Buch, Deutsch, Band 15, 287 Seiten, Gewicht: 439 g
Buch, Deutsch, Band 15, 287 Seiten, Gewicht: 439 g
Reihe: Konzepte der Gesellschaftstheorie
ISBN: 978-3-16-150050-3
Verlag: Mohr Siebeck
Dieser Band rekonstruiert die methodische Perspektive und die inhaltlichen Einsichten seines Gesamtwerks. Die Leitfrage lautet: Welchen Beitrag liefert der wirtschaftshistorische Ansatz von Douglass C. North zum besseren Verständnis und zur Gestaltung des Institutionensystems demokratisch verfasster Marktwirtschaften, und welche entwicklungspolitischen Schlussfolgerungen lassen sich daraus ableiten?
Mit Beiträgen von:Klaus Beckmann, Markus Beckmann, Harald Bluhm, Thomas Döring, Gerhard Engel, Martin Leschke, Andrea Maurer, Notburga Ott, Svjetlana Pejic-Pulkowski, Martin Petrick, Ingo Pies, Walter Reese-Schäfer, Dirk Sauerland, Michael Schmid, Guido Schröder, Petra Stykow, Reinhard Zintl
Autoren/Hrsg.
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Weitere Infos & Material
Ingo Pies: Theoretische Grundlagen demokratischer Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik - Der Ansatz von Douglass North - Guido Schröder: Rationalität und Transaktionskosten als Kernprobleme wirtschaftlicher Entwicklung? Douglass Norths entwicklungsökonomischer Ansatz aus wissenschaftstheoretischer Sicht - Markus Beckmann (Kommentar): Diagnosen der Moderne - Luhmann, North und mögliche Folgerungen - Dirk Sauerland (Kommentar) - Reinhard Zintl: Douglass North und die Theorie der Verfassung - Martin Leschke (Kommentar): Verfassungsregeln als "relatively absolute absolutes" - Petra Stykow (Kommentar): Die Verfasstheit sozialer Ordnungen in Norths jüngstem Werk (2005-2009) - Michael Schmid: Douglass C. North und die Institutionenökonomik informaler Regeln - Martin Petrick (Kommentar): Informale Regeln und die kulturelle Wende in Douglass Norths Theorie des institutionellen Wandels - Notburga Ott (Kommentar) - Thomas Döring: Douglass North und das Problem der "Shared Mental Models" - Gehaltvolle kognitive Erweiterung oder halbherzige Modifikation des ökonomischen Ansatzes - Harald Bluhm (Kommentar): Ideologien und kein Ende - Walter Reese-Schäfer (Kommentar): Douglass North und das Problem der Shared Mental Models: Kognition und Ideologie - Klaus Beckmann und Svjetlana Pejic-Pulkowski: Douglass C. Norths Theorie der geschichtlichen Entwicklung - Gerhard Engel (Kommentar): Zurück zu Max Weber - Andrea Maurer (Kommentar): Das Integrationspotential der Theorie des institutionellen Wandels von Douglass North