zehent;2442
17.1.1;Prolog;2443
17.1.2;Die schöne Imperia;2450
17.1.3;Die läßliche Sünde;2484
17.1.3.1;Wie der ehrenwerte Ritter Bruyn zu seiner Frau kam;2484
17.1.3.2;Wie sich der zahnlose Seneschall mit der Jungfernschaft seiner Frau herumbiß;2513
17.1.3.3;Welchergestalt eine Todsünde zu einer läßlichen Sünde wird;2529
17.1.3.4;Welchergestalt und von wem die läßliche Sünde begangen wurde;2543
17.1.3.5;Das Ende der läßlichen Sünde, wie sie gesühnt wurde und wie sie über Blancheflor Trauer und groß Herzeleid brachte;2555
17.1.4;Das Königsliebchen;2567
17.1.5;Der Erbe des Teufels;2597
17.1.6;Die Belustigungen König Ludwig des Elften;2637
17.1.7;Die Frau Konnetable;2672
17.1.8;Die Jungfrau von Thilhouze;2708
17.1.9;Der Waffenbruder;2723
17.1.10;Der lustige Pfarrer von Azay-le-Rideau;2752
17.1.11;Die schöne Wäscherin von Portillon;2769
17.1.12;Epilog des ersten Zehent;2788
17.2;Zweites Zehent;2790
17.2.1;Prolog;2790
17.2.2;Die drei Scholaren von Saint-Nicolas;2800
17.2.3;Die Fasten König Franz’ des Ersten;2826
17.2.4;Seltsame Reden der Nonnen von Poissy;2838
17.2.5;Wie das Schloß von Azay erbaut wurde;2865
17.2.6;Wie eine schöne und tugendsame Frau zur Hure gemacht werden sollte;2903
17.2.7;Die Hochzeit des Mönchs;2928
17.2.8;Eine teure Liebesnacht;2947
17.2.9;Die Predigt des lustigen Pfarrers von Meudon;2969
17.2.10;Prolog zum Sukkubus;3006
17.2.11;Der Sukkubus;3012
17.2.11.1;I. Was das war, der Sukkubus;3012
17.2.11.2;II. Wie dem Teufel in Weibsgestalt nun der Prozeß gemacht wurde;3059
17.2.11.3;III. Wie es der Sukkubus angefangen hat, sich der Seele des alten Richters zu bemächtigen, und welches die Folgen waren dieses neuen Hexenzaubers;3083
17.2.11.4;IV. Von der waghalsigen Flucht der Mohrin aus der Rue Chaude und wie sie nur mit großer Mühe verbrannt und lebendigen Leibes gebraten wurde;3099
17.2.12;Die abgeschnittene Wange;3121
17.2.13;Epilog des zweiten Zehent;3136
17.3;Drittes Zehent;3140
17.3.1;Prolog;3141
17.3.2;Ausdauernde Liebe;3151
17.3.3;Von einem Justizerich, der kein Gedächtnis hatte für das ›Ding an sich‹;3187
17.3.4;Von dem Mönch Amador, der nachher glorreicher Abt von Turpenay wurde;3208
17.3.5;Die reuige Berthe;3248
17.3.5.1;I. Wie Berthe im Stand der Ehe eine Jungfrau blieb;3248
17.3.5.2;II. Wie Berthe erfuhr, was die Liebe sei, und was sich alles daraus ergeben hat;3264
17.3.5.3;III. Von dem furchtbaren Strafgericht, das über Berthe hereinbrach, ihre Sühne und ihr seliges Ende;3290
17.3.6;Wie das schöne Mädchen von Portillon seinen Richter überführte;3312
17.3.7;Eine Historie, durch die bewiesen wird, dass das Glück immer ein Weibsen ist;3327
17.3.8;Der Vagabund von Rouen;3361
17.3.9;Mißliche Unterhaltungen dreier Pilger;3380
17.3.10;Kindermund;3391
17.3.11;Die Heirat der schönen Imperia;3395
17.3.11.1;I. Wie sich Frau Imperia selber in den Netzen fing, mit denen sie sonst die verliebten Täuber zu fangen pflegte;3395
17.3.11.2;II. Was für ein Ende diese Ehe nahm;3417
17.3.11.3;Epilog;3438
17.3.12;Biographische Übersicht;3441
18;Die Entmündigung;3447
18.1;1;3448
18.2;2;3466
18.3;3;3484
18.4;4;3497
