Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 560 g
Text- und Wissensformen exemplarischer Narrative in der Kultur der Moderne
Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 560 g
ISBN: 978-3-8260-5681-9
Verlag: Königshausen & Neumann
L. Aschauer / H. Gruner / T. Gutmann: Einleitung – I. Theorie – M. Niehaus: Kasuem – II. Wissen – C. Zelle: Zur Sachprosa des ‚Falls‘ Psychiatrische Fallerzählung um 1850/70 in der Allgemeinen Zeitschrift für Psychiatrie und im Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten – L. Aschauer: „L’Observateur, Peintre de la Nature”. Zum Verhältnis von Porträt und Fall in der medizinischen Observation um 1800 – H. Gruner: Typisch nervös. Der Nervenkranke im populären Gesundheitsbuch um 1900 – C. Meinold: Der Fall als multifunktionale Schreibweise zur Wissensvermittlung in Karl Gutzkows Unterhaltungen am häuslichen Herd – III. Literatur –R. Behrens: Der Fall Le Horla. Zur Funktion medizinischer Dispositive in drei Varianten von Maupassants gleichnamiger Novelle – L. Leskau: Die Ermordung einer Butterblume als literarische AbFallgeschichte gelesen – N. Pethes: Leitzordnerliteratur? Die archivarische Konstruktion des Falls in Wilhelm Raabes Die Akten des Vogelsangs – M. Krause: Der Sandmann und die Imagination des Unbewussten. Zur pathologischen Reflexion des romantischen Falls – IV. Philosophie – N. Binczek: Praxeologie der Vorlesung: Einige Fallgeschichten – N. Roughley: Fälle und Narration in der Moralphilosophie – T. Gutmann: Die Rolle konkreter Einzelfälle bei der Diskussion moralischer Prinzipien
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturpsychologie
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychologie / Allgemeines & Theorie Psychologische Forschungsmethoden
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychologie / Allgemeines & Theorie Geschichte der Psychologie
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturgeschichte und Literaturkritik
Weitere Infos & Material
L. Aschauer / H. Gruner / T. Gutmann: Einleitung – I. Theorie – M. Niehaus: Kasuem – II. Wissen – C. Zelle: Zur Sachprosa des ‚Falls‘ Psychiatrische Fallerzählung um 1850/70 in der Allgemeinen Zeitschrift für Psychiatrie und im Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten – L. Aschauer: „L’Observateur, Peintre de la Nature”. Zum Verhältnis von Porträt und Fall in der medizinischen Observation um 1800 – H. Gruner: Typisch nervös. Der Nervenkranke im populären Gesundheitsbuch um 1900 – C. Meinold: Der Fall als multifunktionale Schreibweise zur Wissensvermittlung in Karl Gutzkows Unterhaltungen am häuslichen Herd – III. Literatur –R. Behrens: Der Fall Le Horla. Zur Funktion medizinischer Dispositive in drei Varianten von Maupassants gleichnamiger Novelle – L. Leskau: Die Ermordung einer Butterblume als literarische AbFallgeschichte gelesen – N. Pethes: Leitzordnerliteratur? Die archivarische Konstruktion des Falls in Wilhelm Raabes Die Akten des Vogelsangs – M. Krause: Der Sandmann und die Imagination des Unbewussten. Zur pathologischen Reflexion des romantischen Falls – IV. Philosophie – N. Binczek: Praxeologie der Vorlesung: Einige Fallgeschichten – N. Roughley: Fälle und Narration in der Moralphilosophie – T. Gutmann: Die Rolle konkreter Einzelfälle bei der Diskussion moralischer Prinzipien




