E-Book, Deutsch, 106 Seiten
Reihe: Gesundheitsforschung
Die Sicht der Life-Course-Epidemiologie am Beispiel von Krebs bei türkischen Zuwanderern
E-Book, Deutsch, 106 Seiten
Reihe: Gesundheitsforschung
ISBN: 978-3-7799-4036-4
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Jacob Spallek, Jg. 1978, Dr. PH, ist Juniorprofessor für Sozialepidemiologie mit dem Schwerpunkt Migration und Gesundheit an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozialepidemiologie, Forschung zu Migration und Gesundheit und Krebsepidemiologie.
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1;Inhaltsverzeichnis
;8
2;Kapitel 1 - Einleitung;10
3;Kapitel 2 - Hintergrund;14
3.1;2.1 Zuwanderungsland Deutschland;14
3.1.1;2.1.1 Türkische Zuwanderer in Deutschland;15
3.2;2.2 Vorkommen von Krebs;16
3.2.1;2.2.1 Weltweit;16
3.2.2;2.2.2 Krebshäufigkeiten in Deutschland und in der Türkei;17
3.3;2.3 Einführung in die Grundlagen der Krebsentstehung;20
3.4;2.4 Einführung in die Krebsepidemiologie;21
3.4.1;2.4.1 Überblick über die bekannten Ursachen von Krebs;22
3.4.2;2.4.2 Warum Krebsepidemiologie bei Migranten?;26
3.4.3;2.4.3 Besonderheiten in den Krebsrisiken von Migranten;28
3.5;2.5 Krebs bei Migrantenkindern;31
3.5.1;2.5.1 Ursachen von Krebserkrankungen bei Kindern;31
3.5.2;2.5.2 Krebsrisiken von Kindern in Deutschland und der Türkei;35
3.5.3;2.5.3 Forschungsstand zu Krebsrisiken von Migrantenkindern;37
3.6;2.6 Zusammenfassung des Forschungsstandes zu Krebsrisiken von Migranten;39
4;Kapitel 3 - Erklärungsmodelle zu Migration und Gesundheit;41
4.1;3.1 Das Modell des sog. Healthy-migrant-Effekt;41
4.2;3.2 Verzerrungen als mögliche Erklärung für Unterschiede in der Gesundheit zwischen Migranten und autochthoner Bevölkerung;42
4.3;3.3 Das Modell der Migration als gesundheitlichem Übergang;43
5;Kapitel 4 - Empirische Untersuchungen zu Krebsrisiken türkischer Kinder und Erwachsener in Deutschland;45
5.1;4.1 Herausforderungen bei der Identifikation von Migranten in epidemiologischen Datenquellen;47
5.1.1;4.1.1 Der Namensalgorithmus;50
5.2;4.2 Empirische Studie I: Auswertung des Deutschen Kinderkrebsregisters;52
5.2.1;4.2.1 Performanz des Namensalgorithmus;53
5.2.2;4.2.2 Auswertung der Daten im Deutschen Kinderkrebsregister;54
5.3;4.3 Empirische Studie II: Auswertung des Hamburgischen Krebsregisters;58
5.3.1;4.3.1 Performanz des Namensalgorithmus im Hamburgischen Krebsregister und im Einwohnermeldeamt Hamburg;58
5.3.2;4.3.2 Datenauswertung;59
6;Kapitel 5 - Ergebnisse des empirischen Teils;62
6.1;5.1 Krebs bei türkischen und nicht-türkischen Kindern in Deutschland;62
6.2;5.2 Krebs bei türkischen und nicht-türkischen Erwachsenen in Hamburg;67
7;Kapitel 6 - Diskussion des empirischen Teils;73
7.1;6.1 Auswertung des Deutschen Kinderkrebsregisters;73
7.2;6.2 Auswertung des Hamburgischen Krebsregisters;75
8;Kapitel 7 - Erklärungsmodell für die Gesundheit von Migranten mit einer Lebenslaufperspektive;79
8.1;7.1 Der Aspekt der geeigneten Vergleichsgruppe;86
9;Kapitel 8 - Ausblick – Nutzen von migrationsepidemiologischen Studien im Kontext der Gesundheitsforschung und Gesundheitsversorgung;88
10;Kapitel 9 - Fazit;91
11;Abkürzungsverzeichnis;96
12;Literatur;97