18.5;5;3528
18.6;6;3544
19;Die falsche Geliebte;3569
19.1;1;3570
19.2;2;3589
19.3;3;3610
19.4;4;3628
20;Die Frau von dreißig Jahren;3649
20.1;1. Der erste Irrtum;3650
20.2;2. Unbekannte Leiden;3750
20.3;3. Mit dreißig Jahren;3781
20.4;4. Der Finger Gottes;3815
20.5;5. Die zwei Begegnungen;3836
20.6;6. Das Alter einer schuldigen Mutter;3907
21;Die Geheimnisse der Fürstin von Cadignan;3929
22;Die Grenadière;4021
22.1;1;4022
22.2;2;4041
23;Die Kleinbürger;4061
23.1;Erster Teil;4062
23.2;Zweiter Teil;4413
24;Die Königstreuen;4821
24.1;Erster Teil;4822
24.1.1;Erstes Kapitel;4822
24.1.2;Zweites Kapitel;4842
24.1.3;Drittes Kapitel;4861
24.1.4;Viertes Kapitel;4876
24.1.5;Fünftes Kapitel;4891
24.1.6;Sechstes Kapitel;4907
24.1.7;Siebentes Kapitel;4919
24.1.8;Achtes Kapitel;4933
24.1.9;Neuntes Kapitel;4948
24.1.10;Zehntes Kapitel;4972
24.1.11;Elftes Kapitel;5000
24.1.12;Zwölftes Kapitel;5014
24.1.13;Dreizehntes Kapitel;5030
24.1.14;Vierzehntes Kapitel;5051
24.1.15;Fünfzehntes Kapitel;5069
24.2;Zweiter Teil;5082
24.2.1;Sechzehntes Kapitel;5082
24.2.2;Siebzehntes Kapitel;5093
24.2.3;Achtzehntes Kapitel;5110
24.2.4;Neunzehntes Kapitel;5132
24.2.5;Zwanzigstes Kapitel;5147
24.2.6;Einundzwanzigstes Kapitel;5164
24.2.7;Zweiundzwanzigstes Kapitel;5182
24.2.8;Dreiundzwanzigstes Kapitel;5200
24.2.9;Vierundzwanzigstes Kapitel;5224
24.2.10;Fünfundzwanzigstes Kapitel;5243
24.2.11;Sechsundzwanzigstes Kapitel;5262
24.2.12;Siebenundzwanzigstes Kapitel;5275
24.2.13;Achtundzwanzigstes Kapitel;5282
24.2.14;Neunundzwanzigstes Kapitel;5286
24.2.15;Dreißigstes Kapitel;5298
24.2.16;Einunddreißigstes Kapitel;5311
24.2.17;Zweiunddreißigstes Kapitel;5324
25;Die Lilie im Tal;5329
25.1;Der Brief der Madame de Mortsauf an den Vicomte Felix de Vandenesse;5729
25.2;An den Comte Felix de Vandenesse;5748
26;Die Messe des Gottlosen;5754
27;Ein Drama am Ufer des Meeres;5786
28;Eine dunkle Geschichte;5818
28.1;Die Sorgen der Polizei;5819
28.2;Corentins Rache;5969
28.3;Ein politischer Prozeß unter dem Kaiserreich;6036
28.4;Schluss;6109
29;Eine Episode aus der Zeit der Schreckensherrschaft;6127
30;Eine Evatochter;6155
30.1;1;6156
30.2;2;6178
30.3;3;6198
30.4;4;6220
30.5;5;6241
30.6;6;6262
30.7;7;6276
30.8;8;6304
30.9;9;6328
31;El Verdugo;6338
32;Eugénie Grandet;6356
32.1;Einleitung von Hugo von Hofmannsthal;6357
32.2;Balzacs Vorrede zur Menschlichen Komödie;6379
32.3;Eugénie Grandet;6402
33;Facino Cane;6688
34;Glanz und Elend der Kurtisanen;6711
34.1;Von der Liebe der Dirnen;6712
34.2;Was alte Herren sich die Liebe kosten lassen;6938
34.3;Der Weg des Bösen;7134
34.4;Vautrins letzte Verkörperung;7300
35;Die drolligen Geschichten des Herrn von Balzac;7507
35.1;Kitzliche Reden dreier Pilger;7508
35.2;Buckelchen;7517
35.3;Ein vergeßlicher Profoß;7525
35.4;Der schönen Imperia Ehezeit;7535
35.4.1;1. Wie Frau Imperia sich selbst in der Schlinge fing, die sie ansonsten für die andern auszulegen wußte.;7535
35.4.2;2. Welches Ende diese Ehe nahm.;7548
35.5;Eine teure Liebesnacht;7562
35.6;Wie das schöne Mägdelein von Portillon seinen Richter mundtot machte;7571
35.7;Franz' des Ersten Fastenfreuden;7583
