E-Book, Deutsch, Band 2018, 608 Seiten
Reihe: Fehlzeiten-Report
Badura / Ducki / Schröder Fehlzeiten-Report 2018
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-662-57388-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Sinn erleben - Arbeit und Gesundheit
E-Book, Deutsch, Band 2018, 608 Seiten
Reihe: Fehlzeiten-Report
ISBN: 978-3-662-57388-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft
Der Fehlzeiten-Report, der jährlich als Buch erscheint, informiert umfassend über die Struktur und Entwicklung des Krankenstandes der Beschäftigten in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Der vorliegende Fehlzeiten-Report vertieft das Thema „Sinn erleben – Arbeit und Gesundheit“ aus gesellschaftlicher, betrieblicher und individueller Perspektive. Welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) für die Förderung des Sinnerlebens spielen kann, erörtern 28 Fachbeiträge u. a. mit folgenden Fragen:
- Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Erleben von sinnhafter Erwerbsarbeit und der Gesundheit der Beschäftigten?
- Wie erleben Beschäftigte den „Sinn ihrer Arbeit“ und wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen, ihre Arbeit als sinnerfüllte Tätigkeiten zu erleben?
- Wie können Führungskräfte und das Unternehmensklima das Sinnerleben positiv beeinflussen?
- Welche Konzepte und Angebote gibt es im Rahmen des BGM, um zur Prävention von Sinnkrisen beizutragen?
Aus dem Inhalt
- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen
- Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
- Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle, Langzeitarbeitsunfähigkeiten oder Inanspruchnahme von Kinderpflegekrankengeld
- Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
- Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Kapitel 1;16
3.1;Über sinnstiftende Arbeit;16
3.1.1;1.1Geht der Wissensgesellschaftder Gemeinsinn verloren?;16
3.1.2;1.2Sinnquelle Arbeit;17
3.1.3;1.3Die Beiträge im Einzelnen;18
3.1.4;Literatur;22
4;Einführung;23
4.1;Kapitel 2;24
4.1.1;Von Lebenssinn und Sinn in der Arbeit;24
4.1.1.1;2.1Einleitung;24
4.1.1.2;2.2Was ist Sinn?;25
4.1.1.2.1;2.2.1Sinnerfüllung;25
4.1.1.2.2;2.2.2Sinnkrise;25
4.1.1.2.3;2.2.3Existenzielle Indifferenz;25
4.1.1.2.4;2.2.4Lebensbedeutungen:Sinn im Vollzug;25
4.1.1.3;2.3Erkenntnisse der empirischen Sinnforschung mit Relevanz für berufliche Sinnerfüllung;26
4.1.1.3.1;2.3.1Prädiktoren der Sinnerfüllung;26
4.1.1.3.2;2.3.2Sinn und (deutsche) Demografie;26
4.1.1.4;2.4Sinn im Beruf;27
4.1.1.4.1;2.4.1Sinnvolle Arbeit vs. sinnstiftende Arbeit;28
4.1.1.4.2;2.4.2Prädiktoren beruflicher Sinnerfüllung;28
4.1.1.4.3;2.4.3Konsequenzen beruflicher Sinnerfüllung;30
4.1.1.4.4;2.4.4Die Gefahren beruflicher Sinnerfüllung;31
4.1.1.5;2.5Zur Messung beruflicher Sinnerfüllung;31
4.1.1.6;2.6Fazit;32
4.1.1.7;Literatur;33
4.2;Kapitel 3;35
4.2.1;Sinnerleben bei der Arbeit und der Einflussauf die Gesundheit;35
4.2.1.1;3.1Einführung;35
4.2.1.1.1;3.1.1Sinnerleben bei der(Erwerbs-)Arbeit als Forschungsgegenstand;36
4.2.1.1.2;3.1.2Forschungsfragen;37
4.2.1.2;3.2Darstellung der Befragungsergebnisse;38
