Roth / Bellmann | Radetzkymarsch | Buch | 978-3-15-018533-9 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 18533, 501 Seiten, KART, Format (B × H): 96 mm x 144 mm, Gewicht: 207 g

Reihe: Reclam Universal-Bibliothek

Roth / Bellmann

Radetzkymarsch

Buch, Deutsch, Band 18533, 501 Seiten, KART, Format (B × H): 96 mm x 144 mm, Gewicht: 207 g

Reihe: Reclam Universal-Bibliothek

ISBN: 978-3-15-018533-9
Verlag: Reclam Philipp Jun.


Roths großer Roman begründete seinen weltliterarischen Ruf: In unnachahmlicher Weise zeichnete er ein behutsames Porträt jener vergangenen Epoche, das selbst den Schwächen und Fehlern der untergehenden Monarchie liebenswürdige Züge abgewinnt, dabei aber ebenso die Sinnlosigkeit und Erstarrtheit der nahezu vollständig am Militär ausgerichteten Gesellschaft aufzeigt. Der Roman wird in dieser Ausgabe ohne die Entstellungen der späteren Drucke in seiner ursprünglichen Gestalt zugänglich. Zusätzlich hilft ein Kommentar, historische Details und Hintergründe genauer zu verstehen.
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Radetzkymarsch

Anhang:

Zu dieser Ausgabe:

Der Erstdruck

'Vorwort zu meinem Roman: ›Der Radetzky-Marsch‹' von Joseph Roth

Die Edition des Romans innerhalb der Werkausgabe von 1989/91

Zur vorliegenden Ausgabe

Anmerkungen

Literaturhinweise

Nachwort


Roth, Joseph
Joseph Roth (2.9.1894 Brody, Galizien – 27.5.1939 Paris) suchte in Bildern der Vergangenheit nach Gegenentwürfen zur nationalsozialistischen Zeit. Der jüdisch-stämmige Österreicher studierte Germanistik und Philosophie in Wien und war an seinen zahlreichen Lebensstationen als Journalist tätig. 1933 floh er vor dem Nationalsozialismus nach Paris, wo er bis zu seinem Tod lebte. Hatte er in 'Hiob', seinem ersten literarischen Erfolg, die Gefühlswelt eines Entwurzelten geschildert, beklagte er in 'Radetzkymarsch' und 'Die Kapuzinergruft' sehnsuchtsvoll den Niedergang des österreichischen Judentums und der Donaumonarchie. Mit Andreas, der Hauptfigur seines Romans 'Die Legende des Heiligen Trinkers', teilte Roth die innere Zerrissenheit und die Zufluchtnahme im Alkohol. Das Werk, das er als sein 'eigenes Testament' bezeichnet, sollte tatsächlich sein letztes sein: Kurz nach Beendigung starb der körperlich geschwächte Joseph Roth an einer Lungenentzündung.


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