Antolovic / Arlitt / Gahm | Der SAP-Tuning-Guide | Buch | 978-3-8362-4280-6 | sack.de

Buch, Deutsch, 477 Seiten, Format (B × H): 168 mm x 240 mm

Reihe: SAP PRESS

Antolovic / Arlitt / Gahm

Der SAP-Tuning-Guide

Profi-Tipps zur Performanceoptimierung

Buch, Deutsch, 477 Seiten, Format (B × H): 168 mm x 240 mm

Reihe: SAP PRESS

ISBN: 978-3-8362-4280-6
Verlag: Rheinwerk Verlag


Schalten Sie den Turbo ein für Ihre SAP-Systeme! Die Performance-Profis von SAP zeigen Ihnen in diesem Buch ihre erfolgversprechendsten Tuning-Tricks. Ob SQL-Abfragen, BW Queries, SAP HANA oder Fiori – lesen Sie, wie Sie Ihr SAP-System von der Datenbank bis zur Benutzeroberfläche effizient konfigurieren und überwachen können. Lernen Sie neue hilfreiche Tools kennen, mit denen Sie den Ursachen für Engpässe und Überlastungen schnell auf die Schliche kommen. In die Hände gespuckt und ready, steady, go!

Aus dem Inhalt:

- Statistiksatz

- Workload-Monitor

- Transaktion ST12

- Workprozess- und Engpassanalyse

- SQL-Monitor

- Neue Open-SQL-Funktionen

- Performance von SAP HANA, Fiori und OData-Services

- BW Queries und Ladeprozesse
Antolovic / Arlitt / Gahm Der SAP-Tuning-Guide jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Vorwort. 15

