Albus | Im Licht der Finsternis | Buch | 978-3-10-000624-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 135 mm x 212 mm, Gewicht: 430 g

Albus

Im Licht der Finsternis

Über Proust
2. Auflage 2011
ISBN: 978-3-10-000624-0
Verlag: FISCHER, S.

Über Proust

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 135 mm x 212 mm, Gewicht: 430 g

ISBN: 978-3-10-000624-0
Verlag: FISCHER, S.


Anita Albus beleuchtet poetisch und kenntnisreich einen der bedeutendsten Romanciers der Weltliteratur: Marcel Proust

Auf einzigartige Weise vereint Anita Albus in ihren Aquarellen, ihren Studien zur Kunst und ihrem gefeierten Buch ›Von seltenen Vögeln‹ intensive Kennerschaft und künstlerische Präzision. Mit diesem subtilen und leidenschaftlichen Blick nähert sie sich Marcel Proust und seinem monumentalen Werk: ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹. In einer spannenden Lektüre führt die Autorin den Leser auf verschlungenen Pfaden durch den Proustianischen Garten der Lüste mit seinem Höllen- und seinem Paradiesflügel. Zahlreiche prächtige Illustrationen ergänzen ihre Deutungen.
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Albus, Anita
Anita Albus lebt als Malerin und Schriftstellerin in München. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre augentäuschenden Naturdarstellungen, die vielfach ausgestellt wurden. Zugleich mit der Malerei hat sich Anita Albus der Literatur gewidmet, einen Roman und Erzählungen geschrieben und mehrfach ausgezeichnete Essays verfasst. Zuletzt erschienen bei S. Fischer die Bücher 'Von seltenen Vögeln' (2005), 'Das botanische Schauspiel' (2007), 'Das Los der Lust' (2007), 'Im Licht der Finsternis. Über Proust' (2011), 'Käuze und Kathedralen. Geschichten, Essays und Marginalien' (2014) sowie 'Sonnenfalter und Mondmotten' (2019).

Literaturpreise:

Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (2014)
Bundesverdienstkreuz für ihre Verdienste als Repräsentantin der deutschen Kultur in Frankreich (2011)
Friedrich-Märker-Preis für Essayistik (2002)
Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2004)

Anita Albus, geboren 1942, lebte als Malerin und Schriftstellerin in München. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre augentäuschenden Naturdarstellungen, die vielfach ausgestellt wurden. Zugleich mit der Malerei hat sich Anita Albus der Literatur gewidmet, einen Roman und Erzählungen geschrieben und Essays verfasst. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (2014) und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2004). Bei S. FISCHER erschienen u.a. die Bücher »Von seltenen Vögeln« (2005), »Das botanische Schauspiel« (2007), »Im Licht der Finsternis. Über Proust« (2011), »Sonnenfalter und Mondmotten« (2019) und »Affentheater« (2022). Anita Albus verstarb im Oktober 2024 in München.  

Literaturpreise:

Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (2014)
Bundesverdienstkreuz für ihre Verdienste als Repräsentantin der deutschen Kultur in Frankreich (2011)
Friedrich-Märker-Preis für Essayistik (2002)
Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2004)



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