al-Aswani | Die Republik der Träumer | Buch | 978-3-446-26749-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 464 Seiten, mit Lesebändchen, Format (B × H): 148 mm x 216 mm, Gewicht: 640 g

al-Aswani

Die Republik der Träumer

Roman
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-446-26749-7
Verlag: Carl Hanser Verlag

Roman

Buch, Deutsch, 464 Seiten, mit Lesebändchen, Format (B × H): 148 mm x 216 mm, Gewicht: 640 g

ISBN: 978-3-446-26749-7
Verlag: Carl Hanser Verlag


Hoffnung, Aufbegehren, Scheinheiligkeit und Unterdrückung – Der große Roman über die ägyptische Revolution zum 10. Jahrestag des Arabischen Frühlings

Kairo, 25. Januar 2011, 25.000 Menschen demonstrieren gegen Mubarak. Sie träumen von der großen Veränderung, doch während in der euphorischen Menge Liebesbeziehungen aufblühen, wird der Bürgerrechtler Khaled vor den Augen aller ermordet. Seine Freundin Dania will ihren Widerstand nicht aufgeben – und sei es gegen den eigenen Vater, den bigotten Geheimdienstchef, der islamische Werte predigt und heimlich Pornos schaut. Al-Aswanis Figuren verkörpern in diesem mitreißenden Buch, das in Ägypten verboten wurde, alle Facetten der Revolution, die für jede von ihnen einen Wendepunkt in ihrem Schicksal bedeutet. Ein unvergessliches Porträt der modernen ägyptischen Gesellschaft.

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Weitere Infos & Material


al-Aswani, Alaa
Alaa al-Aswani, 1957 geboren, ist Zahnarzt, Journalist und Schriftsteller und lebt im Exil in New York. Er beteiligt sich aktiv an der Oppositionsbewegung "Kifaya", die das Leid Ägyptens den korrupten Eliten zuschreibt und den Staat und die religiösen Autoritäten herausfordert. Sein Roman Die Republik der Träumer (Hanser, 2021) wurde in Ägypten verboten. In deutscher Übersetzung erschienen bereits seine Romane Der Jakubijan-Bau (2007), Chicago (2008) und Der Automobilclub von Kairo (2015).

Lemke, Markus
Markus Lemke, 1965 in Münster/Westfalen geboren, studierte Orientalische Philologie und Islamwissenschaft an der Ruhr-Universität/Bochum und der Ain-Shams-Universität/Kairo. Er übersetzte u.a. Dov Kimchi, Chaim Lapid, Lea Aini, Yoram Kaniuk, Josef Chaim Yrushalmi, Joshua Sobol, Uri Adelmann, Amir Gutfreund, Idith Zertal, Israel Hame´iri, Yitzhak Laor. Zuletzt wurde er 2004 für seine Übersetzung von Ecce Homo von Yitzhak Laor einem Förderpreis der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet.



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