Aurel | Wege zu sich selbst | Buch | 978-3-406-83734-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 4215, 204 Seiten, broschiert, Format (B × H): 109 mm x 179 mm, Gewicht: 178 g

Reihe: Beck Paperback

Aurel

Wege zu sich selbst

Kleine Bibliothek der Weltweisheit
11. Auflage 2025
ISBN: 978-3-406-83734-0
Verlag: C.H.Beck

Kleine Bibliothek der Weltweisheit

Buch, Deutsch, Band 4215, 204 Seiten, broschiert, Format (B × H): 109 mm x 179 mm, Gewicht: 178 g

Reihe: Beck Paperback

ISBN: 978-3-406-83734-0
Verlag: C.H.Beck


Die Kunst des Lebens besteht mehr im Ringen als im Tanzen

Auf der Suche nach der Idee der Freiheit und im Bewusstsein der Vergänglichkeit alles Irdischen befragt der Philosoph auf dem römischen Kaiserthron sein eigenes Ich. Marc Aurels Selbstgespräche sind eine zeitlos eindrucksvolle Auseinandersetzung mit den Grundfragen richtiger Lebensführung.

Die Reihe Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.
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Weitere Infos & Material


Cleß, C.
Mark Aurel (121-180) war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Als Princeps und Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius nannte er sich selbst Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äußerer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe für die Herrscherfunktion bereit.

Alexander Demandt ist emeritierter Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei C.H.Beck sind von ihm u.a. lieferbar: "Marc Aurel. Der Kaiser und seine Welt", "Diokletian. Kaiser zweier Zeiten", "Geschichte der Spätantike. Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr." und "Alexander der Große. Leben und Legende".

Aurel, Marc
Mark Aurel (121-180) war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Als Princeps und Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius nannte er sich selbst Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äußerer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe für die Herrscherfunktion bereit.

Alexander Demandt ist emeritierter Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei C.H.Beck sind von ihm u.a. lieferbar: "Marc Aurel. Der Kaiser und seine Welt", "Diokletian. Kaiser zweier Zeiten", "Geschichte der Spätantike. Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr." und "Alexander der Große. Leben und Legende".

Demandt, Alexander
Mark Aurel (121-180) war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Als Princeps und Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius nannte er sich selbst Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äußerer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe für die Herrscherfunktion bereit.

Alexander Demandt ist emeritierter Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei C.H.Beck sind von ihm u.a. lieferbar: "Marc Aurel. Der Kaiser und seine Welt", "Diokletian. Kaiser zweier Zeiten", "Geschichte der Spätantike. Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr." und "Alexander der Große. Leben und Legende".

Mark Aurel (121-180) war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Als Princeps und Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius nannte er sich selbst Marcus Aurelius Antoninus Augustus. Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äußerer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe für die Herrscherfunktion bereit.


Alexander Demandt ist emeritierter Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei C.H.Beck sind von ihm u.a. lieferbar: "Marc Aurel. Der Kaiser und seine Welt", "Diokletian. Kaiser zweier Zeiten", "Geschichte der Spätantike. Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284565 n. Chr." und "Alexander der Große. Leben und Legende".



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