Angel | Lost Angel's feuchte Bettgeschichten II | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 121 Seiten

Angel Lost Angel's feuchte Bettgeschichten II

Von vielen weiteren peinlichen und doch ungemein erregenden süßen, feuchten Mißgeschicken unter der Bettdecke
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7487-6087-0
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Von vielen weiteren peinlichen und doch ungemein erregenden süßen, feuchten Mißgeschicken unter der Bettdecke

E-Book, Deutsch, 121 Seiten

ISBN: 978-3-7487-6087-0
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Bettnässen ist etwas, das gerade Frauen sehr verzaubert - ob aktiv als 'Täterin' oder passiv als jemand, der davon hört, wie anderen solch ein 'schreckliches Malheur' widerfahren ist. Erotische Untertöne sind dabei nicht zu verleugnen, schließlich sind sexuelle Aktivitäten im Bett am üblichsten und auch am gemütlichsten, ob nun alleine oder mit einem Partner. Diese Erzählungen verleugnen die Faszination nicht, die diese besonders ungehörige Spielart genau deshalb ausübt und sind dabei doch sehr verträumt und zärtlich. Im zweiten Band bestimmen daher sehr oft die Frauen das Geschehen, lassen ihre Partner oder andere, mehr oder weniger willige Opfer in heftigste Nöte kommen und genießen es, wenn diese schließlich und unweigerlich das Bett fluten.

