Französische Intellektuelle, Künstler und Filmkritiker über das Kino, Eine historische Anthologie1906–1929. Mit zwei Essays der Herausgeber
Buch, Deutsch, 768 Seiten, GB, Format (B × H): 155 mm x 215 mm, Gewicht: 1360 g
ISBN: 978-3-89581-409-9
Verlag: Alexander
Als das Kino sich um 1906 in den Großstädten etabliert, beginnt auch das Nachdenken über das neue Medium, seine ästhetischen Möglichkeiten und seine gesellschaftliche Funktion. Die Debatte erfasst Wissenschaftler, Poeten, Architekten und Philosophen. Und schon bald darauf melden sich erste Cineasten zu Wort.
Populäre Serien locken die Massen ins Kino. Das nie Gesehene der Mikrowelt erregt Aufsehen. Dokumentarische Filmbilder kartographieren die Welt neu. Die bewegte Photographie drängt zur Siebten Kunst. Musik, Farbe, Rhythmus: Photogénie!
Mit Beiträgen von René Clair, Jean Epstein, Louis Feuillade, Abel Gance, Marcel L’Herbier, Louis Aragon, Blaise Cendrars, Jean Cocteau, Georgette Leblanc, Fernand Léger, Colette, Louis Delluc, Henri Bergson u.v.a.