Aichinger | Kleist, Moos, Fasane | Buch | 978-3-10-000512-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 108 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 200 mm, Gewicht: 190 g

Aichinger

Kleist, Moos, Fasane


1. Auflage 1987
ISBN: 978-3-10-000512-0
Verlag: FISCHER, S.

Buch, Deutsch, 108 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 200 mm, Gewicht: 190 g

ISBN: 978-3-10-000512-0
Verlag: FISCHER, S.


In diesem Band werden Ilse Aichingers Erinnerungen, Notate und Reden zusammengefaßt; er enthält sieben unpublizierte Texte, darunter die umfangreichen ›Aufzeichnungen 1950-1985‹. Ihre Erinnerungen an die Vor- und Nachkriegssituation beschwören eine Zeit, die allmählich der Vergessenheit anheimfällt. Und sie machen deutlich, wie existentiell Ilse Aichinger diese Umbrüche erlebt hat, so daß für sie seitdem nicht das Überleben, sondern das richtige Leben und damit nicht das Beschreiben, sondern das Sprechen aus dem Schweigen heraus wichtig sind. Beste Beispiele dafür sind die so einfachen wie weisen Notate aus den zurückliegenden 35 Jahren. Und ihre höchst eigenwilligen Texte über Joseph Conrad, Adalbert Stifter, Franz Kafka, Nelly Sachs und ihre Zwillingsschwester Helga Michie geben seltene Einblicke in ihre eigene Poetologie.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Kleist, Moos, Fasane. Vor der langen Zeit. Der 1. September 1939. Hilfsstelle. Nach der weißen Rose. In das Land Salzburg ziehen. Von gestern. Aufzeichnungen 1950 - 1985. "Nur zusehen - ohne einen Laut". Joseph Conrad. Weiterlesen. Zu Adalbert Stifter. Der geheime Leonce. Zu Georg Trakl. Die Zumutung des Atmens. Zu Franz Kafka. Nelly Sachs. Die Linien meiner Schwester. Linienführung nach Beckett. Zu der Zeichnung 'Queuing for Godot' von. Helga Michie. Ins Wort. Schnee


Aichinger, Ilse
Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, 'Die größere Hoffnung', und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

Ilse AichingerIlse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, 'Die größere Hoffnung', und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.



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