Buch, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 570 g
Fragment und Fragmentarismus im Werk Friedrich Schillers
Buch, Deutsch, 300 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 570 g
ISBN: 978-3-8260-4851-7
Verlag: Königshausen & Neumann
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Weitere Infos & Material
J. Robert: Einleitung - Fragment als Signatur des Klassischen – K. Becker: Schwimmende Räume. Schillers Schiff und Goethes Reise der Söhne Megaprazons – R. Borgards: „(Die Fortsetzung folgt).“ Fragment und Serie in Schillers Geisterseher – G. Braungart: „Hier stehe ich vor dem berühmten Rumpfe.” - Schiller und der Torso vom Belvedere – H. R. Brittnacher: Hochstapler, Wechselbälger und Demagogen. Legitimitätskrisen und antiklassische Refl exe in Schillers Fragmenten – A. Büssgen: Abbruch - Fragment - Scheitern? Schillers „erster Versuch“ über eine ästhetische Konstitution des Menschen – W. Hinderer: Versuch über die Schreibweise der offenen Denkform: Anmerkungen zu Schillers Philosophischen Briefen und Kallias, oder über die Schönheit – R.-P. Janz: Natur und Kunst als Eideshelfer des Vollkommenen – K. Koukou: „Des Gottes schöne Trümmer“ - Zum anthropologischen Konzept der Theosophie des Julius – D. Oschmann: Die Aporien des „Ganzen“ – G. Oesterle: Bei all’ ihrem Glanz und ihrer szenischen Schlagkraft… fast provisorisch und überhastet (Hugo von Hofmannsthal). Zu einer Poetik des Provisorischen in Friedrich Schillers Werk – W. Riedel: Demetrius - Fragmente einer geschlossenen Form – H.-J. Schings: Deutsche Größe – M. Springer: Allegorien im Guckkasten. Zu Schillers Seestücken – M. C. Wilm: Vestigia terrent. Schillers Apologie einer fragmentarischen Ästhetik