Alfieri / Sander Trainingsmethoden der Pool School Germany / Grundlagen des Pool Billard
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-941484-52-8
Verlag: Litho
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Einstieg in den Pool-Billard Sport / Einstieg in den Pool Billard Sport nach den Lehrmethoden der Pool School Germany
E-Book, Deutsch, 192 Seiten
ISBN: 978-3-941484-52-8
Verlag: Litho
Format: PDF
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David Alfieri und Uwe Sander Die POOL SCHOOL GERMANY David Alfieri und Uwe Sander gründeten 1992 die Pool School Germany. Vorausgegangen war eine Ausbildung bei dem Billard Trainer in den USA schlecht hin: Jerry Briesath. Das im Mutterland des Poolbillard erlernte Trainingssystem setzten die beiden um und bieten Kurse und Trainingseinheiten für jeden an. Sie wurden zu anerkannten Trainer des Billiard Congress of America. Ihr Wissen haben Sie in ein dreibändiges Werk verpackt. Diese Bücher begleiten Ihr Kursangebot und vermitteln in hervorragnder Form die Grundlagen und das Positionsspiel im Poolbillard. Der dritte Band dieses Werkes ist zur Zeit am entstehen und wird nach Erscheinen das Begleitmaterial zu den Kursen abrunden. Aber auch weitere Titel sind zur Zeit in Vorbereitung. Seit 1997 ist die Pool School Germany durch den Deutschen Sportbund und die Deutsche Billard Union anerkannt und bilden für diese Institutionen Trainer aus. Seit der Gründung 1992 haben über 800 Schüler die Schule besucht und kehren immer wieder zurück um ihr Wissen aufzufrischen und um sich zu Trainer ausbilden zu lassen. So gibt es schon einen Ableger in der Schweiz und dieser heißt, wen soll es auch verwundern: Pool School Swiss. siehe auch: www.poolschool.de
Zielgruppe
Grundlagenvermittlung des Billardsports zur Verbesserung des eigenen Spielvermögens
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;79607-9783941484528-ebook_PC.pdf;0
1.1;Vorwort;8
1.2;Danksagung;9
1.3;Ziel des Buches;11
1.4;Einführung;14
1.5;1Zubehör;18
1.5.1;1.1 Das Queue;18
1.5.1.1;1.1.1Länge;21
1.5.1.2;1.1.2Gewicht;21
1.5.1.2.1;1.1.2.1Der Schwerpunkt;24
1.5.1.2.2;1.1.2.2Die Gewichtsverteilung;25
1.5.1.3;1.1.3Leder (Spitzen);26
1.5.1.3.1;1.1.3.1Die Härte eines Leders;27
1.5.1.4;1.1.3.2Aussehen und Typen;28
1.5.1.5;1.1.4Ferrule;31
1.5.1.5.1;1.1.4.1Beschaffenheit;31
1.5.1.5.2;1.1.4.2Funktion;31
1.5.1.5.3;1.1.4.3Ferrulentypen;32
1.5.1.5.4;1.1.4.4Pflege;32
1.5.1.6;1.1.5Oberteil;32
1.5.1.6.1;1.1.5.1Beschaffenheit und Verarbeitung;33
1.5.1.6.2;1.1.5.2Maße;34
1.5.1.6.3;1.1.5.3Form;34
1.5.1.6.4;1.1.5.4Pflege;35
1.5.1.6.5;1.1.5.5Ersatzoberteil;36
1.5.1.7;1.1.6Joint (Gewinde, Verbindungsstück);36
1.5.1.8;1.1.7Unterteil;37
1.5.1.9;1.1.8Gummi-Endstück;38
1.5.1.10;1.1.9Verarbeitung und Queuekauf;38
1.5.1.11;1.1.10Schutz und Pflege;40
1.5.1.12;1.1.11Breakqueue;41
1.5.1.13;1.1.12Jumpqueue;42
1.5.2;1.2Tisch;43
1.5.2.1;1.2.1Maße;44
1.5.2.2;1.2.2Tischmarkierungen der Spielfläche;44
1.5.2.2.1;1.2.2.1Anbringung von Tischmarkierungen;45
1.5.2.3;1.2.3Banden;47
1.5.2.4;1.2.4Taschen (Löcher);49
1.5.2.5;1.2.5Tuch;50