4.2.1.2.1;3.2.1Sinnerleben bei der Arbeit – Bedeutung und die erlebte Realität;38
4.2.1.2.2;3.2.2Unterschiede bei der Suchevon Sinnerleben in der Erwerbsarbeit – eine Typologie;43
4.2.1.2.3;3.2.3Die Passung beim Sinnerleben und die Bewertungder Führungskraft;46
4.2.1.2.4;3.2.4Sinnerleben und Gesundheit;48
4.2.1.3;3.3Diskussion der Ergebnisse;53
4.2.1.3.1;3.3.1Kooperation und Wertschätzung stehen an erster Stelle;53
4.2.1.3.2;3.3.2Die richtige Passung: Das Erleben von Sinn bleibt hinter der Bedeutung zurück;54
4.2.1.3.3;3.3.3Stimmungslagen:eine Typologie der Zufriedenheit und Bindung;54
4.2.1.3.4;3.3.4Die Bedeutung des Vorgesetzten;55
4.2.1.3.5;3.3.5Gesundheit und Sinnerleben;55
4.2.1.4;3.4Fazit;56
4.2.1.5;Literatur;56
4.3;Kapitel 4;59
4.3.1;Sinnquellen in der Arbeitsweltund ihre Bedeutung für die Gesundheit;59
4.3.1.1;4.1Was ist Sinn?;59
4.3.1.2;4.2Sinnstiftung und Sinndiskrepanz in der Arbeitswelt;61
4.3.1.3;4.3Arbeitsbezogene Sinnforschung: Aktueller Kenntnisstand;63
4.3.1.4;4.4Fragestellungen, Hypothesen und Methodik;64
4.3.1.5;4.5Ergebnisse;66
4.3.1.6;4.6Diskussion:Victor Frankls Vermächtnis;68
4.3.1.7;Literatur;70
5;Wovon hängtSinnerleben ab?;72
5.1;Kapitel 5;73
5.1.1;Was bedeutet uns Arbeiten?;73
5.1.1.1;5.1Menschen verleihen der Arbeit ihren Sinn;73
5.1.1.2;5.2Von der kontemplativen Muße zur vita activa;75
5.1.1.3;5.3Sinnfindung und Selbstverwirklichung im Aufschwung –die Subjektivierung der Arbeit;77
5.1.1.3.1;5.3.1Betonung des individuellen Sinnerlebens durchdie Humanisierung der Arbeit;77
5.1.1.3.2;5.3.2Facetten beruflichen Sinnerlebens;79
5.1.1.4;5.4Fazit: Ist Arbeit das ganze Leben?;81
5.1.1.5;Literatur;82
5.2;Kapitel 6;84
5.2.1;Die Sinnsuche der Generation Y;84
5.2.1.1;6.1Einleitung;84
5.2.1.2;6.2Sinn der Arbeit und Sinnin der Arbeit:Zwei Diskurse der Sinnforschung;85
5.2.1.3;6.3Generationen und Arbeitswerte;87
5.2.1.4;6.4Die Arbeitsorientierungender Generation Y;88
5.2.1.5;6.5Von der Generationzu Werteclustern;89
5.2.1.6;6.6Fazit;89
5.2.1.7;6.7Implikationen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement;90
5.2.1.8;Literatur;91
5.3;Kapitel 7;93
5.3.1;Sinnerleben von Arbeit und Gesundheitbei Frauen und Männern: Implikationen fürdie Betriebe und das Betriebliche Gesundheitsmanagement;93
5.3.1.1;7.1Einleitung;93
5.3.1.2;7.2Sinnfragen in der Arbeit und ihre Bedeutung für die Gesundheit;93
5.3.1.3;7.3Arbeit von Frauen und Männern: eine geschlechtsspezifische Perspektive;95
5.3.1.4;7.4Sinnerleben von Arbeitund Gesundheit: Geschlechtsspezifische Aspekte;96
5.3.1.5;7.5Implikationen für Betriebeund Betriebliches Gesundheitsmanagement;98
5.3.1.6;Literatur;99
6;Was stellt den Sinnvon Arbeit infrage/erschüttert ihn?;100
6.1;Kapitel 8;102
6.1.1;Die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf das Sinnerleben und die psychische Gesundheit;102
6.1.1.1;8.1Viktor Frankl: Existentielles Vakuum als Folgevon Arbeitslosigkeit;102
6.1.1.2;8.2Marie Jahoda: Mangel an kollektiven Zielen als Grundfür die schlechte Gesundheit Arbeitsloser;103
6.1.1.3;8.3Sinnerleben bei Arbeitslosen und Erwerbstätigen;104
6.1.1.4;8.4Sinnerleben bei Arbeitslosen und der Einfluss auf die psychische Gesundheit;107