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Norderney
Die Firma, für die ich damals tätig war, machte einen Betriebsausflug auf die schöne Insel Norderney. Wir fuhren am Donnerstag um 8.00 Uhr mit dem Zug los und waren so ziemlich alle bester Laune. Während der Zugfahrt wurde schon mal, dem Alkohol sei Dank, ein bißchen gefummelt und geknutscht. Auf der Überfahrt hatten wir sehr schlechtes Wetter, sodaß der Abend sehr kurz war. Wir waren in Doppelzimmern untergebracht, und so mußte ich mir Zimmer und Bett mit meinem Kollegen Siegfried teilen. Siggi war damals schon verheiratet und hatte keine Lust auf fremde Haut. Nach dem Frühstück wanderten wir über die Insel. Bei dieser Wanderung fiel mir eine Kollegin auf, die ich vorher noch nicht gesehen hatte. Ich suchte das Gespräch mit ihr, und sie stellte sich als Anna aus der Niederlassung Berlin vor. Wir sprachen, während wir wanderten, über alle möglichen Sachen und setzten uns in der Kneipe zusammen. Wir waren, so wie auf diesen Ausflügen üblich, alle sehr bald leicht angetrunken. Auf dem Weg zurück in die Stadt zog sich das Feld der Wanderer sehr bald auseinander. Wir schwankten durch die Dünen, von Gehen konnte keine Rede mehr sein. Anna meinte, sie würde mich mal für einen Moment alleine lassen, sie müsse mal eben um die Ecke. Ich solle mal aufpassen, ob jemand kommen würde. Ich war aber nicht in der Lage, den Aufpasser zu spielen. Ich trottete hinter ihr her und sah, wie sie sich ihre Hose runter zog und anfing zu pinkeln. Irgendwie machte mich dieser Anblick an, und so ging ich näher heran, um nichts zu verpassen. Anna sah mich an und fragte mich, ob ich noch nie eine Frau beim Pinkeln gesehen hätte. Ich verneinte diese Frage und ging noch näher zu ihr. Aber sie war schon fertig mit dem kleinen Geschäft. Es überkam mich und ich nahm sie in den Arm und küßte sie, meine Finger wanderten auf ihrem Arsch herum. Anna steckte mir ihre Zunge in den Mund und versuchte meine Hose zu öffnen, während ich meine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel schob. So standen wir in den Dünen und wichsten uns gegenseitig einen ab. Ich versuchte dabei ihre Titten aus der Bluse zu holen und ihre Nippel zu lecken. Sie meinte dann, wir könnten im Hotel weitermachen, da sie im Stehen oder im Sand keine Lust hätte. Und sie müßte ja auch noch mal pinkeln. Sie ging wieder in die Hocke und wollte los pinkeln, aber meine Hand war, während sie sich setzte, an ihren Kitzler gewandert, und spielte dort mit dem nassen Loch. Anna meinte noch, ich solle meine Hand wegnehmen und pinkelte auch schon los. Der warme Strahl lief über meine Hand und erregte mich noch mehr. Anna grinste und fragte mich, ob ich dieses Gefühl auch so geil finden würde wie sie. Ich sagte ihr, daß ich meine Hand noch nie in den Strahl einer Frau gehalten hätte, und es mich sehr geil machen würde. Sie schob die Hand weg, stand auf und zog sich wieder an. Sie nahm meine Hand und führte sie sich zum Mund. Jeden Finger leckte sie genüßlich ab und küßte mich danach wild auf den Mund. Es schmeckte irgendwie sonderbar geil. Auf dem weiteren Weg zum Hotel sprachen wir kein Wort mehr. Im Hotel ging jeder wortlos auf sein Zimmer. Wir wußten beide nicht so richtig, was passiert war. Am Abend war ein Abendessen für alle Mitarbeiter geplant und danach war der Abend zur freien Verfügung. Anna und ich gingen mit der gleichen Gruppe los, und machten einen Zug durch die Kneipen von Norderney. In der zweiten Kneipe fing ich an, Anna unter dem Tisch zu berühren. Ich legte meine Hand auf ihren Schenkel und massierte ihn. Sie erwiderte dies mit einem Griff zwischen meine Beine. Meine Hose hat sofort eine große Beule bekommen. Die Gruppe löste sich bald auf und Anna und ich gingen in eine andere Kneipe. Auf dem Weg dorthin drückte ich sie in einen Hauseingang und küßte sie wild auf den Mund. Ich fragte sie, ob sie wirklich in eine Kneipe wolle oder ob wir den Abend auch anders verbringen könnten. Anna zog mich sofort wortlos in Richtung Hotel. Dort angekommen gingen wir auf ihr Zimmer und fielen über uns her. Meinen Einwand bezüglich der anderen Kollegin wurde von ihr mit „Soll sie doch zuschauen oder mitmachen!“ abgehakt. Ich machte ihr die Hose auf und steckte meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie war völlig naß. Anna machte meine Hose auf und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Ich schob ihre Bluse hoch, nahm ihre Titten aus dem BH und fing an, die Nippel zu lutschen und daran zu knabbern. Irgendwie landeten wir auf dem Teppich. Ich leckte Anna ihre nasse Spalte. Sie zauberte ein Kondom hervor, nahm es in den Mund und stülpte es über meinen Schwanz. Sie hatte meinen Schwanz tief in ihrem Mund und massierte meine Eier. Als ich meine Zunge weiter nach hinten wandern ließ, stöhnte sie auf und drückte mir ihren Arsch auf den Mund. Dabei entglitt ihr mein pochender Schwanz aus dem Mund. Anna stöhnte was von „Hat es Dir gefallen, mich pinkeln zu sehen?