Buch, Deutsch, Band 56, 73 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 140 g
Eine Legende.
Buch, Deutsch, Band 56, 73 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 140 g
Reihe: Zeitgeschichtliche Forschungen
ISBN: 978-3-428-18056-1
Verlag: Duncker & Humblot
Die Bilder trügen. Der 'Eintopfsonntag' war nicht erfolgreich. Die 'Volksgenossen' verweigerten sich dem verordneten Einfachessen. Selbst in den Reihen der NS-Führungsriege kam keine Begeisterung auf; Hitler und Goebbels blieben die einzigen Verfechter. Trotzdem warfen sie mit Kriegsbeginn den Zwang zum heimischen Eintopfessen über Bord. Nur die Pflicht zur Spende blieb bestehen. Dies und weitere überraschende neue Erkenntnisse zeigt die vorliegende Studie.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Mentalitäts- und Sozialgeschichte
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Systeme Totalitarismus & Diktaturen
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Deutsche Geschichte
Weitere Infos & Material
Eine fotografische Einführung
1. 'Eintopf' und Nationalsozialismus – kurze Vorbemerkung
2. Die Erfindung des 'Eintopfsonntages' im Rahmen des Winterhilfswerkes
3. Ziele und Zielgruppen der Aktion
4. Das öffentliche Eintopfessen
5. Zur Bedeutung der Spendenzahlen
6. Der erfolgreiche 'Eintopfsonntag' – eine Legende
Literaturverzeichnis
Abbildungsnachweis
Personenregister