6.1.1.5;8.5Gegenmaßnahmen: Wie können Arbeitslose ihr Sinnerleben verbessern?;107
6.1.1.6;8.6Eine Welt ohne Arbeit –Utopie oder Dystopie?;109
6.1.1.7;Literatur;110
6.2;Kapitel 9;112
6.2.1;Bewältigungsstrategien von Mitarbeitern in Zeiten von Restrukturierungen – eine qualitative Längsschnittstudie über den Umgang mit Stress und den Verlust von Identifikation mit dem Arbeitgeber;112
6.2.1.1;9.1Einleitung;112
6.2.1.2;9.2Theoretische Grundlagen;113
6.2.1.3;9.3Methodisches Vorgehen;113
6.2.1.3.1;9.3.1 Stichprobe und Datenerhebung;114
6.2.1.3.2;9.3.2Datenauswertung;114
6.2.1.4;9.4Empirische Ergebnisse;115
6.2.1.4.1;9.4.1Restrukturierungenals Stressfaktor;115
6.2.1.4.2;9.4.2Bewertung;115
6.2.1.4.3;9.4.3Bewältigungsstrategien;116
6.2.1.5;9.5Diskussion und Fazit;118
6.2.1.6;Literatur;119
6.3;Kapitel 10;121
6.3.1;Die Bedeutung von Führungskräften für Gesundheit und Sinnerleben in Veränderungsprozessen – Vorstellung eines forschungsbasierten betrieblichen Weiterbildungsmoduls;121
6.3.1.1;10.1Einführung/Zielstellung/Struktur;121
6.3.1.2;10.2Restrukturierung „Sense Making“, Vertragsbruch und Gesundheit – Herausforderungen für Führungskräfte;122
6.3.1.2.1;10.2.1Definition und Einordnungvon „Sense Making“;122
6.3.1.2.2;10.2.2„Sense Making“, Identität, Vertragsbruch, Sinnempfinden und Gesundheit;123
6.3.1.3;10.3Führungskräfte als „Change Agents“ und Gesundheitsverantwortliche – Vorstellung eines forschungsbasierten betrieblichen Weiterbildungskonzepts;125
6.3.1.3.1;10.3.1Einordung und Beschreibungdes betrieblichen Weiterbildungskonzepts;125
6.3.1.3.2;10.3.2Ausgewählte Ergebnisseder Begleitevaluation;129
6.3.1.4;10.4Schlussfolgerungenund Empfehlungen;133
6.3.1.5;Literatur;134
6.4;Kapitel 11;138
6.4.1;Kann das Sinnerleben der Arbeit durch illegitime Aufgaben erschüttert werden?;138
6.4.1.1;11.1Sinnvolle Arbeit als Ausdruck und Bestätigung der eigenen Identität;138
6.4.1.2;11.2Sozialer und persönlicher Selbstwert als menschliches Bedürfnis;138
6.4.1.3;11.3Merkmale der Arbeitund Selbstwert;139
6.4.1.3.1;11.3.1Inhaltlich-strukturelle Merkmale der Arbeitsgestaltung;139
6.4.1.3.2;11.3.2Der Arbeitsinhalt im engeren Sinne;140
6.4.1.4;11.4Das Konzept der illegitimen Aufgaben;140
6.4.1.4.1;11.4.1Der theoretische Hintergrund: SOS-Theorie;141
6.4.1.5;11.5Forschungsergebnisse;142
6.4.1.6;11.6Schlussfolgerungen;144
6.4.1.6.1;11.6.1Praktische Implikationen;144
6.4.1.6.2;11.6.2Theoretische Implikationen I: Weitere Implikationendes SOS-Konzepts;144
6.4.1.6.3;11.6.3Theoretische Implikationen II: Illegitime Aufgabenund Sinnerleben;144
6.4.1.7;Literatur;145
6.5;Kapitel 12;148
6.5.1;Selbstwertschätzung im Beruf –ein Weg zur Balance?;148
6.5.1.1;12.1Sinnfrage und Gratifikationskrise;148
6.5.1.2;12.2Plausibilität der Waage;149
6.5.1.3;12.3Gratifikationskriseund Depression;149
6.5.1.4;12.4Arbeitsplatz und persönliche Merkmale;149
6.5.1.5;12.5Selbstwertschätzung – eine Weiterentwicklung des Modells;149
6.5.1.6;12.6Ziele und Vorgehenin der Studienreihe;151
6.5.1.7;12.7Erste Studie;151
6.5.1.7.1;12.7.1Methode;151
6.5.1.7.2;12.7.2Ergebnisse;151
6.5.1.8;12.8Zweite Studie;152
