E-Book, Deutsch, 144 Seiten
Abeln Das neue Schiefundschlapplachbuch
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-460-51014-2
Verlag: Katholisches Bibelwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
333 Witze für Ministranten und die es werden wollen
E-Book, Deutsch, 144 Seiten
ISBN: 978-3-460-51014-2
Verlag: Katholisches Bibelwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Wer sagt, dass es rund um die Kirche nicht fröhlich zugehen darf? Reinhard Abeln präsentiert die besten Witze, Scherzfragen und Zungenbrecher für Ministranten. Das willkommene kleine Geschenk ist mit flotten Strichzeichnungen von Gerry Foth versehen.
Vor dem Gottesdienst knöpft sich der Pfarrer seinen Ministranten Lukas vor:
Ȇbrigens, so was Schlimmes wie deinen gestrigen Ministrantendienst habe ich noch nicht erlebt!"
»Kann schon sein“, meint der Junge, „aber Sie haben ja den von heute noch nicht erlebt."
Weitere Infos & Material
Mein Gott, Herr Pfarrer!
Kein Angeber
Der Pfarrer fragt seinen Ministranten Leon: „Hast du die 100 Euro, die du vor der Kirche gefunden hast, auf dem Fundbüro abgegeben?“ „Nein“, gibt Leon zu, „das würde ja so aussehen, als wollte ich mit meiner Ehrlichkeit angeben!“ Herumgeprügelt
„Du hast dich wieder herumgeprügelt!“, schimpft der Pfarrer seinen Ministranten Emil. „Du hast ja sogar zwei Vorderzähne verloren!“ „Nein, das stimmt nicht, Herr Pfarrer“, erwidert der Junge, „die habe ich in meiner Tasche!“ Nicht so schlimm
„Machen eure Zwillinge nicht viel Krach in der Nacht?“, will der interessierte Pfarrer von Mini Leonie wissen. „Es ist nicht so schlimm“, meint das Mädchen, „meistens schreit einer so laut, dass man den anderen gar nicht hört!“ Spitzbübisch
Der Pfarrer fragt den neuen Ministranten: „Wie viele Kinder seid ihr denn zu Hause?“ „Drei Buben und jeder hat noch eine Schwester“, erzählt Joschi. „Donnerwetter!“, staunt der Pfarrer, „dann seid ihr ja sechs!“ „Nein, vier“, stellt der schalkhafte Joschi die Sache richtig. Dankeschön!
„Ich werde morgen deine Mutter anrufen und mich für die zehn wunderschönen Birnen bedanken, die du mir mitgebracht hast“, sagt der Pfarrer zu seinem Ministranten Nico. „Herr Pfarrer“, antwortet darauf der Junge, „würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn Sie sich für zwölf Birnen bedanken würden?“ Nur weitläufig
„Ist die kleine Sophie, die ich am letzten Sonntag getauft habe, deine Schwester?“, fragt der Pfarrer seine Ministrantin Lara. „Ja, Herr Pfarrer“, erwidert das Mädchen. „Aber wir sind nur weitläufig miteinander verwandt. Ich bin unser erstes Kind und sie ist das vierte!“ Nicht gelernt
Der Pfarrer trifft abends auf der Straße seinen Ministranten Christoph und sagt zu ihm: „Hat man dir in der Schule nicht beigebracht, ‚Guten Abend‘ zu sagen?“ „Nein“, erwidert der Junge, „ich gehe immer am Morgen in die Schule!“ Sprich ganz schnell: Junge jodelnde Jodler-Jungen jodeln jaulende Jodel-Jauchzer. Jaulende Jodel-Jauchzer jodeln junge jodelnde Jodler-Jungen. Bitte um einen Gefallen
„Können Sie mir einen Gefallen tun?“, fragt Mini Emma den Pfarrer. „Ja, gerne!“ „Dann wechseln Sie mir bitte meinen Fünf-Euro-Schein in sechs einzelne Eurostücke.“ „Du meinst doch wohl in fünf?“ „Nein, sechs, sonst täten Sie mir ja keinen Gefallen!“ „Sag ich doch“
Der Pfarrer fragt den neuen Ministranten: „Wie heißt du?“ „Maier – aber ohne h!“ Da wundert sich der Pfarrer: „Wieso, Maier schreibt man doch immer ohne h.“ „Sag ich doch“, lächelt der Junge. 6 Was ist länger: die Gurke oder die Banane? Der Finderlohn
„Du bist ein ehrlicher Junge“, sagt der Pfarrer zu Mini Jonas, als dieser ihm zehn Zehneuroscheine auf den Tisch legt. „Aber das ist doch nicht mein Geld, das ich verloren hatte, denn ich hatte einen einzelnen Hunderteuroschein verloren.“ „Das stimmt“, strahlt der Junge treuherzig, „nur habe ich den Hunderteuroschein gleich wechseln lassen, damit Sie mir leichter den Finderlohn auszahlen können!“ Aus Erfahrung
