Werbick | Gnade | Buch | 978-3-8252-3842-1 | sack.de

Buch, Deutsch, 178 Seiten, BC, Format (B × H): 120 mm x 185 mm, Gewicht: 180 g

Reihe: Grundwissen Theologie

Werbick

Gnade

Buch, Deutsch, 178 Seiten, BC, Format (B × H): 120 mm x 185 mm, Gewicht: 180 g

Reihe: Grundwissen Theologie

ISBN: 978-3-8252-3842-1
Verlag: UTB


Gnade in ökumenischer Perspektive.
Jürgen Werbick betritt Neuland: Er ist der erste katholische Theologe, dem es gelingt, beim Thema „Gnade“ die Kerngedanken der reformatorischen Theologie zu würdigen und in ein katholisches Konzept zu integrieren.
Anhand von Symbolisierungen und Artikulationen von Gnade macht Werbick die Gnadenlehre jenseits abstrakter Begriffe greifbar.
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Zielgruppe


Fundamentaltheologie, Dogmatik, Christologie; Geschichte der Theologie, Einzelne Theologen


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Einführung 7
Mister Gnadenlos 7
und die Gnadenlehre 9
1. Gnade als Lebensqualität – biblische Perspektiven 16
1.1 Über die Lebensnot hinaus 16
1.2 JHWHs Segen 21
1.3 Das Evangelium von Gottes Gnade (Apg 20,24) 24
1.4 Die Macht der Gnade 31
2. Gottes Werk – und der Menschen Beitrag? 34
2.1 Die Gnade auf dem Weg der Gott-Verähnlichung 34
2.2 Gnade und freier Wille – zum Ersten 39
2.3 Die Gnade allein, Gott allein 44
2.4 Befreiung vom Augustinismus? 47
3. Gnade: Teilhabe an Gottes Wohlwollen 51
3.1 Weitung der Perspektive 51
3.2 Vielfalt und Einheit der Gnade 53
3.3 Gnade: die Selbstgabe des liebenden Gottes 57
4. Gnade als Rechtfertigung: Luthers Augustinismus 62
4.1 Wie kriege ich einen gnädigen Gott? 62
4.2 Gnade als die „fremde“ Gerechtigkeit? 64
4.3 Glaube oder Sünde: Woher lebt der Mensch? 67
4.4 Gnade und Freiheit: zum Zweiten 70
4.5 Gesetz und Evangelium 75
4.6 Fernwirkungen 78
5. Gnade und menschliche Freiheit: eine unabgeschlossene Konfliktgeschichte 85
5.1 Trient: Korrektur oder Missverständnis Luthers? 85
5.2 Verständigungsversuche und der Kern des Konflikts 88
5.3 Der Gnadenstreit in der katholischen Theologie 95
5.4 Überholte Fragestellungen? 99
5.5 Gnade als verheißungsvolle Herausforderung 101
5.6 Neuzeitliches Freiheitsbewusstsein vs.
rechtfertigungstheologische Befreiungsbotschaft? 104
5.7 Gnade als befreit-befreiende Leidenschaft 109
6. Natur und Gnade: eine Entfremdungs-Geschichte? 112
6.1 Von der Metaphysik zur Empirie – und wie die Theologie reagiert 112
6.2 Zwei-Stockwerk-Theorie? 117
6.3 Gnaden-Immanenz? 122
6.4 Auf dem Weg zu einer neuen Theologie der
konkreten Menschenwirklichkeit 126
6.5 Gnade mitten im Leben 131
6.6 Gnade und Glück 136
7. Menschen-Gaben, Gottes-Gabe: Geschichte einer Herausforderung 140
7.1 Das Mit-Gegebene: Mitgift, so oder so 140
7.2 Anerkennung und Missachtung 144
7.3 Gnade im Gabe-Paradigma 149
7.4 Gott gibt sich selbst 152
7.5 Gnadengaben 156
7.6 Die Gabe des guten Weges – und der Rechtleitung 158
Anmerkungen 161
Personenregister 174
Sachregister 177


Werbick, Jürgen
Prof. em Dr. Jürgen Werbick lehrte bis zu seiner Emeritierung Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.

Prof. em Dr. Jürgen Werbick lehrt Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.


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