1.5.2.6;1.2.6Schieferplatte;52
1.5.2.7;1.2.7Tischkauf;53
1.5.3;1.3Bälle;54
1.5.3.1;1.3.1Herkunft und Entwicklung;54
1.5.3.2;1.3.2Die heutigen Kugeln;55
1.5.3.3;1.3.3Der Kugelsatz;55
1.5.3.4;1.3.4Pflege;56
1.5.4;1.4 Sonstiges Zubehör;57
1.5.4.1;1.4.1Kreide;57
1.5.4.1.1;1.4.1.1Wirkung;57
1.5.4.1.2;1.4.1.2Das Einkreiden;58
1.5.4.2;1.4.2Dreieck;60
1.5.4.3;1.4.3Mechanische Brücke (Oma);61
1.5.4.4;1.4.4Talkumpuder;62
1.6;2Stand und Griffe;64
1.6.1;2.1Stand;64
1.6.1.1;2.1.1Die ideale Körperstellung;64
1.6.1.1.1;2.1.1.1Eine bequeme Haltung;65
1.6.1.1.2;2.1.1.2Eine optimale Queueführung;66
1.6.1.1.3;2.1.1.3Die Bewegungsfreiheit des Queues;67
1.6.1.2;2.1.2Fuß- und Beinstellung;67
1.6.1.3;2.1.3 Führungsarm und Führungshandposition;71
1.6.1.4;2.1.4Kopf- und Oberkörperposition;74
1.6.2;2.2Griffe;77
1.6.2.1;2.2.1Bockhand, Brücke;77
1.6.2.1.1;2.2.1.1Offene Bockhand;78
1.6.2.1.2;2.2.1.2Geschlossene Bockhand;79
1.6.2.1.3;2.2.1.3Schnabellänge;82
1.6.2.2;2.2.2Führungshand;84
1.6.2.3;2.2.3 Spiel von der Bande;86
1.6.2.3.1;2.2.3.1Weiße liegt in der Nähe einer Bande;86
1.6.2.3.2;2.2.3.2Weiße liegt press an der Bande;87
1.6.2.3.3;2.2.3.3Spiel entlang der Bande;87
1.6.2.4;2.2.4Spiel über einen oder mehrere Bälle;87
1.6.2.5;2.2.5Spiel mit der mechanischen Brücke;88
1.7;3. Spielsystem;90
1.7.1;3.1Voraussetzungen für ein gutes Spielsystem;94
1.7.1.1;3.1.1Stoßtechnik;94
1.7.1.1.1;3.1.1.1 Die Kontrolle;95
1.7.1.1.2;3.1.1.2 Der Stoß;101
1.7.1.1.3;3.1.1.3Die Geradlinigkeit;102
1.7.1.1.4;3.1.1.4Die Wurfbewegung und die Beschleunigungsenergie;104
1.7.1.1.5;3.1.1.5 Das Durchgehen durch die Weiße;105
1.7.1.1.6;3.1.1.6 Der Stillstand;109
1.7.1.1.7;3.1.1.7Fixierung des Ellenbogens;109
1.7.1.2;3.1.2 Zieltechnik;112
1.7.1.2.1;3.1.2.1Das Punkt-Zielsystem;113
1.7.1.2.2;3.1.2.2Das “Ghostball”-Zielsystem;114
1.7.1.2.3;3.1.2.3 Chinlog - oder wo und wann der Zielvorgang beginnt;115
1.7.2;3.2Spielsystem;117
1.7.2.1;3.2.1 Wie lange soll der Stop dauern?;119
1.7.2.2;3.2.2 Aufwärmschwünge;119
1.7.2.3;3.2.3 Fehlstöße;120
1.7.2.4;3.2.4 Eine Frage der Genauigkeit;120
1.7.2.5;3.2.5Die Stoßenergie;122
1.7.2.6;3.2.6Ein Idealsystem;124
1.8;4Der Stopball;126
1.8.1;4.1Zustandsformen einer Kugel;127
1.8.1.1;4.1.1Die gleitende oder rutschende Kugel;127
1.8.1.2;4.1.2Die rollende Kugel;128
1.8.1.3;4.1.3Die ruhende Kugel;129
1.8.2;4.2Warum stoppt der Stopball?;129
1.8.2.1;4.2.1 Die Wirkungsweise eines Stopballes;134
1.8.2.2;4.2.2 Der Stopball bei konstanter Stoßenergie;136
1.8.2.3;4.2.3 Der Stopball bei konstantem Treffpunkt an der Weißen;140
1.8.3;4.3 Rückläufer;142
1.8.4;4.4 Nachläufer;145
1.9;5Das Training;150
1.9.1;5.1 Der Sinn des Trainings;150
1.9.2;5.2 Verbesserung des Spielsystems;154
1.9.2.1;5.2.1 Übungen;155
1.10;6 Anfängerfehler;164
1.10.1;6.1Technische Fehler;164
1.10.1.1;6.2 Tips für den absoluten Anfänger;168
1.11;7Glossar;170
1.12;Index;180
1.13;Schlußwort;183
1.14;Was ist die POOL SCHOOL GERMANY?;184
1.15;Wer steht hinter der POOL SCHOOL GERMANY?;184
1.16;Wie lehrt die POOL SCHOOL GERMANY?;185
1.17;Quellennachweis;186
1.18;Dreiband-Fachbücher aus dem Litho-Verlag;187




