Buch, Deutsch, Band 59, 348 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 240 mm, Gewicht: 588 g
Reihe: Phaenomenologica
Buch, Deutsch, Band 59, 348 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 240 mm, Gewicht: 588 g
Reihe: Phaenomenologica
ISBN: 978-94-010-2021-3
Verlag: Springer Netherlands
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
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Inhaltsübersicht.- I. Kapitel: Husserls Stellungnahme zur Frage des Ich in den Logischen Untersuchungen.- § 1. Der Zusammenhang der Stellungnahme zur Frage des Ich in der Fünften Logischen Untersuchung.- § 2. Husserls Stellungnahme zur Frage des Ich in der Fünften Logischen Untersuchung.- § 3. Die Ansätze zur reinen Phänomenologie in den Logischen Untersuchungen und das Problem des Ich.- 2. Kapitel: Der Weg zur Reinen Phänomenologie - Die Ausschaltung des Empirischen Ich.- § 4. Die Begründung der Möglichkeit der reinen Phänomenologie.- § 5. Die Etablierung der reinen Phänomenologie aus dem erkenntnistheoretischen Motiv.- § 6. Die Methode der phänomenologischen Reduktion als Aufhebung der apperzeptiven Beziehung des Bewusstseins auf das empirische Ich.- § 7. Der Vorwurf, Phänomenologie sei Psychologismus, und die Modifikation der Cartesianischen Evidenzbetrachtung.- § 8. Die Unnatürlichkeit der reinen Phänomenologie—Die Stellung zur Frage des Ich.- 3. Kapitel: Phänomenologische Wesensanalyse des Reinen Bewusstseins und Transzendentale Phänomenologie des Konstituierenden Bewusstseins.- § 9. Wesensanalyse des Bewusstseins als Bedingung der Möglichkeit der Etablierung phänomenologischer Wissenschaft.- § 10. Die Phänomenologie der Konstitution als transzendentale Phänomenologie.- 4. Kapitel: Transzendentale Phänomenologie und Frage Nach Dem Ich Bei Einschränkung Auf Das Einzelbewusstsein.- § 11. Der transzendental-solipsistische Boden der Konstitutionsproblematik.- § 12. Die Verlegenheit über das „Ich“.- § 13. Konstitution des Dinges in der Einheit des Einzelbewusstseins und Vervielfältigung des Bewusstseins.- 5. Kapitel: Der Intersubjektive Zusammenhang des Konstituierenden Bewusstseins - Die Idee des Reinen Ich.- § 14. Aperçuder Ichproblematik in der transzendentalen Phänomenologie.- § 15. Die intersubjektive Erweiterung des phänomenologischen Feldes mittels der Phänomenologie der Vergegenwärtigungen und der doppelten Reduktion.- § 16. Das Prinzip der Konstruktion eines einheitlichen Bewusstseinsstromes.- § 17. Die Idee des reinen Ich.- § 18. Das reine Ich als Prinzip der Einheit eines Bewusstseinsstromes.- 6. Kapitel: Husserls Stellungnahme zum Ich in den Ideen.- § 19. Gliederung des Kapitels und Verständigung über die Textunterlagen.- § 20. Die Vorläufigkeit von Husserls Stellungnahme zum Problem des Ich in den Ideen.- § 21. Die Kontinuität der Fragestellung der „Grundprobleme der Phänomenologie“ von 1910–11 in den Ideen.- a) In dem von Husserl veröffentlichten Ersten Buch.- b) Im ursprünglichen Entwurf von 1912 zum Zweiten Buch.- § 22. Übergang zur vordergründigen, phänomenologisch fragwürdigen „Lehre“ vom reinen Ich in den Ideen.- § 23. Ausgang bei der Bewusstseinsform des cogito. Richtung der weiteren Untersuchungen.- § 24. Der „Blick-auf“ des reinen Ich im cogito und die Theorie der Aufmerksamkeit.- § 25. Die Auffassung des reinen Ich als „Ausstrahlungszentram“ des Sich-Richtens der Aufmerksamkeit nach Analogie mit dem Orientierungszentrum Leib.- § 26. Das reine Ich als vollziehendes Subjekt in Akten der Form cogito.- Exkurs: A. Gurwitschs und J.-P. Sartres Kritik an Husserls Ichlehre der Ideen.- § 27. Die Aktualität und Inaktualität der attentionalen Ichzuwendung und die Ichbezüglichkeit der Hintergrundakte.- a) Das Hintergrundbewusstsein in Hinsicht auf die einzelnen Erlebnisse.- b) Das Hintergrundbewusstsein in Hinsicht auf den ganzen Erlebnisstrom.- § 28. Die phänomenologische Bestimmung der „Eigenschaften“ des reinen Ich zurZeit der Ideen.