35.8;Die reuige Sünderin;7590
35.8.1;1. Wie Bertha als Ehefrau ein Jüngferlein blieb.;7590
35.8.2;2. Wie sehr Bertha ob der neuen Liebeserkenntnisse aus dem Häuschen kam.;7600
35.8.3;3. Berthas schauervolle Kasteiungen, ihre Sühne und ihr sanftseliges Ende.;7620
35.9;Der Pfarrer von Azay-le-Rideau;7635
35.10;Die läßliche Sünde;7643
35.10.1;Wie der wackere Herr Bruyn ein Weib nahm.;7643
35.10.2;Wie der Seneschall sich mit seines Weibes Jungfernschaft herumschlug.;7651
35.10.3;Was eine ›läßliche Sünde‹ besagt.;7659
35.10.4;Wie und durch wen das Kindlein zustande kam.;7664
35.10.5;Wie die Liebessünde gar traurige Buße fand.;7670
35.11;Die drei Zechpreller;7676
35.12;Honoré de Balzac: Dem Dichter zum Preise!;7690
35.13;Liebesverzweiflung;7695
35.14;Des Königs Liebste;7702
35.15;Des Teufels Erbe;7716
35.16;Die Jungfrau von Thilhouze;7733
35.17;Wie der Mönch Amador ein glorreicher Abt ward;7739
35.18;Standhafte Liebe;7763
35.19;Des Konnetabels Weib;7779
35.20;Die Edelfrau als Dirne;7792
35.21;Der Humpelgreis;7803
35.22;Eine Geschichte, die erweisen soll, daß das Glück allemal weiblichen Geschlechtes ist;7817
35.23;Die schöne Imperia;7843
35.24;Die Waffenbrüder;7858
35.25;Die Predigt des fröhlichen Pfarrers von Meudon;7870
35.26;Die Gefahren übergroßer Tugend;7886
35.27;Wie der Seneschall mit der Jungfernschaft seiner Frau zu kämpfen hatte;7895
35.28;Kinderschnabelweisheit;7908
35.29;Die klatschhaften Nonnen zu Poissy;7916
35.30;Wie das Schloß zu Azay entstand;7929
35.31;Die Späße König Ludwigs des Elften;7942
35.32;Der Buhlteufel;7958
35.32.1;1. Was ein Buhlteufel besagen will.;7959
35.32.2;2. Das Verfahren wider den weiblichen Dämon;7976
35.32.3;3. Wie der Buhlteufel des alten Richters Seele auszusaugen sich befing und was solch teuflifche Lust für Folgen gehabt.;7990
35.32.4;4. Wie die Mohrin so hurtig entschlüpfte, daß sie nur mit großer Müh der Hölle zum Trotz verbrannt und lebend gebraten wurde. Solches ward im Monat May eintausenddreyhundertundsechzig testamentariter niedergeschrieben:;7997
36;Junggesellenwirtschaft;8006
36.1;1;8007
36.2;2;8032
36.3;3;8045
36.4;4;8065
36.5;5;8078
36.6;6;8119
36.7;7;8141
36.8;8;8157
36.9;9;8177
36.10;10;8188
36.11;11;8215
36.12;12;8227
36.13;13;8243
36.14;14;8263
36.15;15;8294
36.16;16;8304
36.17;17;8321
36.18;18;8327
36.19;19;8343
36.20;20;8372
36.21;21;8387
37;Katharina von Medici;8405
37.1;Einleitung;8407
37.2;Der calvinistische Märtyrer;8468
37.3;Vertrauliche Mitteilungen der Brüder Ruggieri;8753
37.4;Die beiden Träume;8866
38;Kehrseite der Geschichte unserer Zeit;8890
38.1;Frau de la Chanterie;8891
38.2;Der Aufgenommene;9086
39;Kleine Leiden des Ehestandes;9237
39.1;Vorwort, worin jedermann seine Eheeindrücke wiederfindet;9239
39.2;Ein heimtückischer Streich;9241
39.2.1;I. Von Ihrer Frau:;9242
39.2.2;II. Von Ihnen:;9243
39.3;Die Enthüllungen;9249
39.4;Die Gefälligkeiten einer jungen Frau;9261
39.5;Sticheleien;9268
39.6;Der Beschluß;9276
39.7;Die Logik der Frauen;9285
39.8;Weiblicher Jesuitismus;9295
39.8.1;Die erste Epoche;9300
39.8.2;Die zweite Epoche;9301
