Abels | Jugend vor der Moderne | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 601 Seiten, eBook

Abels Jugend vor der Moderne

Soziologische und psychologische Theorien des 20. Jahrhunderts
1993
ISBN: 978-3-322-93645-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Soziologische und psychologische Theorien des 20. Jahrhunderts

E-Book, Deutsch, 601 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-322-93645-5
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Jugend vor der Moderne — Soziologische und psychologische Theorien des 20. Jahrhunderts.- 1. Vorbemerkung: Eine triviale Frage, ein gemeinsames Forschungsinteresse und eine scheinbar widersprüchliche These.- Weltanschauungen und Versprechungen: Entfaltung, Wachsen, natürliche Reifung.- 2. Über die Weltanschauung eines Zeitalters, das Thomas-Theorem und die individuelle Konstruktion einer normalen Biographie.- 3. Jugend — der unruhige Stifter der Moderne.- 4. Entwicklungspsychologie der Jugend: Führer durch den Lebenslauf?.- 5. Natürliche Entwicklung, Anwendung der inneren Form und die Blendung durch die Bildungsphilister — Über einige Grundlagen der Bestimmung von Jugend.- 6. Jugend als die Kindheit der höheren Natur des Menschen.- Kulturelle Reifung — Theorien der zwanziger Jahre bis zum Untergang eines Teils des Abendlandes.- 7. Primitivform der seelischen Pubertät und die komplizierten Formen der Kulturpubertät. Ein Programm und eine späte Revision.- 8. Gestreckte Pubertät und die Erzielung eines Kulturplus der menschlichen Psyche durch männliche Erziehung.- 9. Jugend verpflichtet vor den Idealen der Gesellschaft.- 10. Stufen der Normalentwicklung vs. Reduktion der Entwicklungsmöglichkeiten.- 10.1 Stufen der Normalentwicklung, negative Phasen und Trotz.- 10.2 Verkürzte Pubertät, Verflachung der Phantasie, frühe Resignation.- Kulturelle Wiedergeburt? Hoffnungen und Befürchtungen nach 1945.- 11. Kulturelle Wiedergeburt aus dem Geiste wacher Jugendlichkeit? Über Pragmatiker, Primitive und geistig Aufgeschlossene.- 12. Über das Königsproblem der Erziehung und Einsiedlerkrebse in einer “ent-stalteten” Welt.- 13. Erziehung zur Achtung vor dem Objektiven, Reifeprofile und das praktische Interesse der Pädagogik.- 13.1 Erziehung zur Achtung vor dem Objektiven.- 13.2 Sozialpsychologische Bedenken gegenüber einer geltenden Norm “Sozialreife”.- 13.3 Das technologische Interesse der Pädagogen und die Kritik an einer naiven Entwicklungspsychologie.- 13.4 Alterstypische Reifeprofile — Fahrpläne für das Alter von 10 bis 16?.- 13.5 Natürlicher Konsens über die Individualität einer Jugendbiographie.- Skepsis und Gewißheit bis Mitte der sechziger Jahre — Über Zweifel an einer eigenständigen Rolle der Jugend, Identitätsfindung in einem Moratorium und die Universalitat von Entwicklungsaufgaben.- 14. Eine eigenständige Rolle der Jugend ist nicht mehr vorhanden.- 14.1 Jugend ist ein Übergang zwischen zwei Strukturhorizonten des Verhaltens.- 14.2 Soziale Krise und Privatismus, Selbständigkeitsgefühl und ein funktionaler Bezug zur Arbeit.- 14.3 Desinteressierte Zuschauer der Politik.- 14.4 Jugend zur Sezession aus der Geschichte anhalten?.- 14.5 Ein Vorwort zwanzig Jahre später: soziale Überwertigkeit der Jugend in wirtschaftlicher Wohlfahrt — Rückkehr zur Ideologie.- 15. Die Verschuiling eines freien Jugendraums. Über gute Motive und die Zivilisationsgefahr der Pädagogisierung.- 16. Jugend bedarf zur Identitätsfindung eines Moratoriums.- 17. Entwicklungsaufgaben: Strukturvorgaben einer normalen Biographie.- Perspektive Sozialisation: Jugend für welche Moderne? — Die Diskussion seit der zweiten Hälfte der sechziger Jahre.- 18. Sozialisation in der peer group.- 19. Jugend vor der Moderne: “Zerfaserung des Selbst angesichts konturloser Rollen und unübersehbarer Alternativen”.- 19.1 Die gesellschaftliche Organisation von Sozialisation.- 19.2 Sozialisation in eigener Regie.- 19.3 Sozialisierung in der jugendlichen Gruppe.- 19.4 Jugend vor der Moderne.- 20. Im Durchschnitt doch normal? Die Konstanz der Leitbilder.- 21. Schichtspezifische Chancen einer Minderheit, als Jugendliche definiert zu werden.- 21.1 Die Verleihung sozialer Teilreifen.- 21.2 Schichtspezifische Sozialisation: die Gewährleistimg eines Minimums an Jugend.- 21.3 Plazierung nach einer Skala der Jugendlichkeit.- Soziologische Kritik, politische Entscheidungen, psychologische Neubestimmung von Entwicklung — der Aufbruch der siebziger Jahre.- 22. Die Diskussion um die politische Reife: wahlmündig mit 18 ja, aber auch schon volljährig?.- 23. Soziologische Neubestimmung der Grundkategorie Jugend? Über schichtspezifische Sozialisation, Klassenschicksale und systemgefährdende Identitätsformationen.- 23.1 Jugend als Klassenschicksal.- 23.2 Adoleszenzkrise und systemgefährdende Identitätsformationen.- 23.3 Praktische Einfallslosigkeit, sorglose Empirie und das Versprechen optimalen Nutzens.- 24. Jugenduntersuchung 1975 — Konflikte zwischen den Generationen?.- 25. Lebenslauf: normale Zeitpläne.- 26. Psychologische Neubestimmung der Grundkategorie Entwicklung: Lebensspanne, Lebensereignisse, Übergänge. Das Subjekt nimmt zu seiner sozialen Umwelt Stellung.- 26.1 Entwicklungspsychologie der Lebensspanne.- 26.2 Kritische Lebensereignisse, normale Zeitpläne, normative Übergänge.- Umrisse neuer Theorien in den achtziger Jahren: Postadoleszenz und Pluralisierung, Lernen und Handeln in einer relevanten Umwelt.- 27. Jugend ’81 — die “Generation der Geschockten”? — Über Individualisierung und Pluralisierung und die These von der Postadoleszenz.- 28. Jugendliche ’85: Selbstbehauptung als leitendes Orientierungsmuster.- 29. Lernen und Planen in einer relevanten Umwelt.- 29.1 Entwicklung als Folge der eigenen Planung.- 29.2 Fokussierung: Strategien eines normalen Jugendlichen.- 29.3 Problemverhalten oder: Was ist wirklich relevant?.- Neue Biographiemuster für das Ende des Jahrhunderts? Individualisierung und Entstrukturierung oder Rahmung individueller Normalitat.- 30. Balancen und Eigenzeiten: Wege durch die Jugendbiographie.- 31. Jugend ’92 im vereinigten Deutschland — früher erwachsen auf eigenen Wegen oder länger jung wie die anderen auch.- 32. Individualisierung, Pluralisierung und Entstrukturierung oder Rahmung individueller Normalität?.- Literatur.- Namensregister.



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