Bachmann / El-Akhras | Lust auf Abstinenz | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 264 Seiten

Bachmann / El-Akhras Lust auf Abstinenz

Ein Therapiemanual bei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit
2., überarbeitete Auflage 2014
ISBN: 978-3-642-54575-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein Therapiemanual bei Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit

E-Book, Deutsch, 264 Seiten

ISBN: 978-3-642-54575-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Wie ist es möglich, dauerhaft abstinent zu bleiben?Erst die Ausbildung von Alternativen eröffnet die Chance, auf das Suchtmittel zu verzichten und ein ausgewogenes Leben anzustreben. Dieses Therapiemanual enthält Arbeitsmaterialien zur Psychotherapie von Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit. Es ist ein Arbeitsheft sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten. Ein Gesamtkonzept strukturiert die Behandlung von Beginn bis zum Ende. 'Lust auf Abstinenz ist eine Parallelentwicklung zu Glücksspielfrei. In der 2. Auflage wurden die Materialien und theoretischen Überlegungen zur 'Sucht als Affektregulation', ' Konfliktfähigkeit', 'Stressreduktion' und zum 'Aufschiebe-Verhalten bzw. gute Vorsätze umsetzen', wesentlich erweitert.Behandelte Themen und Fragen:- Welcher Weg führt aus der Sucht?- Wie kann eine Krankheitseinsicht und ein umfassender Änderungswunsch (Suchtmodell) aufgebaut werden?- Sucht als Affektregulation?- Wie ist zukünftig ein besserer Umgang mit Gefühlen zu erreichen?- Wie können Partnerschafts- und Beziehungsprobleme bewältigt und die Konfliktfähigkeit gesteigert werden?- Sind die Stressbewältigungsstrategien zu erweitern? - Wie ist das Rückfallrisiko zu reduzieren?- Was ist in der ersten Zeit nach der Therapie, wenn die Rückfallgefahr am größten ist, zu beachten?- Welche Alternativen und neuen Gewohnheiten ersetzen das Suchtverhalten und strukturieren das Belohnungssystem neu und lassen die Abstinenz nicht als Verzicht erleben?- Gute Vorsätze in die Tat umsetzen - Aufschiebe Verhalten überwinden?- Wo findet die notwendige Nachsorge statt?- Wie sind Selbsthilfegruppen optimal zu gestalten?Entscheidend für die Patienten ist, dass sie an vielen Lebensaspekten wieder Interesse und Freude gewinnen. So wird die Lust zur Abstinenz geweckt!

Dr. phil. Meinolf Bachmann, Psychologischer Psychotherapeut, LWL Kliniken, Bernhard-Salzmann-Klinik, Gütersloh Dipl.-Psych. Andrada El-Akhras, Lippische Nervenklinik Dr. Spernau, Bad Salzuflen