39.8.3;Die dritte Epoche Katastrophe;9302
39.9;Erinnerungen und Klagen;9304
39.9.1;Erste Strophe;9307
39.9.2;Zweite Strophe;9308
39.9.3;Dritte Strophe;9308
39.9.4;Vierte Strophe;9308
39.9.5;Fünfte und letzte Strophe;9309
39.10;Auf Beobachtung;9312
39.10.1;Beispiele;9313
39.11;Die Ehetarantel;9315
39.12;Die Zwangsarbeiten;9321
39.13;Sauersüßes Lächeln;9330
39.14;Leidensgeschichte des Landhauses;9337
39.15;Das Leid im Leid;9344
39.15.1;Beispiel;9344
39.16;Der achtzehnte Brumaire der Ehen;9353
39.16.1;Erste Epoche;9354
39.16.2;Zweite Epoche;9356
39.16.3;Dritte Epoche;9358
39.17;Die Kunst, Opfer zu sein;9363
39.17.1;Nach dem Frühstück;9364
39.17.2;Nach dem Mittagessen;9364
39.18;Der französische Feldzug;9370
39.19;Das Trauersolo;9378
40;Leb wohl!;9387
41;Lebensbilder - Band 1;9432
41.1;Widmung;9433
41.2;Geschichte des Werkes;9434
41.2.1;Hermann Schiff;9485
41.2.2;Verzeichnis der Werke Hermann Schiffs;9646
41.3;Erster Teil;9666
41.3.1;I. Das Elendsfell;9666
41.3.2;II. Die Herzlose – Aus Raphaels Papieren;9720
41.3.2.1;Erstes Blatt;9720
41.3.2.2;Zweites Blatt;9728
41.3.2.3;Drittes Blatt;9736
41.3.2.4;Viertes Blatt;9740
41.3.2.5;Fünftes Blatt;9750
41.3.2.6;Sechstes Blatt;9755
41.3.2.7;Siebentes Blatt;9765
41.3.2.8;Achtes Blatt;9772
41.3.2.9;Neuntes Blatt;9788
41.3.2.10;Zehntes Blatt;9800
41.3.2.11;Elftes Blatt;9809
41.3.3;III. Die Gutherzige;9839
41.3.4;Schluß- und Nutzanwendung;9885
42;Lebensbilder - Band 2;9890
42.1;Widmung;9891
42.2;Zweiter Teil;9892
42.2.1;Vorrede des Verfassers;9892
42.2.2;Bemerkung des Übersetzers;9893
42.2.3;Erstes Bild – Die Blutrache;9894
42.2.3.1;1.;9894
42.2.3.2;2.;9901
42.2.4;Zweites Bild – Der Geizhals;9956
42.2.5;Drittes Bild – Der Ball im Freien;10011
42.3;Dritter Teil;10069
42.3.1;Erstes Bild – Die tugendhafte Frau;10069
42.3.2;Zweites Bild – Der Diamantring;10145
42.3.3;Drittes Bild – Glanz und Elend;10181
42.4;Anhang;10213
42.4.1;Das Abenteuer – Novelle (Aus dem Tagebuch eines Franzosen);10213
43;Louis Lambert;10251
43.1;I.;10369
43.2;II.;10373
43.3;III.;10378
43.4;IV.;10385
43.5;V.;10391
44;Oberst Chabert;10420
44.1;1;10421
44.2;2;10461
44.3;3;10482
44.4;4;10486
44.5;5;10517
45;Physiologie des Alltagslebens;10527
45.1;Einleitende Notiz;10529
45.2;Monographie des Rentiers – Der Rentier;10541
45.2.1;I. Der Junggeselle;10572
45.2.2;II. Der Geizkragen;10574
45.2.3;III. Der Verheiratete;10575
45.2.4;IV. Der Wortkarge;10577
45.2.5;V. Der Militär;10579
45.2.6;VI. Der Sammler;10581
45.2.7;VII. Der Menschenfreund;10583
45.2.8;VIII. Der Pensionär;10584
45.2.9;IX. Der Landbewohner;10584
45.2.10;X. Der Wucherer;10586
45.2.11;XI. Der Stutzer;10587
45.2.12;XII. Der Vorstadt-Rentier;10588
45.3;Physiologie des Beamten;10592
45.3.1;Erstes Kapitel – Definition;10592
45.3.1.1;Erstes Axiom:;10595
45.3.1.2;Zweites Axiom:;10595
45.3.1.3;Drittes Axiom:;10597
45.3.2;Zweites Kapitel – Beweist die Nützlichkeit der Beamten;10597
45.3.3;Drittes Kapitel – Philosophische und transzendentale Geschichte des Beamten;10603
45.3.3.1;Viertes Axiom: Die Protektion ist der Ausdruck der Macht.;10605
