Stadt Osnabrück / Präsident der Universität Osnabrück, | Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft XV / 2008 | Buch | 978-3-89971-517-0 | sack.de

Buch, Deutsch, Band Vol. 0XV, Jahr, 207 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm, Gewicht: 510 g

Reihe: Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft

Stadt Osnabrück / Präsident der Universität Osnabrück,

Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft XV / 2008

Konflikte auf Dauer?. Konflikte auf Dauer?

Buch, Deutsch, Band Vol. 0XV, Jahr, 207 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm, Gewicht: 510 g

Reihe: Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft

ISBN: 978-3-89971-517-0
Verlag: V&R unipress


Die Veranstaltungen der Osnabrücker Friedensgespräche 2007 hatten Politikfelder zum Thema, in denen dauerhaft nach Konfliktlösungen gesucht werden muss:Trotz vieler Aufklärungsbemühungen bleibt der Rechtsradikalismus ein Dauerkonflikt. Dagegen zu Toleranz aufzurufen, ist das eine; es müssen aber auch Bildungsanstrengungen und die Auseinandersetzung in den Medien verstärkt sowie juristische und polizeiliche Mittel des Rechtsstaates ausgeschöpft werden. Dass in Deutschland lebende Menschen mit nichtdeutscher Herkunft für Staat und Gesellschaft existenziell wichtig sind, ist eine schon fast triviale Erkenntnis. Dennoch ist 'Integration' noch keine Normalität. Das geeinte Europa der Union ist bereits ein Erfolg, aber die Einigung bleibt ein schwieriger, langfristiger Prozess mit einigem Konfliktpotenzial. Von einem Prozess wechselseitiger Verständigung scheint der Nahe Osten leider noch weit entfernt. Hier schwelt weiterhin ein Dauerkonflikt, der jederzeit eskalieren kann.
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The presentations held at the Peace Talks of 2007 in Osnabrück, Germany, concentrated on areas of politics in which there is a continual striving for solutions to conflicts: Despite many attempts at educating the populace, right-wing radicalism remains an enduring problem. The call for tolerance is one thing; but efforts to inform and to bring the problem to the fore in the media must be intensified as well as exhausting all judicial and constitutional means. Today it is trivial to recall that persons living in Germany of non-German heritage are of existential importance to both the German state and German society. Nevertheless, integration has yet to become the norm. The unification of Europe is clearly already a success, but that unification will remain a difficult, long-term process replete with potential conflicts. The Near East is still unfortunately a long way from experiencing a mutual understanding of the conflicting parties. There still smolders a long-term conflict that can escalate at any time.>


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