Medienkombination, Deutsch, 193 Seiten, Book + eBook, Format (B × H): 151 mm x 218 mm, Gewicht: 404 g
Der "Europäische Weg" in eine nicht nur künstlich intelligente Zukunft
Medienkombination, Deutsch, 193 Seiten, Book + eBook, Format (B × H): 151 mm x 218 mm, Gewicht: 404 g
ISBN: 978-3-658-26997-5
Verlag: Springer
Digitalisierung ist längst kein Zukunftsprojekt mehr, sondern zukunftsbestimmende Gegenwart. Auf die Arbeits- und Lebenswelt, die heute entsteht, müssen sich Nachwuchskräfte einstellen, die mit den Folgen von Entscheidungen konfrontiert sein werden, an denen sie selbst kaum beteiligt sind.
Welche Optionen gibt es, eine eigene Zukunft zu gestalten?
Das Buch bietet Antworten auf der Grundlage von Befunden eines großen Forschungsprojekts, in dem sich unter Leitung des Autors 73 junge Nachwuchskräfte und Digital Natives mit ausgeklügelten Methoden dieser Frage gestellt haben.
Das Ergebnis: Gefordert ist eine kreative Digitalisierung, die in den Bedürfnissen des Alltags verankert ist, andere innovative Impulse setzt als die algorithmische Überfremdung der Wirklichkeit und so die Fantasielosigkeit eines technokratischen Digitalismus überwindet.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Wirtschaftssoziologie, Arbeitssoziologie, Organisationssoziologie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Wissenssoziologie, Wissenschaftssoziologie, Techniksoziologie
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Organisationstheorie, Organisationssoziologie, Organisationspsychologie
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Forschung & Entwicklung (F&E), Innovation
Weitere Infos & Material
„Den Digitalismus in seinem Lauf …“.- Das Projekt und seine Vorgeschichte.- Data Overchoice: Das Fermi-Problem 4.0.- Hidden Agenda: Die analogen Zielgebiete des Digitalismus.- Sicherung von Distinktionsgewinnen im Transformationsprozess.- Techlash.- Konsumentenforschung im Transformationskontext.- IT als interdisziplinäre Schlüsselqualifikation.- Intellektuelle Wertschöpfung.- Praxis der Forschung.- Personalfragen: Das intellektuelle Potenzial?