Anderson | Von der Antike zum Feudalismus | Buch | 978-3-518-10922-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 922, 376 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 177 mm, Gewicht: 309 g

Reihe: edition suhrkamp

Anderson

Von der Antike zum Feudalismus

Spuren der Übergangsgesellschaften
2. Auflage 1981
ISBN: 978-3-518-10922-9
Verlag: Suhrkamp

Spuren der Übergangsgesellschaften

Buch, Deutsch, Band 922, 376 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 177 mm, Gewicht: 309 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-10922-9
Verlag: Suhrkamp


Der Wandel vom Altertum zum Mittelalter ist nicht nur von antiquarischem Interesse: An den Bruchstellen geschichtlicher Entwicklung treten die Schranken und Spielräume menschlicher Produktiv- und Handlungskräfte besonders klar hervor. Sie zu rekonstruieren und die Bedingungen, unter denen Gesellschaftsformationen einander abgelöst, ihre alte, stützende Identität eingebüßt und eine neue Identität ausgebildet haben, kennenzulernen, ist von struktureller Bedeutung für Geschichtserkenntnis und die Begründung eines hinreichenden Bewußtseins von gesellschaftlichem Wandel. Das Buch des britischen Wissenschaftlers zählt zu den bedeutsamen, international anerkannten Versuchen, die Vorstufe der europäischen Zivilisation aufzudecken. Dargestellt werden die Produktionsweise der Sklaverei in der klassischen Antike, die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der griechischen und der römischen Gesellschaft, der Zusammenbruch des römischen Weltreichs und der Übergang zur feudalen Produktionsweise sowie deren unterschiedliche Ausprägungen in West- und Osteuropa. Das Buch schließt mit einer Analyse der Krise des byzantinischen Imperiums.

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Weitere Infos & Material


Die klassische Antike
- Die Produktionsweise der Sklaverei
- Griechenland
- Die hellenistische Welt
- Rom
Der Übergang
- Der germanische Hintergrund
- Die Invasionen
- In Richtung auf eine Synthese
Das westliche Europa
- Die feudale Produktionsweise
- Typologie der Gesellschaftsformationen
- Der hohe Norden
- Die Dynamik des Feudalismus
- Die allgemeine Krise
Das östliche Europa
- Östlich der Elbe
- Die Nomaden
- Der Verlauf der Entwicklung
- Die Krise im Osten
- Südlich der Donau
Bibliographie

Die klassische Antike
- Die Produktionsweise der Sklaverei
- Griechenland
- Die hellenistische Welt
- Rom
Der Übergang
- Der germanische Hintergrund
- Die Invasionen
- In Richtung auf eine Synthese
Das westliche Europa
- Die feudale Produktionsweise
- Typologie der Gesellschaftsformationen
- Der hohe Norden
- Die Dynamik des Feudalismus
- Die allgemeine Krise
Das östliche Europa
- Östlich der Elbe
- Die Nomaden
- Der Verlauf der Entwicklung
- Die Krise im Osten
- Südlich der Donau
Bibliographie


Anderson, Perry
Perry Anderson, geboren 1938 in London, gilt als einer der renommiertesten Vertreter der »Neuen Linken « im angelsächsischen Raum. Für mehr als zwanzig Jahre war er Redakteur der Zeitschrift New Left Review. In den achtziger Jahren war Anderson Professor an der New School for Social Research in New York; heute lehrt er Soziologie und Geschichte an der University of California in Los Angeles.

Perry Anderson, geboren 1938 in London, gilt als einer der renommiertesten Vertreter der »Neuen Linken « im angelsächsischen Raum. Für mehr als zwanzig Jahre war er Redakteur der Zeitschrift New Left Review. In den achtziger Jahren war Anderson Professor an der New School for Social Research in New York; heute lehrt er Soziologie und Geschichte an der University of California in Los Angeles.

Perry Anderson, geboren 1938 in London, gilt als einer der renommiertesten Vertreter der »Neuen Linken « im angelsächsischen Raum. Für mehr als zwanzig Jahre war er Redakteur der Zeitschrift . In den achtziger Jahren war Anderson Professor an der New School for Social Research in New York; heute lehrt er Soziologie und Geschichte an der University of California in Los Angeles.



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