6.5.1.8.1;12.8.1Methode;154
6.5.1.8.2;12.8.2Ergebnisse;154
6.5.1.9;12.9Diskussion;155
6.5.1.10;12.10Limitationen;157
6.5.1.11;12.11Implikationen für die Praxis;157
6.5.1.12;12.12Wertschätzende Bewertungskultur;157
6.5.1.13;12.13Individuelle Förderungvon Selbstwertschätzung;158
6.5.1.14;12.14Blick auf die Balance;159
6.5.1.15;Literatur;160
6.6;Kapitel 13;162
6.6.1;Indirekte Steuerung, interessierte Selbstgefährdung und Sinnerleben;162
6.6.1.1;13.1Indirekte Steuerungund Gesundheit;162
6.6.1.2;13.2Indirekte Steuerungund Sinnerleben;164
6.6.1.3;13.3Analysen aus der betrieblichen Praxis;166
6.6.1.3.1;13.3.1Das Projekt;166
6.6.1.3.2;13.3.2Befragung: Indirekte Steuerung zeigt differentielle Zusammenhänge mit Bewältigungsverhalten und Befinden;167
6.6.1.3.3;13.3.3Feinanalysen: Kritische Umsetzung indirekter Steuerung und beeinträchtigtes Sinnerleben;169
6.6.1.4;13.4Fazit und Ausblick;170
6.6.1.5;Literatur;172
6.7;Kapitel 14;174
6.7.1;Konzeptionelle Überlegungen zu Sinnerleben und Präsentismus: Beeinflusst Sinnerleben im Arbeitskontext das Anwesenheitsverhalten kranker Mitarbeiter?;174
6.7.1.1;14.1Einleitung;174
6.7.1.2;14.2Der unmittelbare Zusammenhang von Sinnerleben und Präsentismus;176
6.7.1.3;14.3Indirekte Wirkungen von Sinnerleben auf Präsentismus;177
6.7.1.4;14.4Die Wirkung von Sinnerlebenauf die Folgen von Präsentismus;178
6.7.1.5;14.5Zusammenfassendes Modellund Fazit;178
6.7.1.6;Literatur;180
6.8;Kapitel 15;182
6.8.1;Stellt Digitalisierung eine Gefahr oder eine Chance für das Sinnerleben der Arbeit dar?;182
6.8.1.1;15.1Einleitung;182
6.8.1.2;15.2Soziologische Perspektiveauf Arbeit;183
6.8.1.3;15.3Sinn und Bedeutung von Arbeit;185
6.8.1.4;15.4Szenarien zur Entwicklung digitaler Arbeit;187
6.8.1.5;15.5Kurzfallstudie: Chancen und Risiken in der industriellen Fließfertigung (Polarisierung);189
6.8.1.6;15.6Ausgangslage;190
6.8.1.7;15.7Reorganisationslösung;190
6.8.1.8;15.8Herausforderungen;191
6.8.1.9;15.9Zusammenfassung;191
6.8.1.10;15.10Fazit;191
6.8.1.11;Literatur;192
7;Was kann dasSinnerleben fördern?;194
7.1;Kapitel 16;196
7.1.1;Was erleben Beschäftigte als sinnvolle (bzw. sinnlose) Arbeit? Gesundheitliche Belastungen durch Erfahrungen von Sinnlosigkeit;196
7.1.1.1;16.1Einleitung;196
7.1.1.2;16.2Was ist sinnvolle Arbeit?;197
7.1.1.2.1;16.2.1Sinn und Zweck der Arbeit;197
7.1.1.2.2;16.2.2Sinn als Nutzen der Arbeit;198
7.1.1.2.3;16.2.3Sinnvolle Arbeitsausführung;198
7.1.1.2.4;16.2.4Selbstverwirklichungin der Arbeit;199
7.1.1.2.5;16.2.5Wechselbeziehungen;199
7.1.1.3;16.3Rahmungen;200
7.1.1.4;16.4Sinn von Arbeit im Lebenszusammenhang;201
7.1.1.5;16.5Sinnlosigkeitserleben als psychische Belastung;202
7.1.1.6;16.6Abgrenzungsprobleme durch Sinnzuschreibung als psychische Belastung;202
7.1.1.7;16.7Fazit;203
7.1.1.8;Literatur;203
7.2;Kapitel 17;205
7.2.1;Sinnstiftung als Erfolgsfaktor:Wie Arbeitgeber dazu beitragen können, dass Beschäftigte ihre Arbeit als sinnvoll erleben;205
7.2.1.1;17.1Sinnhaftigkeit der Arbeit – ein Erfolgsfaktor für Beschäftigte und Betriebe. Ausgewählte Ergebnisse der Sinn-Forschung;205
7.2.1.1.1;17.1.1Sinnhaftigkeit im Konzeptder Salutogenese;205