„Tom, du könntest der bravste Junge sein, wenn du nur wolltest“, erklärt der Pfarrer seinem Ministranten. „Ich will ja schon, Herr Pfarrer. Aber es kommt immer wieder etwas dazwischen“, weiß der Junge aus Erfahrung. Als unfair empfunden
Der Pfarrer hat auf einem Spaziergang zufällig die Eltern seines Ministranten Lorenz getroffen. Am nächsten Tag ist der Junge dem Pfarrer gegenüber ziemlich gereizt: „Herr Pfarrer, ich war mit Ihnen auch schon oft unzufrieden. Aber bin ich je auf die Idee gekommen, Ihre Eltern darüber zu informieren?“ Da staunt der Pfarrer
Der Pfarrer fragt die Minis nach ihren Namenspatronen. Die zehnjährige Claire weiß ihm nicht viel über die heilige Clara zu berichten. „Überleg mal“, sagt der Pfarrer zu dem Mädchen, „die heilige Clara hat einen Frauenorden gegründet. Wie heißen die Töchter der heiligen Clara?“ „Klarinetten“, gibt Claire darauf dem erstaunten Pfarrer zur Antwort. Gute Fortschritte
„Was macht denn der Gesangsunterricht deiner Schwester?“, will der Pfarrer von Mini Michael wissen. „Och, es geht gut voran“, berichtet der Junge. „Gestern konnten wir schon die Watte aus den Ohren nehmen.“ Der Vorletzte
„Christoph, der wievielte bist du in der Schule?“, fragt der Pfarrer den neuen Ministranten. „Der Vorletzte, Herr Pfarrer!“ „Und wer ist der Letzte?“ „Der ist schon vor einem Jahr sitzen geblieben!“ 7 Wie kann man die Zahl 66 vergrößern, ohne etwas hinzuzählen? Der Tüchtigste
„Wer ist denn der Tüchtigste in deiner Klasse?“, fragt der Pfarrer seinen Ministranten Julius. „Och, das ist mein Freund Tom“, erwidert der Junge. „Der spuckt seinen Kaugummi fünf Meter weit!“ Wasserdicht?
Mini Tom sitzt am Dorfteich und hält eine Angel in der Hand. „Hast du schon etwas gefangen?“, fragt der Pfarrer, der zufällig vorbeikommt. „Ich angle gar nicht, Herr Pfarrer“, erwidert der Junge, „ich probiere nur aus, ob meine neue Armbanduhr wirklich wasserdicht ist.“ Wie ein kleines Kind
„Gestern war der Gerichtsvollzieher bei uns“, erzählt Ministrantin Ronja dem Pfarrer, „aber der hat sich benommen wie ein kleines Kind.“ „Wieso denn das?“, fragt dieser zurück. „Alles, was er sah, wollte er haben!“ Vielleicht doch …
Am Anorak von Mini Paul baumelt ein Hufeisen. „Glaubst du etwa daran?“, wird er vom Pfarrer gefragt. „Nein. Aber ich bin überzeugt, dass es auch dann Glück bringt, wenn man nicht daran glaubt!“ 8 Mini Elias probiert in der Gruppenstunde einen Rechentrick aus, den er sich selbst ausgedacht hat. Er sagt: „Denkt euch eine einstellige Zahl aus, zählt noch einmal so viel hinzu, addiert zehn, teilt durch zwei und zieht die zuerst gedachte Zahl ab! Es kommt immer fünf heraus!“ Stimmt das? Das sieht man doch
Der elfjährige Mini Rico mäht gerade im Vorgarten den Rasen, als der Pfarrer hinzukommt. „Rico, ist deine Mutter zu Hause?“ „Das sehen Sie doch!“, erklärt der Junge. „Oder meinen Sie, ich würde hier arbeiten, wenn sie nicht zu Hause wäre?“ Wieder besser
Der Pfarrer hat der kranken Großmutter von Mini Lorenz die Krankenölung gespendet. Am anderen Tag trifft er den Jungen und fragt: „Nun, wie geht‘s denn deiner Oma?“ „Danke, Herr Pfarrer, seit dem Ölwechsel geht‘s ihr wieder besser!“ Gut gelöst
„Mein kleiner Bruder spuckt immer den Spinat aus“, verrät Mini Jannik dem Pfarrer. „Aber jetzt haben wir eine grüne Tischdecke angeschafft. Da sieht man das nicht mehr so!“ Dem Vater zuhören?
Der Vater von Ministrant Simon ist seit Kurzem Nachrichtensprecher im Radio. „Hörst du deinem Vater auch zu, wenn er im Radio spricht?“, fragt der Pfarrer interessiert den Jungen. „Nein“, erwidert dieser ehrlich, „ich höre ihm ja nicht einmal zu, wenn er zu Hause etwas sagt!“ Schlüssig
Der Pfarrer kommt gerade dazu, als Mini Stefan...