Pilarczyk | Ich hatte die Zeit meines Lebens | Buch | 978-3-943167-13-9 | sack.de

Buch, Deutsch, 191 Seiten, PB, Format (B × H): 118 mm x 170 mm, Gewicht: 182 g

Pilarczyk

Ich hatte die Zeit meines Lebens

Über den Film "Dirty Dancing" und seine Bedeutung

Buch, Deutsch, 191 Seiten, PB, Format (B × H): 118 mm x 170 mm, Gewicht: 182 g

ISBN: 978-3-943167-13-9
Verlag: Verbrecher Verlag


„Mein Baby gehört zu mir“, sagt Tanzlehrer Johnny am Ende von „Dirty Dancing“. Genauso empfinden Millionen von Fans weltweit. Auch 25 Jahre nach seinem Erscheinen erzielt der Film im Fernsehen Rekordquoten, feiert als Musical Erfolge und wird in zahllosen Serien und Filmen zitiert. Als vermeintlicher „Frauenfilm“ abgetan, hat er jedoch nie eine kritisch-feministische Würdigung erfahren. Im Jubiläumsjahr ändert das dieses Buch. Der Sammelband untersucht die Bedingungen des zeitlosen Erfolgs des Films, geht den jüdischen Spuren und schwarzen Moves nach und verortet Babys Geschichte im Coming-Of-Age-Genre. Mit Beiträgen u.a. von David Kleingers, Astrid Kusser, Nina Rehfeld und Kirsten Rießelmann.
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Weitere Infos & Material


Vorwort

Die Geschichte von Baby und Johnny
Wie "Dirty Dancing" wurde, was es ist
Hanna Pilarczyk

Die Frau, die schwebt
Nach 25 Jahren: Ein zweiter Blick auf "Dirty Dancing"
Birgit Glombitzka

Back to the Present
Projektionen von Vergangenheit in "Dirty Dancing" und anderen US-amerikanischen Coming-of-Age-Filmen
David Kleingers

"I look at you and I fantasize"
Blicke, Körper und jüdische Identität in "Dirty Dancing"
Caspar Battegay

Ausgerechnet Wassermelonen
Farbenblindheit in "Dirty Dancing"
Astrid Kusser

Wie aus "Little Darlings" "Mean Girls" wurden
"Dirty Dancing" und der weibliche Coming-of-Age-Film
Kirsten Rießelmann

Die Globalisierung des Mambonick
"Dirty Dancing" und die jüdischen Roots der Salsa
Christoph Twickel

Ah, shake it up, shake it (work, work)
Zu Kontext und Bedeutung des Soundtracks von "Dirty Dancing"
Jan Kedves

Tanz den Ödipus
Was lädt an "Dirty Dancing" dazu ein, sich den Film immer wieder anzusehen? Ein psychoanalytischer Erklärungsversuch
Christine Kirchhoff


Hannah Pilarczyk, Jahrgang 1977, hat Politik- und Rechtswissenschaften in Hamburg und Glasgow studiert. Ihre journalistische Laufbahn begann sie als Medienredakteurin bei der „taz“. Nach einer Station beim Magazin „Neon“ ist sie seit 2009 Redakteurin im Kulturressort von „Spiegel Online“ mit den Schwerpunkten Film und Fernsehen. Außerdem ist sie seit mehreren Jahren als Jurorin beim Grimme-Preis und bei der Duisburger Filmwoche tätig.


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