45.3.3.2;Fünftes Axiom: In einem Land, das drei verschiedene Machtzentren hat, kann man tausend gegen eins wetten, dass ein Beamter, der keinen andern Protektor hat als sich selbst, auf Avancement nicht rechnen darf.;10608
45.3.3.3;Sechstes Axiom: Mit dem Staate ist kein Staat zu machen!;10611
45.3.4;Viertes Kapitel – Unterscheidungen;10612
45.3.4.1;Siebentes Axiom: Der Beamte in der Provinz ist em /jemand/em, der Beamte in Paris dagegen ist emetwas/em.;10614
45.3.5;Fünftes Kapitel – Das Bureau;10614
45.3.6;Sechstes Kapitel – Von einigen legendarischen Existenzen;10624
45.3.6.1;Achtes Axiom: Volle Kasse – voller Bauch!;10632
45.3.6.2;Neuntes Axiom: Ein Privatsekretär ist ein Freund, der einem von der Regierung zur Verfügung gestellt wird.;10636
45.3.7;Siebentes Kapitel – Der Hilfsarbeiter;10636
45.3.8;Achtes Kapitel – Beschwörung:;10640
45.3.9;Neuntes Kapitel – Varietäten der Herren definitiven Staatsbeamten;10641
45.3.9.1;Zehntes Axiom: Was nicht Hilfsarbeiter oder wenigstens Souschef ist, ist kurz und bündig: Staatsbeamter. Es gibt unter ihnen nur zwei Klassen: ledige und verheiratete.;10641
45.3.10;Zehntes Kapitel – Resumé;10661
45.3.11;Elftes Kapitel – Der Bureauchef;10664
45.3.12;Zwölftes Kapitel – Der Abteilungschef;10667
45.3.12.1;Elftes Axiom: Ein Bericht ist ein Bericht, gelegentlich auch ein fades Gericht.;10670
45.3.13;Dreizehntes Kapitel – Der Amtsdiener;10672
45.3.14;Vierzehntes Kapitel – Der Pensionierte;10676
45.3.15;Fünfzehntes Kapitel – Die Moral dieser Physiologie;10680
45.3.15.1;Zwölftes Axiom: Der Beamte führt ein Doppelleben.;10681
45.3.15.2;Dreizehntes Axiom: Um etwas zu werden, muss man damit beginnen, was zu sein. Um dem Staat zu dienen, muss man reich sein, und dabei gibt es Leute, die sich einbilden, man könnte im Staatsdienst reich werden.;10681
45.4;Abhandlung über moderne Reizmittel;10684
45.4.1;Die Kunst, seine Krawatte zu binden;10725
45.4.1.1;Vorrede des Verfassers oder Plan des Werkes;10726
45.4.2;Von der Krawatte;10733
45.4.3;Von den Kragen;10746
45.4.4;Über das Anlegen der em /schwarzen/em Krawatten und über den Gebrauch von Seidentüchern.;10751
45.4.5;Sechzehnte und letzte Lektion;10755
45.4.6;Schlussbetrachtungen;10758
46;Sarrasine;10763
47;Seraphita;10819
47.1;Der Stromfjord;10820
47.2;Seraphitus;10828
47.3;Seraphita;10853
47.4;Seraphita – Seraphitus;10866
47.5;Wilfrid;10934
47.6;Die Wolken des Allerheiligsten;10952
47.7;Der Abschied;10998
47.8;Der zu Gott führende Weg;11016
47.9;Die Himmelfahrt;11033
48;Der Landarzt;11048
48.1;Das Land und der Mensch;11049
48.2;Quer durch Felder;11146
48.3;Der Napoleon des Volkes;11237
48.4;Die Beichte des Landarztes;11309
48.5;Elegien;11371
49;Vater Goriot;11417
50;Vendetta;11805
50.1;1;11806
50.2;2;11815
50.3;3;11835
50.4;4;11857
50.5;5;11881
50.6;6;11898
51;Verlorene Illusionen;11916
51.1;Die beiden Dichter;11917
51.2;Ein großer Mann aus der Provinz in Paris;12139
51.2.1;Erster Teil;12139
51.2.2;Zweiter Teil;12407
51.3;Die Leiden des Erfinders;12631
52;Literaturverzeichnis;12939
53;Index;12943
54;Das weitere Verlagsprogramm;12946


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