7.2.1.1.2;17.1.2Sinnerfüllung als Voraussetzung für Arbeitsengagement;206
7.2.1.1.3;17.1.3Wertekanon, Aufgabenorientierung und Sinnerfüllung;207
7.2.1.2;17.2Sinnhaftigkeit der Arbeit – Status quo in Betrieben;210
7.2.1.3;17.3Beitrag der Arbeitgeber zur Sinnhaftigkeit: Unternehmenskultur, Führungsverhalten und betriebliche Personalpolitik;211
7.2.1.4;17.4Ausblick;213
7.2.1.5;Literatur;214
7.3;Kapitel 18;216
7.3.1;Wie kann Führung Sinn stiften? – Bedeutung der Vermittlung von Sinn für die Gesundheit;216
7.3.1.1;18.1Sinn in der Arbeit und Gesundheit;216
7.3.1.1.1;18.1.1Effektiv und effizient handeln können;217
7.3.1.1.2;18.1.2Bedürfnisse, Werte und Motive verwirklichen;218
7.3.1.2;18.2Mitarbeiterführung und Sinnstiftung;219
7.3.1.3;18.3Transformationale Führung;219
7.3.1.4;18.4Empirische Befunde;220
7.3.1.4.1;18.4.1Ausprägung von sinnstiftender Führung und Wertekongruenz;221
7.3.1.4.2;18.4.2Zusammenhänge mit Gesundheitsvariablen;223
7.3.1.5;18.5Fazit;224
7.3.1.6;Literatur;225
7.4;Kapitel 19;227
7.4.1;Das soziomoralische Organisationsklimaund Sinnerfüllung in der Arbeit:Erkenntnisse über zwei Gesundheitsressourcen;227
7.4.1.1;19.1Sinnerfüllung in der Arbeit, Wohlbefinden und Gesundheit;227
7.4.1.2;19.2Das soziomoralische Organisationsklima;228
7.4.1.3;19.3Empirische Beziehungen zwischen dem soziomoralischen Klima, Sinnerfüllung inder Arbeit und emotionaler Erschöpfung;230
7.4.1.3.1;19.3.1Stichprobe;230
7.4.1.3.2;19.3.2Messinstrumente;231
7.4.1.3.3;19.3.3Statistische Analysen;231
7.4.1.3.4;19.3.4Ergebnisse;231
7.4.1.4;19.4Fazit;232
7.4.1.5;Literatur;234
7.5;Kapitel 20;236
7.5.1;Freiwilligenarbeit – psycho-soziale Ressource und sinngenerierende Tätigkeit;236
7.5.1.1;20.1Vorbemerkung;236
7.5.1.2;20.2Freiwilligenarbeit:Hinführung und Begrifflichkeit;237
7.5.1.3;20.3Freiwilligenarbeit, Sinnerleben und Gesundheit;238
7.5.1.3.1;20.3.1Die salutogenetische Perspektive auf das Tätigsein;238
7.5.1.3.2;20.3.2Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen der Freiwilligenarbeit;238
7.5.1.3.3;20.3.3Die Wechselwirkung von Freiwilligen- und Erwerbsarbeit: Implikationen für die Work-Life-Balance;238
7.5.1.4;20.4Eine Vergleichsstudie zum Sinnerleben bei der Berufs- undder Freiwilligen Feuerwehr;239
7.5.1.4.1;20.4.1Zum Problemhintergrundder Analyse;239
7.5.1.4.2;20.4.2Das methodische Vorgehen: Instrumente und Stichprobenbeschreibung;240
7.5.1.4.3;20.4.3Die Ergebnisse;241
7.5.1.5;20.5Diskussion der Studienbefunde;242
7.5.1.6;Literatur;243
7.6;Kapitel 21;245
7.6.1;Die Auswirkungen neuer Beschäftigungsformen auf das individuelle Sinnerleben –Eine Analyse am Beispiel des Freelancings;245
7.6.1.1;21.1Einleitung;245
7.6.1.2;21.2Neue Beschäftigungsformen;246
7.6.1.2.1;21.2.1Überblick;246
7.6.1.2.2;21.2.2Freelancing;247
7.6.1.3;21.3Freelancing und Sinnerleben;247
7.6.1.3.1;21.3.1Ausgangspunkt der Analyse;247
7.6.1.3.2;21.3.2Das Selbst von Freelancernals Ursache des Sinnerlebens;248
7.6.1.3.3;21.3.3Wahrnehmung durch und Interaktion mit Drittenim Rahmen von Freelancing als Ursache des Sinnerlebens;249
7.6.1.3.4;21.3.4Der Arbeitskontextvon Freelancern als Ursachedes Sinnerlebens;250
