Zepp / Gordinsky | Kanon und Diskurs | Buch | 978-3-525-35093-5 | sack.de

Buch, Deutsch, Band Band 004, 120 Seiten, Format (B × H): 123 mm x 205 mm, Gewicht: 150 g

Reihe: Toldot

Zepp / Gordinsky

Kanon und Diskurs

Über Literarisierung jüdischer Erfahrungswelten

Buch, Deutsch, Band Band 004, 120 Seiten, Format (B × H): 123 mm x 205 mm, Gewicht: 150 g

Reihe: Toldot

ISBN: 978-3-525-35093-5
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht


The rise of literary history is closely associated with the rise of the modern national states, an “imaginary” parallel that catastrophically peaked in the 20th century and today leads a rather pale existence. The literary history of Jewish literature is a special case that demands attention be given to the various linguistic and symbolic peculiarities as well as its own ideas of space and time due to the transnational, diasporic environment(s).In this volume, Susanne Zepp and Natasha Gordinsky interpret texts from modern literature, among others, by Yoel Hoffmann and Ljudmila Ulitzkaja, which reflect the complexity of Jewish life. They view literature not as a canon, but rather as discourse, and thus as a medium that penetrates national, religious and cultural borders.
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Zielgruppe


Literatur- und Kulturwissenschaftler, Slawisten und Romanisten, Historiker, die entsprechenden Bibliotheken und Institute.

Weitere Infos & Material


This essay of Susanne Zepp, Romanist in Leipzig and Natasha Gordinsky, Comparatist in Jerusalem, discusses how Jewish literature is necessarily geared to a perspective beyond national philologies, due to the trans-national and diasporic life-worlds of the Jews.>

Mit einem Vorwort von Dan Diner


Gordinsky, Natasha
Dr. Natasha Gordinsky ist Dozentin am Institut für hebräische und vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Haifa.

Zepp, Susanne
Dr. Susanne Zepp ist Professorin für spanische und hispanoamerikanische Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.

Diner, Dan
Dan Diner ist Professor emeritus für Moderne Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem. Von 1999 bis 2014 war er Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur und Professor am Historischen Seminar der Universität Leipzig.


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