  Einleitung. 17

  1.  Wo soll ich ansetzen? Performanceanalyse und -optimierung im Überblick. 21

       1.1. Systemweite Analysen. 22

       1.2. Einzelprogrammanalyse. 24

       1.3. Analyse von SAP-Fiori-Anwendungen. 26

       1.4. Analyse von SAP-BW-Systemen. 27

  2.  Am Anfang war der Statistiksatz. 29

       2.1. Kurz zu den Basics: SAP-Architektur und Dialogschritte. 29

       2.2. Statistiksatz lesen: Ein Blick in die Vergangenheit. 42

       2.3. Neue Möglichkeiten mit der Transaktion STATS. 51

  3.  Gewusst wie: So wird der Workload-Monitor ein wertvolles Werkzeug für Sie. 57

       3.1. Der Teufel steckt im Aggregat -- die Fallstricke der Transaktion ST03. 58

       3.2. Die Statistiken richtig interpretieren. 65

  4.  Viel hilft viel -- viel Hardware nicht immer. 75

       4.1. Was ist zu tun, wenn Fachabteilungen unzufrieden sind?. 76

       4.2. Schnelle Prozessoren und Einzelkomponenten. 80

       4.3. Durchsatz erhöhen -- RFC-Parallelisierung. 82

  5.  Transaktion ST12 -- das Schweizer Taschenmesser für SAP-Tuning-Experten. 89

       5.1. Ein Trace für alle Fälle: Wie nutzen Sie Transaktion ST12?. 89

       5.2. Was bedeuten all die Pfeile und Rauten? Die Auswertungsmöglichkeiten. 100

       5.3. Auf den Spuren des kritischen Pfades: Wie Sie der Ursache langer Datenbanksperren auf die Schliche kommen. 115

       5.4. Die Gegenüberstellung: Das Universalwerkzeug und die Spezialisten im Funktionsvergleich. 117

  6.  Die goldenen Regeln (in neuem Licht). 121

       6.1. Die 5 goldenen Regeln, so wie Sie sie kennen. 121

       6.2. Die goldenen Regeln angewandt auf die Datenbankperformance. 124

       6.3. Die goldenen Regeln angewandt auf die ABAP-Performance. 144

       6.4. Die goldenen Regeln angewandt auf die SAP-Gateway-Kommunikation. 163

       6.5. Die goldenen Regeln angewandt auf die SAPUI5-Frontend-Performance. 177

  7.  Wann Lasttests sinnvoll sind -- und wann man lieber die Finger davon lassen sollte. 189

       7.1. Was Lasttests wirklich leisten können. 190

       7.2. Die Alternative: Einzeltest. 192

  8.  Was geschah letzte Nacht? Bottlenecks rückblickend analysieren. 199

       8.1. Dem Problem auf der Spur -- Bottleneck-Analyse mit den Basismonitoren. 200

       8.2. Aus der Trickkiste des SAP-Supports -- der Report /SDF/MON. 203

       8.3. Wenn Ihr System zu viel am Hals hat -- Vorgehen bei der Bottleneck-Analyse. 219

       8.4. Das nächste Level -- der Report /SDF/SMON. 222

  9.  The Missing Link -- der SQL-Monitor. 229

       9.1. Aufzeichnung und Auswertung -- Datenbankzugriffe systemweit im Blick. 230

       9.2. SQL-Profile auf Knopfdruck erstellen. 236

       9.3. Den Übeltäter im Visier -- SQL-Tracepoints verwenden. 239

       9.4. Ein Blick in die Historie: Zeitreihen auswerten. 241

       9.5. Snapshots in Transaktion SQLM. 243

10.  Das Ende aller Performanceprobleme? Der Umstieg auf SAP HANA. 245

       10.1. Die Grundlagen der Hochgeschwindigkeitsdatenbank. 245

       10.2. Gelten die goldenen Regeln für SAP HANA?. 256

       10.3. Das hätte Inspektor Gadget noch gefehlt -- der Code Inspector. 259

       10.4. Das Wichtigste zuerst -- Priorisierung mit dem Arbeitsvorrat. 264

11.  Kehrwoche: Mit diesen Tipps bringen Sie Ihre SAP-Systeme auf Vordermann. 271

       11.1. FOR-ALL-ENTRIES-Anweisungen mit leerer Treibertabelle finden. 271

       11.2. Performancerelevante Kurz-Dumps untersuchen. 274

       11.3. Hotspots finden. 283

       11.4. Ordnung muss sein -- den Tabellenpuffer aufräumen. 288

       11.5. Wöchentliche Post vom SAP Solution Manager -- SAP EarlyWatch Alert. 295

12.  Push the Code -- neue Open-SQL-Funktionen und ABAP Core Data Services. 303

       12.1. Runter geht's -- Code Pushdown mit Open SQL. 305

       12.2. Tiefe Einsichten -- ABAP Core Data Services. 316

       12.3. Ausblick. 325

13.  Reaktionszeit als Teil der User Experience -- Performance-Tuning für SAPUI5 und SAP Fiori. 327

       13.1. Performanceschwachstellen in der SAP-Fiori-Architektur kennen. 328

       13.2. Der Lagecheck: Werkzeuge und Methoden zur Performanceanalyse. 335

       13.3. Besser machen -- Methoden zur Performanceoptimierung. 351

14.  Schnell, schneller, am schnellsten: Performance von SAP HANA überwachen. 377

       14.1. Wie schwer muss die Datenbank tragen? Lastanalyse mit dem SAP HANA Cockpit. 378

       14.2. Und wie viel Zeit geht dabei drauf?. 397

15.  Die Grundlage für zeitnahe Datenauswertungen: BW-Performance im Griff. 407

       15.1. Voraussetzungen für eine saubere Analyse. 408

       15.2. Alles eine Frage der Zeit: Performance von BW Queries. 409

       15.3. Ihre neuen Lieblingstools zur Analyse von Ladeprozessen. 445

  Die Autoren. 461

  Index. 465


Otto, Jens
Jens Otto arbeitet als Chief Technology Consultant im Performance CoE der Business Systems Operations der SAP Global IT. Hier kümmert er sich zusammen mit seinen Kollegen um die Performanceanalyse und -optimierung der SAP-internen Systeme. Er studierte Mathematik und Physik an der Universität Heidelberg und arbeitet seit 1998 bei der SAP SE. Die ersten 17 Jahre war er im Technologiebereich der Service- und Support-Organisation beschäftigt. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreute er zahlreiche Kundenprojekte im Bereich der Performance- und Systemoptimierung. Neben SAP-Services wie SAP EarlyWatch und GoingLive-Services entwickelte er auch verschiedene Monitore (z. B. /SDF/MON, /SDF/SMON und /SDF/SQL).