7.6.1.4;21.4Handlungsempfehlungenund Fazit;251
7.6.1.5;Literatur;252
7.7;Kapitel 22;255
7.7.1;Überstunden für das Sinnerleben?;255
7.7.1.1;22.1Überstunden, Gesundheitund Zufriedenheit;255
7.7.1.2;22.2Überstunde ist nicht gleich Überstunde;255
7.7.1.3;22.3Gründe für Überstunden;259
7.7.1.4;22.4Anerkennung, Gründe für Überstunden und ihre Folgen;260
7.7.1.5;22.5Arbeitszeit- und Tätigkeitsmerkmale der verschiedenen Gruppen;262
7.7.1.6;22.6Abschließende Diskussion;264
7.7.1.7;Literatur;266
7.8;Kapitel 23;268
7.8.1;Die Auswirkungen von Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit auf die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern;268
7.8.1.1;23.1Einleitung;268
7.8.1.2;23.2Selbstbestimmung im Betrieb – Ergebnisse einer Forschungsarbeit;269
7.8.1.2.1;23.2.1Aufbau und Ablauf der Erhebung;269
7.8.1.2.2;23.2.2Methodisches Vorgehenzur Erfassung der untersuchten Konstrukte;270
7.8.1.3;23.3Ergebnisse und Implikationenfür die Praxis;271
7.8.1.3.1;23.3.1Selbstbestimmung und gesundheitsbezogene Lebensqualität;271
7.8.1.3.2;23.3.2Selbstbestimmung und Irritation;272
7.8.1.3.3;23.3.3Selbstbestimmungund Arbeitsfähigkeit;273
7.8.1.3.4;23.3.4Ergebnisse der Führungskräftebefragung;273
7.8.1.3.5;23.3.5Limitationen;274
7.8.1.4;23.4Best Practice: Gebäudereinigung Wasserle GmbH;274
7.8.1.4.1;23.4.1Maßnahmen zur Unterstützung des Bedürfnisses nach Autonomie;275
7.8.1.4.2;23.4.2Maßnahmen zur Unterstützung des Bedürfnisses nach Kompetenz;276
7.8.1.4.3;23.4.3Maßnahmen zur Unterstützung des Bedürfnisses nach sozialer Eingebundenheit;276
7.8.1.5;23.5Fazit;277
7.8.1.6;Literatur;277
8;Praxisbeispiele;279
8.1;Kapitel 24;280
8.1.1;Ist eine sinnstiftende Organisationeine gesündere Organisation?;280
8.1.1.1;24.1Kirchliche Arbeitgeber als sinnstiftende Organisation;280
8.1.1.2;24.2Die Grundspannung zwischen Auftrag und Wirklichkeit als organisationale Herausforderung;280
8.1.1.3;24.3Spannungen aushaltenund Spannung gestalten als Handlungsprinzip;281
8.1.1.4;24.4Ist eine sinnstiftende Organisation eine gesündere Organisation?;282
8.1.1.5;24.5Der Gesamtprozess des Gesundheitsförderungsprojekts;283
8.1.1.5.1;24.5.1Arbeitsweise in den Workshops;283
8.1.1.5.2;24.5.2Nachhaltige Verankerungdurch Evaluationsworkshops;284
8.1.1.6;24.6Ergebnisse;284
8.1.1.7;24.7Stand 2018;285
8.1.1.8;24.8Sinn als Chance oder als Risiko für Gesundheit?;286
8.1.1.9;Literatur;288
8.2;Kapitel 25;289
8.2.1;Vom guten Umgang mit ökologischen Sinnansprüchen von Beschäftigten – Herausforderungen für Unternehmen;289
8.2.1.1;25.1Einleitung;289
8.2.1.2;25.2Ökologische Sinnansprücheals Spiegel der erweiterten Subjektperspektive;290
8.2.1.3;25.3Ökologische Sinnansprüche – Idealtypische Umgangsweisenin Unternehmen;292
8.2.1.4;25.4Das Fallbeispiel: Umgang mit ökologischen Sinnansprüchen bei einem Umweltdienstleister;293
8.2.1.5;25.5Ausblick;295
8.2.1.6;Literatur;296
8.3;Kapitel 26;298
8.3.1;Ressourcen stärken in der Altenpflege;298
8.3.1.1;26.1Einleitung;298
8.3.1.2;26.2Projektstruktur;299
8.3.1.3;26.3Sensibilisierungund Bestandsaufnahme;300
8.3.1.4;26.4Aktivitäten und Prozessein den Einrichtungen;302
8.3.1.5;26.5Evaluationsergebnisse;305
