Buch, Deutsch, 372 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 701 g
Werk - Kontext - Wirkung
Buch, Deutsch, 372 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 701 g
ISBN: 978-3-476-04752-6
Verlag: J.B. Metzler
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Technische Wissenschaften Technik Allgemein Philosophie der Technik
- Geisteswissenschaften Kunst Kunstformen, Kunsthandwerk Installations-, Aktions-, Computer- und Videokunst
- Geisteswissenschaften Philosophie Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie
- Geisteswissenschaften Philosophie Moderne Philosophische Disziplinen Philosophie der Technik
- Geisteswissenschaften Philosophie Ästhetik
Weitere Infos & Material
1. Einleitung.- Teil I Werk und Kontext.- 2. Max Benses Abendländische Leidenschaft (1938) oder zum Verhältnis von Philosophie und Politik im Nationalsozialismus.- 3. „Mathematik ist reine Wissenschaft, nichts anderes“. Max Bense zwischen Oswald Spengler und Heinrich Scholz.- 4. „PHASE II“. Max Bense, Gottfried Benn und das Programm einer nach-humanistischen Moderne.- 5. Strategie und Positionierung Benses im ersten Nachkriegsjahr von Mai 1945 bis Mai 1946.- 6. „Geist ist wesentlich Form“. Max Benses Stilbegriffe.- Teil II Werk und Wirkung.- 7. Vom Werden der Welt. Zur Geschichtlichkeit von Wissenschaft, Technik und Kunst bei Max Bense.- 8. Vor der Enthumanisierung. Max Benses Herausforderung des Ästhetischen.- 9. Max Benses Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst.- 10. Max Bense, Dichter einer technisierten Welt? Über konkrete Poesie, computergenerierte Textexperimente und die „Programmierung des Schönen“.- 11. Max Benses technologische Ästhetik und der Paradigmenwechsel der Ästhetik im Zeitalter der Technik.- 12. Benses Brasilien: Reflexionen zur konkreten Poesie, Brasília und dem Entwurf einer Rheinlandschaft.- 13. Rul Gunzenhäuser und die Stuttgarter Schule der mathematischen Geisteswissenschaften.- 14. „Ist Kunst berechenbar?“ Zur Modellierung ästhetischer Maße bei George David Birkhoff und in der Informationsästhetik.- 15. Stochastische Subjektivität: Die Wiederkehr des Subjekts in Benses Terry Jo.-