“ und wollte weiter blasen. Ich entzog ihr meinen Schwanz, denn sonst wäre ich sofort gekommen. Anna lachte auf und meinte, ich könne ja mehr haben, wenn ich wollte. Meine Zunge war wieder in ihrer nassen Spalte verschwunden. Ich stöhnte, daß es das Geilste gewesen wäre, das ich bis jetzt gesehen hätte. Und der Geschmack? „Schmeckt nach mehr“, sagte ich. Sie hielt inne und sagte, ich solle den Mund aufmachen, wenn ich wirklich so geil wäre. Ich ging mit meinem Mund ein paar Zentimeter weg von ihrem Loch und lag mit weit geöffnetem Mund unter ihr. Und dann lief es auch schon aus ihr heraus. Ich versuchte jeden Tropfen aufzunehmen. Anna war so ein geiles Weib. Sie pinkelte mir in den Mund und blies meinen Schwanz dabei. Ich entlud mich in ihrem Mund und trank selig ihre Pisse. Als der Strahl versiegte, leckte ich sie zum Höhepunkt. Erschöpft lagen wir nebeneinander auf dem Teppich. Anna lächelte entspannt und streichelte meinen Schwanz. Ich fragte sie, ob Pinkeln ihr so viel Spaß machen würde, denn ich hätte noch keinen Sex in dieser Richtung vorher gekannt. Natursekt wäre ihr Hobby, leider hätte sie aber nicht so oft Gelegenheit ihre Vorliebe auszuleben. Ich lachte und sagte, wir können es ja öfter machen. Nach einer Weile wurden wir wieder richtig geil und fickten in allen möglichen Stellungen. Wir sind dann übermüdet eingeschlafen. Am nächsten Morgen schlich ich mich, um sie nicht zu wecken, in mein Zimmer. Siehe da, uns Siggi war nicht dort, das Bett war unberührt. Ich wollte wieder zurück zu Anna, aber ich hatte keinen Schlüssel für ihr Zimmer. Beim Frühstück würdigte Anna mich keines Blickes. Der Samstag war mit einer Butterfahrt nach Holland verplant, und so fuhren wir mit dem Bus zum Hafen. Dort angekommen, zog ich sie an die Seite und fragte sie, ob sie die letzte Nacht bereuen würde. Ich würde es jedenfalls nicht. Sie druckste herum und meinte, sie hätte keinen Bock auf Streß in der Firma. Wenn diese Nacht Gesprächsthema in der Firma würde, könnten wir uns beide sofort einen neuen Job suchen. Ich versprach ihr, nicht darüber zu reden, wäre ja auch peinlich gewesen. Der zollfreie Schnaps tat seine Wirkung und so zog ich sie zu mir heran und flüsterte ihr ins Ohr, daß ich die letzte Nacht gerne fortsetzen würde. Sie küßte mich wild auf den Mund und das Gejohle unserer Kollegen nahmen wir gar nicht wahr. Anna sprach, nachdem wir wieder an Land waren, mit der Kollegin, mit der sie sich das Zimmer teilen mußte. Ich sah nur, wie sich unsere Kollegin über die Lippen leckte und nickte. Damit war klar, wir hatten das Zimmer wieder die ganze Nacht für uns. Nach dem Abendessen verschwanden wir für einen Spaziergang aus dem Hotel. Als in der Hotelbar der Bär tobte, schlichen wir uns auf ihr Zimmer. Dort angekommen, fielen wir auf das Bett und fummelten erst ein bißchen. Wir hatten nicht gemerkt daß unsere Kollegin noch im Badezimmer war. Plötzlich stand sie im Zimmer und lachte laut los. Wir fuhren erschrocken auseinander. Sie sagte, sie wolle jetzt gehen, uns wünschte uns mit einem Augenzwinkern noch viel Spaß. Nachdem sie das Zimmer verlassen hatte, lachten wir auch laut über diese Situation. Ich setzte mich auf ihre Beine und schob ihr den Pullover hoch. Diesmal trug sie keinen BH und ich konnte ihre tollen Brüste in Ruhe massieren und betrachten. Sie öffnete meine Hose und ihre Hände fanden sofort meinen harten Schwanz. Sie fing wieder an, mich sanft aber nachdrücklich zu massieren. „Wenn Du nicht willst, daß ich Dir auf den Bauch und Deine Titten spritze, dann laß es sein“. Sie meinte, ich könne ihr gerne auf die Titten spritzen, nur blasen würde sie nur mit Gummi, der Geschmack von Sperma pur würde sie gewaltig stören. Ich rutschte tiefer auf ihre Knie und machte ihre Hose auf. Anna hatte keinen Slip an und grinste mich schelmisch an. Ich beugte mich runter, nahm ihre Titten nacheinander in den Mund und knabberte ihre Nippel hart. Ihren Bauchnabel mit der Zunge fickend, rutschte ich tiefer zwischen ihre Beine. Ich zog ihr die Hose ganz aus und vergrub meine Zunge tief in ihrer Spalte. Anna stöhnte, was das Zeug hielt. Sie zuckte immer schneller zusammen und kam mit einem spitzen Schrei. Sie drückte meinen Kopf zur Seite und lag tief atmend auf dem Bett. Sie zog ein Kondom aus der Tasche, küßte meine Schwanzspitze und rollte es langsam wichsend ab. Sie setzte sich auf mich und ritt langsam. Langsam und ausdauernd, bis ich mich in ihr entlud. Sie stieg runter von mir und fiel auf die Seite. Lächelnd sagte sie, das Ding wäre ja jetzt schmutzig und müßte gewaschen werden. Ich könne ja eben ins Bad gehen und mich waschen....



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