8.3.1.6;26.6Betriebliches Gesundheitsmanagement als personaler und organisationaler Lernprozess;306
8.3.1.7;26.7Verstetigung;307
8.3.1.8;26.8Diskussion und Ausblick;308
8.3.1.9;Literatur;308
8.4;Kapitel 27;310
8.4.1;Einblick: Spielraum geben und Sicherheit bieten – das Führungskonzept des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Berlin e.V.;310
8.4.1.1;27.1Aufgaben und Selbstverständnis;310
8.4.1.1.1;27.1.1Dach- und Spitzenverbandfür 760 eigenständige Mitgliedsorganisationen;310
8.4.1.2;27.2Die Arbeitswelt verändert sich;311
8.4.1.2.1;27.2.1Besondere Anforderungen der Umwelt an soziale Organisationen und den Wohlfahrtsverband;311
8.4.1.2.2;27.2.2Der Wohlfahrtsverband ändert Erwartungen an die Mitarbeiter: Gestalten statt Verwalten;312
8.4.1.2.3;27.2.3Neue Mitarbeiter ändern Erwartungen an den Verbandals Arbeitgeber: Wissen teilen statt horten;312
8.4.1.3;27.3Der Wohlfahrtsverband als Organisation zwischen Kreativität, Sinn und Sicherheit;313
8.4.1.3.1;27.3.1Beschäftige bestimmen Inhalte und Arbeitsweise mit;314
8.4.1.3.2;27.3.2Weiterbildung wird gefördert;314
8.4.1.3.3;27.3.3Umfeldanalyse mit der Geschäftsführung – wennnötig wird die Strategie angepasst;314
8.4.1.3.4;27.3.4Tarifvertrag mit Zusatzleistungen gibt Sicherheitund stärkt die Motivation;315
8.4.1.3.5;27.3.5Zuschuss für Sportkurse;315
8.4.1.4;27.4Sinnhaftigkeit als wesentlicher Bestandteil des Gesundheitsmanagements;315
8.4.1.5;27.5Fazit: Spielraum einerseits, Verantwortung und Sicherheit andererseits;315
8.4.1.6;Literatur;316
8.5;Kapitel 28;317
8.5.1;Einblick: Gesundheitsmanagement bei der Berliner Stadtreinigung (BSR);317
8.5.1.1;28.1Die BSR aktuell;317
8.5.1.2;28.2Die BSR im Wandel;317
8.5.1.3;28.3Den neuen Herausforderungen gerecht werden;318
8.5.1.4;28.4Sinnhafte Erwerbsarbeit und Gesundheit der Beschäftigten – ein Widerspruch?;319
8.5.1.5;28.5Projekt Liegenschaften –Eine Perspektive;320
8.5.1.6;28.6Der Blick über den Tellerrand;321
8.5.1.7;28.7Fazit;321
9;Daten und Analysen;322
9.1;Kapitel 29;323
9.1.1;Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2017;323
9.1.1.1;29.1Überblick über die krankheitsbedingten Fehlzeitenim Jahr 2017;323
9.1.1.1.1;29.1.1Datenbasis und Methodik;325
9.1.1.1.2;29.1.2Allgemeine Krankenstandsentwicklung;328
9.1.1.1.3;29.1.3Verteilung der Arbeitsunfähigkeit;329
9.1.1.1.4;29.1.4Kurz- und Langzeiterkrankungen;330
9.1.1.1.5;29.1.5Krankenstandsentwicklungin den einzelnen Branchen;332
9.1.1.1.6;29.1.6Einfluss der Alters-und Geschlechtsstruktur;336
9.1.1.1.7;29.1.7Fehlzeiten nach Bundesländern;338
9.1.1.1.8;29.1.8Fehlzeiten nach Betriebsgröße;342
9.1.1.1.9;29.1.9Fehlzeiten nach Ausbildungsabschluss und Vertragsart;342
9.1.1.1.10;29.1.10Fehlzeiten nach Berufsgruppen;344
9.1.1.1.11;29.1.11Fehlzeiten nach Wochentagen;345
9.1.1.1.12;29.1.12Arbeitsunfälle;347
9.1.1.1.13;29.1.13Krankheitsarten im Überblick;349
9.1.1.1.14;29.1.14Die häufigsten Einzeldiagnosen;354
9.1.1.1.15;29.1.15Krankheitsarten nach Branchen;354
9.1.1.1.16;29.1.16Langzeitfälle nach Krankheitsarten;365
9.1.1.1.17;29.1.17Krankheitsarten nach Diagnoseuntergruppen;365
