Aristoteles | Politik | Buch | 978-3-96662-132-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 128 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 221 mm, Gewicht: 323 g

Aristoteles

Politik

Ins Deutsche übertragen und mit erklärenden Zusätzen von Jacob Bernays
Der Neusatz des Textes folgt der Ausgabe Berlin 1872
ISBN: 978-3-96662-132-8
Verlag: Boer

Ins Deutsche übertragen und mit erklärenden Zusätzen von Jacob Bernays

Buch, Deutsch, 128 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 221 mm, Gewicht: 323 g

ISBN: 978-3-96662-132-8
Verlag: Boer


»Der folgende Versuch beabsichtigt, den ersten Hauptteil der von Aristoteles für seine politischen Lehrvorträge gemachten Aufzeichnungen in einer die Treue mit der Faßlichkeit verbindenden Übertragung den politisch und geschichtlich gebildeten Deutschen vorzulegen. Um Faßlichkeit zu erreichen, schien es in einigen Fällen zweckmäßig, dem schon im späteren Altertum von Themistius für andere aristotelische Werke gegebenen Beispiel nachzustreben und. den Fortschritt der Gedankenentwicklung dadurch deutlich und gleichmäßig zu machen, daß die von Aristoteles unterdrückten Mittelglieder der Schlußbildung und überleitenden Wendungen in einer frei gewählten, möglichst kurzen Fassung ergänzt werden. Diese über den griechischen Wortlaut hinausgehenden Zusätze sind durch kursiven Druck kenntlich gemacht.« [Vorwort des Übersetzers]

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Aristoteles von Stagira, Aristoteles
384-322 vor Chr.

Bernays, Jacob
1824-1881

Weit empor ragt über alle seine Genossen in der Akademie Aristoteles von Stageira (384-322). Als Sohn des makedonischen Leibarztes Nikomachos brachte er aus der heimatlichen Schule Neigung für medizinisches und naturwissenschaftliches Wissen mit, als er achtzehnjährig in die Akademie eintrat, in der er früh als literarischer Vertreter und auch als Lehrer, zunächst der Rhetorik, eine verhältnismäßig selbständige Rolle spielte, ohne dabei den Takt einer pietätvollen Unterordnung unter den Meister zu verleugnen. Erst nach Platons Tode trennte er sich äußerlich von der Akademie, indem er zunächst mit Xenokrates seinen Freund Hermeias, den Herrscher von Atarneus und Assos in Mysien, besuchte, dessen Verwandte Pythias er später heiratete. Nach einem, wie es scheint, vorübergehenden Aufenthalte in Athen und in Mytilene übernahm er 344 auf Wunsch Philipps von Makedonien die Erziehung von dessen Sohn Alexander, welche er etwa drei Jahre mit größtem Erfolg leitete. Nachher lebte er einige Jahre in seiner Vaterstadt den wissenschaftlichen Studien mit seinem Freunde Theophrastos und gründete dann 335 mit diesem zusammen in Athen seine eigene Schule, die ihren Sitz im Lyceum hatte und (vermutlich nach dessen schattigen Laubgängen) die peripatetische genannt worden ist. Nach zwölfjähriger großartigster Wirksamkeit verließ er infolge politischer Wirren, makedonisch-monarchischer Gesinnung verdächtigt, Athen und ging nach Chalkis, wo er bereits im folgenden Jahre an einem Magenleiden starb. [Nach Windelband, Lehrbuch der Geschichte der Philosophie]



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