- a) Das reine Ich im Gegensatz zum empirischen Ich.- b) Zeitlichkeit bzw. Unzeitlichkeit des reinen Ich.- 7. Kapitel: Husserls Stellungnahme zum Problem des Ich in der Auseinandersetzung mit der Zeitgenössischen Psychologie.- § 29. Einleitende Bemerkungen zu Natorps, Lipps’ und Pfänders Bedeutung für Husserls Stellungnahme zum Problem des Ich — Übersicht über das Kapitel.- A. Husserls Auseinandersetzung mit Lipps und Pfänder im Problemzusammenhang der Bestimmung der Einheit des Bewusstseins.- § 30. Lipps’ reine Bewusstseinswissenschaft und empirische Psychologie und Husserls Erweiterung der phänomenologischen Reduktion auf die InterSubjektivität in ihrer Beziehung auf die Bestimmung der Einheit des Bewusstseins und das reine Ich.- § 31. Pfänders Lehre von der Einheit der individuellen psychischen Wirklichkeit und Husserls Idee des reinen Ich.- B. Husserls Auseinandersetzung mit Lipps und Pfänder im Zusammenhang der Theorie der AufMerksamkeit.- § 32. Lipps’ und Pfänders Lehre vom Ich als Zentralpunkt des psychischen Lebens und Husserls Einsetzung des reinen Ich als Zentrum der Aufmerksamkeitsstrahlen.- 8. Kapitel: Husserls „Idee des reinen Ich“ im Vergleich mit Kants Lehre vom „ Ich der Transzendentalen Apperzeption“.- § 33. Übersicht über die Ausführungen des Kapitels.- A. Die Stellungnahme Husserls zum Ich der Transzendentalen Apperzeption zur Zeit der Ichlosen Phänomenologie.- § 34. Das Ich der transzendentalen Apperzeption als das gesamte theoretische Apriori.- § 35. Die phänomenologisch-apriorische Begründung der Erfahrung in der transzendentalen ichlosen Subjektivität und Kants Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit menschlicher Erkenntnis überhaupt.- § 36. Die apriorische Bestimmtheit des absolutenBewusstseinsflusses und die Frage nach der Deduktion aus der Einheit der transzendentalen Apperzeption.- B. Die Stellungnahme zum Ich der Transzendentalen Apperzeption zur Zeit der Einbeziehung des Reinen Ich in die Phänomenologie.- § 37. Der „Blick des reinen Ich“ und Kants Begründung der Möglichkeit einer Verbindung überhaupt im „ Ich denke, das alle meine Vorstellungen muss begleiten können“. — Husserls einseitig subjektiv-orientierte Aneignung von Kants Lehre des Ich der transzendentalen Apperzeption.- § 38. Husserls Hinblick auf die Einheit eines Bewusstseinsstromes in der Bezugnahme auf Kants „Ich denke“ bei den Hintergrundcrlebnissen.- § 39. Husserls Bezugnahme auf Kants „Ich denke“ bei der Frage nach der phänomenologischen Abgeschlossenheit eines Bewusstseinsstromes im intersubjektiven Problemhorizont.- § 40. Bemerkung zu Kants vom Gesichtspunkt der Phänomenologie gesehen transzendental-solipsistischer Begründung der Möglichkeit der Erfahrung von Objektivität.- 9. Kapitel: Ausblick auf Husserls Spätere Stellung zum Problem des Ich.- § 41. Übersicht über die Ausführungen des Kapitels.- § 42. Weiterführung der bisherigen Gedankenmotive zum Problem des Ich.- a) Die Kontinuität der Auffassung des Ich als Prinzip der Einheit eines Bewusstseinsstromes.- b) Die Kontinuität der Auffassung des Ich als Ausstrahlungszentrum von Akten der Form cogito.- c) Die Zweideutigkeit in Husserls Ichbegriff.- § 43. Von der Anerkennung des Ichpols zum Begriff des personalen Ich.- a) Ichpol nichts Isoliertes — Pol von Habitualitäten.- b) Ich als personales Ich und als Monade.- c) Die passiven Habitualitäten als Voraussetzung der Personalität — Die Unterscheidung von reinem Ich und Person.- d) Das personale Ich als „Einheit derKonsequenz“ und seine einheitliche Umwelt.- e) Husserls neue Bezugnahme auf Kants „Ich der transzendentalen Apperzeption„.- f) Auflösung der konstituierten Umwelt und Zersetzung des personalen Ich.- g) Das menschliche Ich als personales gegenüber allen anderen Ichbesonderungen - Anzeige der möglichen Aufhebung der Zweideutigkeit von Husserls Ichbegriff.- Verzeichnis Der Zitierten Schriften.- Personenregister.