Öhlschläger | Urbane Kulturen und Räume intermedial | Buch | 978-3-8376-4884-3 | sack.de

Buch, Deutsch, 258 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 148 mm x 225 mm, Gewicht: 405 g

Reihe: Urban studies

Öhlschläger

Urbane Kulturen und Räume intermedial

Zur Lesbarkeit der Stadt in interdisziplinärer Perspektive

Buch, Deutsch, 258 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 148 mm x 225 mm, Gewicht: 405 g

Reihe: Urban studies

ISBN: 978-3-8376-4884-3
Verlag: transcript


Städte sind 'Chiffren für Kulturen', Kulminationspunkte sozialer Ordnungen. Der Band fragt nach literarischen, medialen, künstlerischen, ethnologischen und ökonomischen Repräsentationen urbaner Kulturen, Räume, Stile und Handlungen und nimmt Phänomene der in der europäischen Moderne einsetzenden Verstädterung mit Industrialisierung, Technisierung, Zerstreuungskultur in den Blick. Das Spektrum der daraus erwachsenden Neukonditionierungen des Sehens reicht vom Rhythmus des flüchtigen Augenblicks bis zur fotografischen Momentaufnahme, vom Fotobuch der Stadt bis zur digitalen Stadtbegehung und -wahrnehmung. Untersucht werden zugleich Praktiken städtischer Raumerfahrung, soziale Rituale städtischer Präsenz, habituelle Einstellungen sowie urbane Gestaltungen von neuen Arbeitsumgebungen.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Öhlschläger, Claudia
Claudia Öhlschläger (Prof. Dr.), geb. 1963, lehrt Vergleichende Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Intermedialität an der Universität Paderborn und war 2010 Max-Kade-Distinguished Professorin an der University of Washington, Seattle (USA). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Bild/Text-Beziehungen in der Literatur, die kleine literarische Form sowie das Städtefeuilleton der Weimarer Republik.

Claudia Öhlschläger (Prof. Dr.), geb. 1963, lehrt Vergleichende Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Intermedialität an der Universität Paderborn und war 2010 Max-Kade-Distinguished Professorin an der University of Washington, Seattle (USA). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Bild/Text-Beziehungen in der Literatur, die kleine literarische Form sowie das Städtefeuilleton der Weimarer Republik.


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