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort zur 2. Auflage;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;1Einleitung und Theorieteil;10
3.1;Theoretischer Überblick;14
3.1.1;Alkoholabhängigkeit;14
3.1.2;Medikamentenabhängigkeit;15
3.1.3;Drogenabhängigkeit;15
3.2;Diagnosekriterien;16
3.3;Entzugssyndrom (F1X3);17
3.4;Suchtkranke in Behandlung;18
3.5;Erklärungsmodelle;19
3.5.1;Das Teufelskreismodell;19
3.5.2;Intrapsychische Erklärung;20
3.5.3;Suchtthese: Ungünstiger (dysfunktionaler) Umgang mit Gefühlen;20
3.6;Das Suchtmodell;24
3.6.1;Einstiegsphase;24
3.6.2;Suchtphase;25
3.7;Therapeutische Schlussfolgerungen;25
3.7.1;Motivation;26
3.7.2;Krankheitseinsicht und Abstinenz;27
3.7.3;Psychotherapie der Ursachen und die Perspektive;28
3.8;Alternativen zum Suchtverhalten;29
3.8.1;Gute Vorsätze verwirklichen – Absichtsbildung (Volition), Aufschiebeverhalten (Prokrastination);30
3.9;Rückfallverhütung;31
3.10;Umgang mit Gefühlen;32
3.11;Konfliktbewältigung;34
3.12;Sucht und Familie;36
3.13;Suchtformel;37
3.14;Gruppentherapie;38
3.14.1;Effektives, kooperatives Lernen unter Einbeziehung von Kleingruppen;39
3.15;Übergeordnete therapeutische Grundhaltung;41
3.15.1;Wirkfaktor – als ob das Potenzial schon existent sei;42
3.16;Perspektive nach der Behandlung;43
4;2 Therapiebeginn;47
4.1;Infoblatt: Die erste Zeit des Entzugs und der Entwöhnung;48
4.2;Therapieabbruchgefahr;56
4.3;Therapieplanung;62
5;3 Therapieüberblick;69
5.1;Weg in die Sucht: Stationen der Suchtentwicklung und des Therapieprozesses;71
5.2;Selbsteinschätzungsskalen: Therapieschritte und Fragestellungen;74
6;4Bezieh ungen und soziale Kompetenzen;86
6.1;Beziehungen: Wie können wir die Beziehungen zu anderen Menschen gestalten?;87
6.2;Konfliktbewältigung – Keine Gewinner und Verlierer;93
6.3;Konfliktbewältigung;100
6.4;Thema Partnerschaft;101
6.5;Rollenspiele;114
6.6;Situation:;115
7;5 Gefühle zeigen – »Gefühlskiste«;122
7.1;Gefühle regulieren;137
7.2;Bedeutung der Gefühle und ihrer Ausprägung;138
7.3;Info: Stressabbau und Entspannungstechniken;146
8;6 Geld zum Thema machen;154
9;7Rückfallverhütung;165
9.1;Rückfallmodell: Möglicher Verlauf bei einer Rückfallgefährdung (Marlatt 1985);167
9.2;Rückfall »um sechs Ecken«;171
9.3;Rückfallmodell: Fehlende Krankheitseinsicht/Wachsamkeit (Bachmann 1993);173
9.4;Entscheidungssituation bei Rückfälligkeit;175
9.5;Erkenntnisse und Gedanken zur Rückfallprävention (Lindenmeyer 2005; Meyer u. Bachmann 2011);179
9.6;Rückfallauslöser;181
9.7;Rückfallrisiken und ihre Bewältigung;182
9.8;Rückfallanalyse;188
9.9;Zusammenfassung Rückfallgefährdung/Bewältigungsstrategien;190
9.10;Planung und Ausarbeitung einer Notfallkarte;191
10;8Alternativen zum Suchtverhalten: Struktur und Aktivitätsplan;200
10.1;Ausblick;202
10.2;Infound Arbeitsblätter mit Beispielen;204
10.3;Zwischenbilanz und Eintragung in die Wochenpläne;214
10.4;Strukturund Aktivitätsplan;215
10.5;» Idealbeispiel« für einen Strukturund Aktivitätsplan;218
10.6;Gute Vorsätze verwirklichen – wo ein Wille ist, da ist noch kein Weg;222
10.7;Viele »Kleinigkeiten« machen ein Viel;222
10.7.1;Ziel liegt noch in weiter Ferne;223
10.8;Infoblatt: Kleine Schritte erledigen große Aufgaben;226
10.9;Infoblatt: Angebote an schnellen (leicht erreichbar) und kurzfristigen (schnell verpufft) Verführern;228
10.10;Suchtformel;231
11;9Übergang : Therapieabschluss und Nachsorge;234
11.1;Hilfestellungen für Patienten, die eine (teil-)stationäre Therapie hinter sich haben;236
11.2;Selbsteinschätzung: Was müssen Sie beachten, wenn die Therapie zu Ende ist?;240
11.3;Zusammenfassung: Was nehme ich mir für die Zeit nach der Therapie vor?;244
11.4;Selbsthilfe;245
12;10 Ergänzende Materialien;252
12.1;Einführung;253
12.2;Gruppenleben: Regeln im stationären Bereich – eine Zusammenarbeit von Patienten und Therapeuten;254
12.3;Wöchentliches Stimmungsbarometer;255
13;11 Schlusswort;263



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