Antolovic, Miroslav
Miroslav Antolovic ist bei der bsc solutions GmbH & Co. KG als SAP-Entwickler und -Trainer tätig. Er studierte an der Universität Heidelberg Pharmazie und arbeitete als Java- und Webentwickler. 1999 begann er als Anwendungsentwickler bei der SAP AG im Product Lifecycle Management, und 2004 wechselte er zur REALTECH AG, bei der er SAP-Add-on-Produkte entwickelte. Ab 2007 war er als Leiter der SAP-Entwicklung bei der SEEBURGER AG tätig, bis er schließlich 2010 zu bsc solutions wechselte. Sie können Miroslav Antolovic unter der folgenden E-Mail-Adresse kontaktieren: antolovic@bsc-solutions.com.

Gahm, Hermann
Hermann Gahm ist Principal Consultant im Performance CoE der Business Systems Operations der SAP Global IT. Dort ist er in erster Linie für die Performanceanalyse und -optimierung der SAP-internen ABAP-Systeme auf SAP HANA zuständig. Hermann Gahm war zwischen 2006 und 2012 zunächst SAP-Technologieberater bei der SAP SI AG und anschließend SAP Support Consultant im Bereich Technology & Performance in der Abteilung Active Global Support der SAP AG. Schwerpunkte seiner Aufgaben waren die Unterstützung von SAP-Großkunden bei Performanceproblemen im Rahmen von ABAP-Entwicklungen und das System-, Datenbank- und ABAP-Programm-Tuning. Während seiner berufsbegleitenden Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker (IHK) arbeitete er zwischen 1998 und 2006 als ABAP-Entwickler in einem der größten Handelsunternehmen in Deutschland und als SAP-Systemadministrator beim Marktführer für industrielle Kredit- und Bausparproduktbearbeitung. Im Fokus seiner Tätigkeit standen dabei die Performanceanalyse und -optimierung von Massendatenverarbeitung in SAP-Systemen.

Junges, Michael
Dr. Michael Junges ist Chief Support Architect im Bereich Digital Business Services der SAP SE. Er ist seit 2003 im Center of Expertise für Data Warehousing und Analytics tätig und unterstützt Großkunden u.a. bei Performanceanalysen und der Optimierung von BW-Anwendungen im Bereich Datenladen, Reporting (BEx, SAP BusinessObjects BI Platform) und Integrierte Planung (IP). Außerdem berät er bei der Planung von Systemlandschaften für Analytics und Enterprise Data Warehousing. Nach seinem Diplomstudium in Mathematik mit dem Nebenfach Informatik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz hat er dort im Bereich der angewandten Mathematik promoviert.

Arlitt, Robert
Dr. Robert Arlitt ist Principal Consultant im Performance CoE der Business Systems Operations der SAP Global IT. Er beschäftigt sich dort mit der Performanceanalyse und –optimierung der SAP-internen ABAP-Systeme auf SAP HANA. Zwischen 2007 und 2010 war er im Enterprise Architecture Team der SAP Global IT. Von 2000 bis 2007 und 2010 bis 2013 war er als Support Consultant im Technology Center of Expertise von SAP Active Global Support tätig und hat dort Großkunden bei Performanceproblemen in den Bereichen ABAP, SQL und SAP-Basis unterstützt. Er hat an der Universität Karlsruhe Geophysik studiert und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich mit dem Thema 'Teleseismic Tomography across the Tornquist-Teisseyre-Zone' promoviert.


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