9.1.1.1.18;29.1.18Burnout-bedingteFehlzeiten;369
9.1.1.1.19;29.1.19Arbeitsunfähigkeitennach Städten 2017;371
9.1.1.1.20;29.1.20Inanspruchnahme von Krankengeld bei Erkrankung des Kindes;373
9.1.1.1.21;29.1.21Pendeln und psychische Erkrankungen;376
9.1.1.2;Literatur;378
9.1.2;Überblick über die krankheitsbedingten Fehlzeiten nach Branchen im Jahr 2017;380
9.1.2.1;29.2Banken und Versicherungen;381
9.1.2.2;29.3Baugewerbe;391
9.1.2.3;29.4Dienstleistungen;402
9.1.2.4;29.5Energie, Wasser, Entsorgung und Bergbau;417
9.1.2.5;29.6Erziehung und Unterricht;430
9.1.2.6;29.7Gesundheits- und Sozialwesen;443
9.1.2.7;29.8Handel;455
9.1.2.8;29.9Land- und Forstwirtschaft;466
9.1.2.9;29.10Metallindustrie;477
9.1.2.10;29.11Öffentliche Verwaltung;490
9.1.2.11;29.12Verarbeitendes Gewerbe;501
9.1.2.12;29.13Verkehr und Transport;518
9.2;Kapitel 30;529
9.2.1;Die Arbeitsunfähigkeit in der Statistik der GKV;529
9.2.1.1;30.1Arbeitsunfähigkeitsstatistiken der Krankenkassen;529
9.2.1.2;30.2Erfassung von Arbeitsunfähigkeit;530
9.2.1.3;30.3Entwicklung des Krankenstandes;531
9.2.1.4;30.4Entwicklung der Arbeitsunfähigkeitsfälle;532
9.2.1.5;30.5Altersabhängigkeit der Arbeitsunfähigkeit;534
9.2.1.6;30.6Arbeitsunfähigkeitnach Krankheitsarten;535
9.3;Kapitel 31;539
9.3.1;Betriebliches Gesundheitsmanagementund krankheitsbedingte Fehlzeiten in der Bundesverwaltung;539
9.3.1.1;31.1Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der öffentlichen Verwaltungdes Bundes;539
9.3.1.2;31.2Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements:Ziele und Strukturen;539
9.3.1.2.1;31.2.1Entwicklung von Zielen im BGM;539
9.3.1.2.2;31.2.2Auftragsklärung;540
9.3.1.2.3;31.2.3Dokumente zum BGM, Dienstvereinbarungen und andere Formen einer Verschriftlichung;541
9.3.1.2.4;31.2.4Verankerung und Entwicklung von Gesundheit im betrieblichen Kontext (Strukturen im BGM);541
9.3.1.3;31.3Überblick über die krankheitsbedingten Abwesenheitszeiten im Jahr 2016;542
9.3.1.3.1;31.3.1Methodik der Datenerfassung;542
9.3.1.3.2;31.3.2Allgemeine Entwicklungder Abwesenheitszeiten;543
9.3.1.3.3;31.3.3Dauer der Erkrankung;544
9.3.1.3.4;31.3.4Abwesenheitstage nach Laufbahngruppen;544
9.3.1.3.5;31.3.5Abwesenheitstage nach Statusgruppen;545
9.3.1.3.6;31.3.6Abwesenheitstage nach Behördengruppen;545
9.3.1.3.7;31.3.7Abwesenheitstage nach Geschlecht;546
9.3.1.3.8;31.3.8Abwesenheitstage nach Alter;546
9.3.1.3.9;31.3.9Gegenüberstellung mitden Abwesenheitszeitender AOK-Statistik;547
9.3.1.4;Literatur;549
9.4;Kapitel 32;550
9.4.1;Krankheitsbedingte Kosten in der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter;550
9.4.1.1;32.1Einleitung;550
9.4.1.2;32.2Methodik;550
9.4.1.3;32.3Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung;551
9.4.1.3.1;32.3.1Krankheitskostennach Diagnosen und Alter;551
9.4.1.3.2;32.3.2Krankheitskosten nach Alterund Geschlecht;553
9.4.1.3.3;32.3.3Krankheitskosten nach Diagnosen und Geschlecht;554
9.4.1.3.4;32.3.4Krankheitskosten nach Einrichtungen und Alter;555
9.4.1.4;32.4Zusammenfassung;557
9.4.1.5;Literatur;558
10;Anhang;559
10.1;Anhang 1;560
10.2;Anhang 2;567
10.3;Die Autorinnen und Autoren;570
10.4;Stichwortverzeichnis;589




